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EU arbeitet in der Energiekrise gegen den Bürger.
In der Energiekrise senkt Spanien die Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe, doch die EU legt Veto ein. In Deutschland fehlen…
Da hat sich „Correctiv“ ja bis auf die Knochen blamiert, so erzählte mir ein Freund, der die Sendung „Markus Lanz“ am vergangenen Donnerstag gesehen hat. Nein, nicht „Correctiv“ hat sich blamiert, das ist mir viel zu wenig! Politik und Mainstream haben gezeigt, das ihnen jedes Mittel recht ist um mit monströsen Lügen ins politische Geschehen einzugreifen. Die sogenannte Öffentlichkeit ist mutwillig getäuscht worden, aber sehr bereitwillig dem „Ammenmärchen“ von der „Wannseekonferenz 2.0“ gefolgt.
Wir erinnern uns: Mitte Januar 2024 titelte das links-woke Recherche-Netzwerk „Correctiv“: „Geheimplan gegen Deutschland“. In Potsdam, nur einige wenige Kilometer von der Wannseekonferenz dem Tatort zur Endlösung des Judenproblems entfernt, wie „Correctiv“ immer wieder suggerierte, hätte ein Geheimtreffen stattgefunden, welches die „Endlösung“ des „Migrantenproblems“ für Deutschland ausarbeitete. Das ist tatsächlich der unmissverständliche Zusammenhang, den „Correctiv“ ganz bewusst herbeiführte. Mittels eingeschleuster V-Männer hatte „Correctiv“ an einem „Geheimtreffen“ der neuen rechten Szene teilgenommen. In Potsdam sollte unter Federführung von Martin Sellner und unter maßgeblicher Beteiligung und mit Billigung von AfD-Politikern ein Geheimplan entworfen worden sein, der Millionen deutscher Staatsbürger ausweisen sollte. Was für ein Skandal!
Nun hat ein deutsches Gericht diese Darstellung der „Denunzianten-Plattform“ „Correvtiv“ als Unwahrheit untersagt. Man nennt das auch Lüge! Lange nachdem bekanntgeworden war, das es sich bei den rund drei Dutzend Teilnehmern dieses „Geheimtreffens“ mit „Masterplan für Deutschland“ keineswegs um eine „AfD-Veranstaltung“ gehandelt hat, und auch CDU-Politiker anwesend waren. Lange nachdem bewiesen war das Martin Sellner, einer der sechs Vortragsredner, absolut nicht über eine Ausweisung deutscher Staatsbürger gesprochen, und diese im Gegenteil sogar als unmöglich dargestellt hatte, bleibt Marcus Bensmann von „Correctiv“ in der Lanz-Sendung immer noch stur-arrogant bei seiner Darstellung. Mit Sätzen wie: „die Gäste hätten ja rausgehen können“, „es hatte etwas Planhaftes“, oder „wir haben hier Tarnbegriffe entschleiert“ verschleiert er die Tatsache, das an diesem Tag in Potsdam, wie jetzt gerichtsfest festgestellt wurde: „Dieser Plan dort nie geschmiedet wurde“
Aufgrund der mutwillig inszenierten Lügengeschichte gingen in ganz Deutschland zehntausende, der Mainstream spricht von Millionen und den größten Demonstrationen der Nachkriegsgeschichte, auf die Straße, und protestierten gegen „Rechts“, gegen „Nazis“- und vor allem gegen die AfD.
Das die ganze Recherche von „Correctiv“ mit Schlagworten wie „Remigration“ und „Deportation“ wieder einmal nichts anderes ist, als der geglückte Versuch, mit Lügen ins politische Handeln einzugreifen, schreibt einer der „Correctiv-Macher“ ganz unverblümt auf seiner Webseite. Noch Fragen? Aber das wird ja mit Journalisten-Preisen belohnt...
