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Die Welt, und was wir daraus machen.
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Beim A-WEF in Prag spielte der Gesundheitsaspekt eine große Rolle.
Ein Fazit: Der Arzt ist nicht notwendigerweise ein Garant für Gesundheit.
Ärztliche Fehlbehandlungen und falsche Medikamente führen häufig zum Tod.
Mit der Veränderung des Mikrobioms kann man Soldaten konditionieren.
Die Akteure der Corona-Inszenierung sind weiterhin aktiv.
Das A-WEF in Prag wirkt noch lange in das Jahr 2026 hinein, wurde doch hier der Finger in die Wunde des Gesundheitssystems gelegt. Diese Wunde heißt Bereicherung und Verschwendung. Erst wenn diese ewig eiternde Wunde komplett ausgeräumt und schön verheilt ist, braucht es Veranstaltungen wie diese nicht mehr. Noch ein sehr langer Weg!
Die nicht enden wollenden Diskussionen um das Gesundheitssystem nehmen dieser Tage Fahrt auf. Die Krankenkassen sind finanziell überlastet. Nirgendwo werden so viel Knie und Hüften operiert wie in Deutschland. Kein Land verteilt so viel Zahnspangen an junge Menschen, die kosten im Jahr über eine Milliarde Euro. Ein Empfänger von Grundsicherung kostet die Krankenkasse im Schnitt 300 Euro im Monat, dafür erhält sie aus dem großen Topf aber nur 120 Euro. Viele der Sozialhilfeempfänger haben nie in die gesetzlich vorgeschriebenen Krankenkassen eingezahlt. Wo der Profit der Einen und die Mitnahme von Leistungen der Anderen überbordet, bleibt eines auf der Strecke: Gesundheit. Gerade jetzt bei ständig steigenden Krankenkassenbeiträgen wird wieder vermehrt über medizinische Leistung und Nutzen diskutiert. Meist laufen diese Diskussionen mit völlig falschem Ansatz. Oft sind die Gesundheits-Maßnahmen nichts anderes als „Gelddruckmaschinen“ für Ärzte und Kliniken – und eben keine Verbesserung der Gesundheit der Betroffenen. Alternative Heilbehandlungen und Homöopathie werden weiterhin ausgegrenzt in einem Gesundheitssystem, das seinen Ursprungszweck weit verfehlt: Die Gesundheit der Menschen. Verdient ein Radiologe oder ein Hautarzt in Deutschland im Schnitt 40.000 Euro brutto im Monat, kann eine Hausarztpraxis auf dem platten Land kaum existieren.
Bei der Alternative Western Ethics Formation (A-WEF) steht der Mensch im Mittelpunkt. So auch auf seiner Veranstaltung in Prag am 22. November 2025, die unter dem Motto „Für eine freie Welt von morgen“ und „Von der Kritik zur Kraft“ stand. Damit verkörpert die „A-WEF“ den krassen Gegensatz zum World Economic Forum (WEF) alljährlich im schweizerischen Davos, bei dem Menschen quasi als Nutzvieh betrachtet werden, welche Leistungen für die nationale und globale Elite zu erbringen haben und von den Eliten kontrolliert und gelenkt werden sollen. Der Organisator der A-WEF-Veranstaltung, AUF1-Chef Stefan Magnet, sieht in der A-WEF eine Vereinigung, die Demokratie und Freiheit verteidigt.
So stand der Mensch auf der Prager Veranstaltung in der Diskussionsrunde „Frieden denken, Gesundheit leben“ selbstredend im Mittelpunkt. Über die vielschichtigen Aspekte dieser Thematik diskutierten Ronald Weikl (Frauenarzt für ganzheitliche Frauenheilkunde und stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.), Gerd Reuther (Facharzt für Radiologie und Buchautor), Heiko Schöning (Mediziner, Vizepräsident der World Freedom Alliance und Autor zahlreicher Bücher) und Walter Weber (Arzt und Mitbegründer der „Ärzte für Aufklärung“).
Allen Diskussionsteilnehmern war es ein Grundanliegen festzuhalten, dass Körper, Geist und Psyche zusammengehören und bei einer Diagnose und Therapie entsprechend berücksichtigt werden müssen. Genauso fließen in diese gesundheitliche Gesamtschau Parameter wie Ernährung und Schadstoffe ein, um nur zwei Beispiele zu nennen.
