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stattzeitung.org wurde stattzeitung.net Willkommen an Bord!
Allen unseren treuen stattzeitungs-Lesern, und allen Neu-Entdeckern“ ein „HERZLICHES WILLKOMMEN“ auf unserer neuen Seite, in alt bekannter Qualität. Aus stattzeitung.org wurde stattzeitung.net, das ist nicht nur netter, sondern trifft uns besser, denn wir sind keine Organisation- sondern eine Zeitung im Netz. SIE hatten Geduld mit uns, wir versprachen das lohnt sich. Ich stelle mir gerade vor das SIE genauso begeistert von unserem neuen „Outfit“ und den neuen Möglichkeiten auf unserer Seite sind wie wir. Nun wünschen wir Ihnen recht viel Freude beim ausgiebigen „Stöbern“, und versprechen Ihnen ganz viel neuen Lesestoff, nicht „Zack-Zack“ sondern „Step by Step“- so das es gut tut. Die Reise durch das Zeitgeschehen, so wie wir es sehen, geht weiter. Bleiben Sie an Bord unserer „Enterprise“- also an Bord durch die Galaxien im Universum-Wahrheit. Es lohnt sich! Wir machen weiter Journalismus mit Rückgrat. Versprochen!
Land unter, Laune noch drunter- was soll‘s, Leben geht weiter. Mit diesem Zitat eines alten SPD-Granden, Franz Müntefering, kann man vieles zusammenfassen, was gerade passiert. Ganz gewiss trifft es die Stimmung in der SPD nach der vergeigten Ba-Wü-Wahl, auch den Katzenjammer der irritierend konturlosen CDU, und das Heulen und Zähneklappern der "Systemparteien" vor den noch anstehenden Wahlen- aber auch das Weltgeschehen- gehört man nicht gerade zu den Aktionären der Rüstungsindustrie, und den Kriegsgewinnlern.
So viel ist passiert, die Welt dreht sich, um im Bild der „Enterprise“ zu bleiben, auf „Warpgeschwindigkeit“. Trump, Israel, Iran, Gaza, Völkerrecht- Unrecht, Ukrainekrieg. Uschis Atomkraft-Hüftschwung und der Über-Populist „Söder“ tanzt natürlich mit ihr. Hört, hört, gerade haben sie noch in Bayern eines der modernsten Atomkraftwerke gesprengt, unter dem massiven Protest der AfD. Der Masken-Freispruch für Spahn- anstatt klickende Handschellen, eine verdoppelte AfD im Ländle, trotz Frohnmaier…die für ihre „Verdienste“ mehrfach ausgezeichneten Biontech-Gründer, also die Krisen-Hochverdiener verlassen nun ihren Goldesel- und wenden sich neuem Profit zu- denn „Mörderkohle“ macht man nicht nur mit Krieg sondern auch mit „Gesundheit“. Die Deutschen ächzen unter den Spritpreisen, na jetzt schnell ein E-Auto kaufen, teures Benzin als Marketing-Instrument- auch eine Erziehungsmaßnahme....es ließe sich diese Liste schier endlos fortführen.
Es wird ein Hauen und Stechen geben um die politische Macht hierzulande, so wie es bereits ein Hauen und Stechen gibt um die Weltherschaft- soviel ist gewiss.
Für mich persönlich war es eine große Herausforderung zu all dem nichts zu publizieren, denn das kommentieren von entscheidenden, und so oft fragwürdigen, Ereignissen ist mein Beruf, und meine Berufung- ich „brenne“ für ehrlichen Journalismus.
Dennoch hat diese Zwangspause mir gut getan, denn in all dem so schnellen Trubel des Zeitgeschehens ist es elementar wichtig immer wieder mit sich auf den Punkt zu kommen, und den inneren Kompass zu justieren. Damit meine ich ausnahmsweise nicht Journalismus, sondern innere Einkehr. Bei all dem Medien-Gewitter können wir uns immer wieder erfrischen, indem wir in die Natur gehen, in die Weite sehen, schauen was uns persönlich wichtig ist. Unabhängig von allem, was im Außen passiert. Ich nenne das geistige und emotionale Hygiene.
Was ist wichtig- und was kann weg? Das haben wir uns auch für stattzeitung gefragt. Im atemlosen Zeitgeschehen haben wir uns komplett anachronistisch die nötige Zeit dafür genommen. Was erwarten unsere Leser, warum lesen SIE stattzeitung? Was können und wollen wir leisten, was wollen wir publizieren? Corona, Krieg und Frieden, Windkraft-Lüge, Unrechtsstaat gegen Regierungskritiker und „Maskenärzte“, AfD-Bashing, verlogene Mainstream-Politiker und Mainstream-Medien.... Ist nicht alles längst gesagt? Journalismus mit Rückgrat, rein Leserfinanziert ist nach wie vor unser Markenkern. Freiheit gibt es nur zu 100 Prozent, und keinen einzigen Punkt darunter. Meine Freiheit ist meine Sicherheit, danach erst kommt alles andere. So einfach, wie oft schwer durchzuhalten, ist das.