Die „Correctiv-Recherche“ ist mit Preisen gekrönt worden, und das obwohl laut einer Recherche der „Zeit“ die Kernthese von „Correctiv“ zur „Potsdam-Konferenz“, also die Vertreibung von Millionen Mitbürgern, nicht zutreffend ist.
Bis auf die Knochen blamiert haben sich hier auch die Preisstifter, und all jene Mitläufer bei diesen seltsamen Demonstrationen, die sich nur allzu bereitwillig hinters Licht haben führen lassen.
Marcus Bensmann spricht nun satt von Tatsachenberichten, also einer Reportage und als die hat „Correctiv“ inszeniert, von einem „Epilog“, also einem Nachspiel im Drama. Für einen echten Journalisten untragbar die Tatsache, das dieses Drama nur in der Fantasie dieses Mannes und seiner Clique stattfand. Aber, wie schon mehrfach gesagt, dies alles war bei den betreffenden „Preisverleihungen“ bereits bekannt. Diese Preise braucht man so nötig wie eine Kugel im Kopf. Alimentiert wird „Correctiv“, wie übrigens auch „Psiram“ vom deutschen Steuerzahler. Rausgeschmissenes Geld? Mitnichten! Denn die Systemparteien versprechen sich viel von dieser unlauteren Meinungsmache. Dennoch, auch der aufgeklärte und kritische Bürger zahlt die Zeche für solche unlauteren Machenschaften. Den tatsächlichen Skandal, also die Berichterstattung über eine monströse Lügen-Story eines aus Steuergeldern finanzierten Aufklärungs-Netzwerks, als Aufmacher in den Mainstream-Medien zu finden fällt bisher allerdings schwer.
Die Mathematikerin Gerrit Huy, seit 2021 für die AfD im Bundestag, berichtete bei Lanz wie es wirklich war in Potsdam. Sie war dabei, und hatte gegen „Correctiv“ geklagt- und jetzt Recht erhalten. Bensmann von „Correctiv“ wirft nun in der Talksendung dem Gericht Verharmlosung vor. Billig und befremdlich wirkt das angesichts seiner eigenen Zuspitzung und den eigenen Denunziationen die nahelegen sollte, in Potsdam wäre wieder einmal und vor allem von der AfD an einer „Endlösung“ gefeilt worden.
Wie bösartig und falsch diese „Denunzianten-Plattformen“ á la „Correctiv“ und „Psiram“ die Menschen hinter die Fichte führen, hat stattzeitung am eigenen Leib erfahren. Aus einem Assange-Sticker „Free-Assange“, angeheftet an meinem Blazer, im Bild deutlich sichtbar- wer hinschauen will, wurde im Untertitel auf „Psiram“ einfach ein „Björn-Höcke-Sticker“. Das passt ins Bild eines „rechtsextremen“ Mediums, als das uns diese Lügner bezeichnen, die selbst seit Jahren unrechtsmäßig ohne Impressum auf ihren „Lügen-Plattformen“ auskommen. Hier ist der Rechtsstaat naturgemäß blind, zahlt er doch die Honorare dieser Lügenbarone.
Die Abschaffung solcher links-woken Tools die zu nichts anderes führen als Bürger dieses Landes auf´s falsche Gleis zu führen, verspricht die AfD. Das dies von den „Systemlingen“ für antidemokratisch gehalten wird ist selbstredend- und braucht bei aufgeklärten und kritischen Zeitgenossen, und denen die langsam kapieren was hier gespielt wird keinerlei weiterer Worte...
Bleiben Sie mutig, zeigen Sie Zivilcourage. Ein totalitäres Regime braucht heute keine Panzer mehr, es bedient sich anderer Mittel. Wir sind kein aufgeklärtes Zeitalter. So hat es gestern in seinem Vortrag in Überlingen Prof. Dr. Michael Esfeld gesagt. Wir wollen den „Leopoldiner“ mit Mut nicht enttäuschen.
Herzlichst, Ihre Stef Manzini
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