Walter Weber wies darauf hin, dass Gesundheit kein Zustand sei, sondern als permanenter Prozess angesehen werden müsse. Dabei betonte der Arzt, dass Stressverarbeitung extrem wichtig sei, denn versagt diese Leistung, wird der Körper krank, am Schluss steht dann häufig die Diagnose Krebs. Weber legte Wert darauf, dass der Arzt nur Berater sei, die Entscheidung selbst müsse der Patient treffen. Vertrauen ist im Verhältnis Arzt-Patient eine Grundnotwendigkeit. Diese intensive Beziehung wird nach seiner Meinung durch das Mainstream-Gedankengut gefährdet.
Hinsichtlich der staatlichen Corona-Kapriolen sieht Weber ein Ende. Nach seinem Dafürhalten werde der staatlich organisierte Corona-Zirkus bald zusammenbrechen, da die offiziellen Narrative zu Corona mehr und mehr bröckeln. Die zunehmende Impfunwilligkeit der Bevölkerung ist nach seiner Ansicht ein Zeichen, dass die Menschen dank der Aufklärung durch die Neuen Medien kritischer werden und das staatliche Lügenkonstrukt durchschauen.
Gerd Reuther zeigte auf, dass sich die Medizin in vielen Bereichen so stark spezialisiert habe, dass sie den Gesamtbereich nicht mehr erfassen könne. Der Facharzt für Radiologie stellte den Schlaf in den Mittelpunkt eines gesunden Lebens, da er in vielerlei Hinsicht die Gesundheit fördert.
Reuther sieht in der Schulmedizin eine Hauptursache für den Tod. Der mehrfache Autor verwies darauf, dass nur wenige Prozent medizinischer Maßnahmen nutzen, aber sehr viele schaden. Er bezeichnete das Risiko-Nutzen-Verhältnis sieben zu eins. Reuther betonte, wenn 80 Prozent der Diagnosen falsch sind, sind zu 80 Prozent auch die Therapien falsch. Nach seiner Aussage stirbt jeder Zweite aufgrund medizinischer Behandlungen. Er hielt fest, dass viele Menschen sehr alt wurden, weil sie kaum beim Arzt waren.
Gerd Reuther betonte, dass nicht die Autorität des Arztes im Vordergrund stehen solle, sondern der eigene Arzt, der im Inneren des Menschen „wohnt“. Wenn man lernt, auf ihn zu hören, läuft Gesundheit meistens von alleine.
Der Frauenarzt „Ronny“ Weikl monierte, dass die Schwangerschaft heutzutage als eine Art Panikszenario mit Dramatisierungseffekt dargestellt wird. Er machte sich stark dafür, dass das Positive einer Schwangerschaft in den Vordergrund gestellt werde und es keinesfalls zu einer überbordenden Betreuung kommen dürfe. Ronald Weikl führte an, dass die Schulmedizin den Menschen Angst mache.
Hinsichtlich einer positiven Lebensausrichtung ist Frieden Weikls Meinung nach eine Grundbedingung – gerade Kinder brauchen Frieden. Der Facharzt für Naturheilverfahren erinnerte an den Ausspruch von Jesus: Tue nichts, was du nicht getan haben willst. Er verwies gerade auf die Verantwortung der Mütter als Hüterinnen der Gesundheit, dass sie sich für Frieden einsetzen müssten, damit ihre Kinder nicht an der Front abgeschlachtet werden. „Ronny“ Weikl gab zu bedenken, dass die „Geld-Mafia“ die Kriegstreiber-Politik steuert.
In Richtung Corona stellte der Arzt aus Passau fest, dass die alten Medien und die Mainstream-Medien versagt hätten. Sie haben geholfen, eine Aufarbeitung zu unterdrücken, formulierte er und bedauerte, dass sich viele Menschen selbst belügen. Deshalb sei es wichtig, dass die Menschen lernen, Selbstkritik zu üben. Der Mensch müsse erkennen, dass das Göttliche in jedem Individuum vorhanden ist. Wenn Menschen das realisieren und danach handeln, muss das Satanische, das auf die Menschen permanent einwirkt, zurückweichen.