SIE haben mit uns gewartet- wir wurden erwartet, das erfüllt mich mit Freude. Das Raumschiff stattzeitung.net fliegt nun weiter in Aufklärungs-Mission durch die Galaxien von Unrecht und Unheil, aber gleichsam auch durch die Geschichten der Menschen mit Mut und dem unerschütterlichen Glauben an unsere Zukunft. Unabhängig, unerschrocken, klar auf Kurs Wahrheit.
Kriege und Krisen gab es schon immer, wie ruchlose Geschäftemacher, und gewissenlose Politiker. Wir wollen den Finger in die Wunden legen wo nötig, aber vielmehr statt in der Asche herum zu wabern die Fackel der Freiheit weiter tragen. In der tiefen Überzeugung das die Wahrheit die einzige Währung ist, die zählt.
Wie sagte schon Commander Spock im Raumschiff Enterprise auch im Angesicht furchtbarer Klingon-Raumschiffe auf Angriffskurs schlicht und ergreifend: Faszinierend!
Uns faszinieren Menschen die ihren eigenen Weg gehen. Menschen wie Paul Brandenburg, der unseren Blick weit gemacht hat, uns mitgenommen hat in eine neue Medien-Galaxy, und ganz maßgeblich dazu beigetragen hat, unsere naja etwas wie eine „Power-Point-Präsentation der 90-er“ daherkommende stattzeitung jetzt auf Sternzeit 2030 zu trimmen. Der Arzt und Journalist, und darf ich sagen der „Captain Future“ für stattzeitung.net, gehört zu den Menschen die wir Ihnen zeigen wollen. Unerschrocken. Unbequem. Bleiben Sie also an Bord. Es bleibt spannend- und faszinierend!
Wir, die freien neuen Medien, sind bereit die Zukunft der Medien-Welt nach unseren Wert-Maßstäben zu gestalten. Wir haben mehr drauf als der alte abgeschmackte Mainstream. Faszination versus Langeweile. Ehrlichkeit versus maximale Verlogenheit. Unabhängigkeit versus bezahlten Mietmäulern. Und das Wichtigste: Mut versus Kleinmut.
Freuen Sie sich wieder auf Artikel mit vertiefenden Inhalten, spannende Reportagen, und ehrliche, und manchmal auch witzige, Kommentare. „Wohl dem der das Beste nicht verlor, im Lauf des Lebens den Humor“. Wir freuen uns mit Ihnen auf Gespräche mit echten „Typen“, also Menschen die geradeaus denken und Klartext reden. So ein „Typ“ ist der EU-Abgeordnete Gerald Hauser. Mit dem Osttiroler aus dem Defereggen-Tal sprechen wir über die Epstein-Files, und was das alles mit „Corona“ zu tun hat? Ein spannendes Interview, das den Fokus in dieser ganzen schmutzigen „Angelegenheit“ nochmal weitet. Nicht verpassen!
Für meinen wunderbaren Kollegen, den stattzeitungs-Autor Michael Freiherr von Lüttwitz, und im Namen aller die hinter den Kulissen unsere neue stattzeitung.net möglich gemacht haben und denen wir gar nicht genug danken können (F. E. B. V. und besonders denen die ich hier noch vergesse zu nennen) wünsche ich Ihnen jetzt einen guten Start, heben Sie mit uns ab, zu einer weiteren Reis in unbekannte Galaxien.
Wir gehen in die Zukunft, das jedenfalls ist noch sicher.
Bitte tragen Sie mit Ihrer wohlmeinenden Unterstützung, die wir gerade jetzt ganz kräftig brauchen, mit dazu bei, das rein“ Leser-Finanzierter Journalismus“ stark ist- und immer stärker wird. Denn: Ehrlich währt am längsten! Jetzt steht es da, das Raumschiff stattzeitung.net mit Kurs auf Wahrheit. Wir haben wieder alles gegeben, nun sind Sie dran.
Herzlichst, Ihre Stef Manzini
PS: Als Kind und junger Mensch faszinierte mich kaum etwas mehr als das „Raumschiff Enterprise“. Es war wohl die Sehnsucht da hinzugehen wo noch keiner war. Und ja, Sie vermuten wichtig, diese Sehnsucht, die Neugier auf das Leben ist geblieben. Jeden Tag neu. Abheben. Losfliegen. Wäre das Ding in unserem Garten gelandet, ich wäre sofort eingestiegen. Und wissen Sie was: Ich würde immer noch einsteigen. Denn das Leben ist entweder ein aufregendes Abendteuer- oder gar nichts. Bei all dem Unbill der uns geschieht, weil wir nicht nur da hingucken wo andere nichts sehen wollen, sondern auch noch darüber schreiben, bleibt die Faszination für die Wahrheit. Das was hinter der Fassade verborgen ist. Damit haben unsere Gegner nicht gerechnet, auch nicht mit unserem Mut und unserer Widerstandsfähigkeit. Wir haben längst bessere Freunde gefunden, als wir in der „Plandemie“ verloren haben. Und vergessen Sie, liebe Freunde der Resistance, nie zu tanzen. Denn wie zitiert unser Freund Ken Jebsen stets Emma Goldman: „Was nützt mir eine Revolution bei der ich nicht tanzen kann?“.
Also: Locker bleiben! Widerstand geht weiter. Auf geht´s!
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