Artikel
Querdenker reicht Kretschmann die Hand
Im Prozess gegen den sogenannten "Kreuzträger" Udo Schulz, der im Februar vergangenen Jahres vor dem Haus des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Kretschmann in Sigmaringen-Laiz demonstrierte, wurde heute vor dem Landgericht Hechingen eine Einigung erzielt. Schulz entschuldigt sich und warnt vor Nachahmungen. Somit tritt eine Berufungsbeschränkung in Kraft. Die Staatsanwaltschaft fordert 80, die Verteidigung 60 Tagessätze, das Gericht hat soeben 80 Tagessätze a 200€ festgesetzt. Die Verhandlung ist geschlossen. Damit ist Schulz nicht vorbestraft. Dem Angeklagten standen Rechtsanwalt Duzel und Rechtsanwalt Sattelmaier zur Seite. Oberstaatsanwalt Beiter einigte sich in einem Rechtsgespräch mit den Verteidigern von Schulz. Für nähere Informationen lesen Sie gerne den folgenden ausführlicheren Bericht zum Berufungsverfahren (Querdenker entschuldigt sich bei Kretschmann VOL II) auf stattzeitung.org.
Lesen Sie dazu auch den früheren Artikel (Kreuzträgerprozess - ein politisches Urteil) sowie Kommentar (In dubio pro reo!).
Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
stattZEITUNG.net ist leserfinanziert. Ohne Ihre Unterstützung gibt es diese Arbeit nicht.
Jetzt unterstützenWeitere Artikel
Alle Artikel
Artikel
Artikel
In eigener Sache
Sicher haben Sie bereits gemerkt, dass wir derzeit Artikel, Kommentare und Interviews nicht in der Ihnen mittlerweile…
Artikel
Nazis in Überlingen? Antifa ruft zum “Bandenkampf” auf!
”Nazis sind in eurer Stadt, bildet Banden macht sie platt.” Dies eine unverhohlene Aufforderung zur bandenmäßigen…
Artikel
Junge Menschen wollen “Sterbehilfe”, “Nebenwirkung” der “Corona-Impfung”.
Die Zahl der jungen Menschen, die humanitäre Sterbehilfe wollen, ist im letzten Jahr eklatant angestiegen. Es sind dies…
Kommentare
Möchtest du mitdiskutieren? Erstelle ein kostenloses Konto oder melde dich an.