Heiko Schöning machte deutlich: Ein geheilter Patient ist ein verlorener Kunde. Deshalb sei es gefährlich, sich in die Hände der Ärzte zu begeben. Der Arzt aus Hamburg und mehrfache Buchautor „Game Over“ betonte, dass die Medikamentengabe auf Verschreibung der Ärzte eine häufige Todesursache sei. Körper und Geist müssten wieder eine Einheit werden, hob Schöning hervor.
Du bist, was du isst. Mit dieser Feststellung ging Heiko Schöning auf die Funktion des Mikrobioms im menschlichen Verdauungstrakt ein. Fast zwei Kilogramm Kleinstlebewesen sorgen für eine einwandfreie Verdauung und Gesundheit im Organismus. Um das Mikrobiom zu pflegen und im Training zu halten, sei eine vielfältige, also abwechslungsreiche Kost notwendig. Erst mit dieser Vielfalt wird der Organismus widerstandsfähig gegen Krankheitserreger, erläuterte der Mediziner. Zugleich machte er aufmerksam, dass eine Mikrobiom-Schädigung von verschiedenen Seiten gewünscht werde.
Schöning monierte, dass Firmen Präparate herstellen, welche nur ganz bestimmte Bakterienkulturen enthalten. Nach einer Antibiotikabehandlung, bei der das Mikrobiom großteils abgetötet worden ist, sollen diese einseitigen Kulturen den Darm besiedeln. In diesem Zusammenhang führte Heiko Schöning aus, dass das Mikrobiom auch auf die Bewusstseinsebene einwirkt, weshalb mit solchen Präparaten ein bestimmtes Verhaltensbild von Soldaten erzielt werden könne. Es ist nach den Worten des Autors wichtig, solche Machenschaften öffentlich zu machen.
In Bezug auf die Coronaimpfung, die nichts anderes als eine Gentherapie war, äußerte der Mediziner, dass heute kaum noch einer stolz darauf sei, geimpft worden zu sein oder gar geimpft zu haben. Damit das politische Versagen bei den misslungenen Coronamaßnahmen nicht zugegeben werden muss, wird regelrecht gemauert und sich gegen eine Aufarbeitung gestemmt. Obendrein bereicherten sich viele dank der Corona-Inszenierung. Schöning nannte beispielhaft PCR-Tester, Ärzte, Krankenhäuser und Politiker. Dabei legte er Wert auf die Feststellung, dass Regierungspolitiker hohe Summen für Maskendeals straffrei kassierten. Er schloss mit den Worten, man dürfe kein zweites Mal auf eine politische Inszenierung einer Krise hereinfallen.
Zum Abschluss der Podiumsdiskussion stellte Moderator Robert Stein die Frage, was die Diskussionsteilnehmer entscheiden würden, wenn sie Gesundheitsminister wären. Gerd Reuther machte darauf aufmerksam, dass im 19. Jahrhundert das Gesundheitssystem eingeführt wurde, um einen Zugriff auf den Geldbeutel der Bürger zu haben. Es bedürfe durch entsprechende Umorganisationen im Gesundheitswesen der Rückgabe von Geldern an die Bürger. Walter Weber brachte die Gesundheitspolitik auf einen Nenner: Geld gibt es nur, wenn geheilt worden ist. Weikl sähe als Gesundheitsminister seine Aufgabe in der Einschränkung der Pharmadominanz und in der Ärzteausbildung einen Lehrplan, bei welchem alternative Medizin und hochspezifische Maßnahmen Hand in Hand gehen. Dazu gehört auch der kritische Umgang mit Impfungen – sofort würde er die Masernimpfpflicht außer Kraft setzen, betonte er.
Der rege Schlussapplaus und zahlreiche Szenenbeifall legten Zeugnis ab, dass sich die Menschen nach einer besseren Gesundheitspolitik und vor allem einer effektiveren Behandlung sehnen. Es wurde deutlich, dass das alte Gesundheitssystem überholungsbedürftig ist, jedoch doktert man politisch nur an Symptomen herum, anstatt die Ursache anzugehen.
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