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Patient "Gesundheit". Das A-WEF in Prag.
Beim A-WEF in Prag stand Gesundheit im Fokus: Kritik am System, Fehlbehandlungen und Verschwendung. Von…
Die Mahnwache für Johanna Findeisen findet an jedem 1. Freitag im Monat um 18.00 Uhr in Überlingen auf der Hofstatt statt. Durch den Karfreitag verschiebt sich die Mahnwache in diesem Monat auf den 10. April 2026.
Der Hamburger Arzt Heiko Schöning ist ein Leuchtturm der Corona-Aufklärung. Immer im Fokus des mehrfachen Buchautors „Game Over“ die Machenschaften und die Täter eines geplanten Verbrechens. Schöning nimmt für sich in Anspruch, bereits 2019 vor der „Plandemie“ gewarnt zu haben. Der Mann der deutlichen Worte wird immer wieder am Sprechen gehindert. Das war in Berlin bei der legendären Großdemo so, selbst im Londoner Hydepark kam die Polizei, um Heiko Schöning von dem Platz fortzuführen, der als der Inbegriff der Redefreiheit gilt. Dem Speakers Corner.
Am 23.3. 2026 folgte der Arzt einer Einladung der AfD, zu einem Symposium im Deutschen Bundestag. Thema der Veranstaltung: Politisch Verfolgte. Auch hier war die Polizei zur Stelle, und nur durch eine sofortige Geldzahlung von 3.000 Euro konnte Schöning dann doch im Bundestag sprechen. Ein an und für sich unglaublicher Vorgang. Grundlage für den Polizeieinsatz, dienlich dem Staatsschutz, soll ein in der Vergangenheit liegendes Delikt sein, von dem der Betroffene sagt er wisse gar nichts davon. Methoden die leider nur zu gut bekannt sind all jenen, die sich gegen einen übergriffigen Staat auflehnen, und schlicht unliebsam sind für die Obrigkeit. Da wird man auch schon mal eines Benzindiebstahls bezichtigt, obwohl man die Tankquittung in der Tasche hat, kann aus eigener Erfahrung berichtet werden. Deswegen kommt dreimal die Polizei ins Haus, die Staatsanwaltschaft stellt irgendwann das Verfahren mangels Beweisen ein, die Kosten für den Rechtsbeistand trägt die zu Unrecht wegen Betrugs verdächtige Bürgerin. Journalistin sollte man hier besser sagen, denn darum geht es. Ganz zu schweigen von der unsinnigen Anklage wegen Nötigung, und Verurteilung zu mehreren tausend Euro Geldstrafe eines freien Mediums, der stattzeitung.net, das nicht genötigt, sondern lediglich die Fakten eines Polizeieinsatzes gegen demonstrierende Bauern in Biberach der Öffentlichkeit gezeigt hatte. Die Richterin sprach das Urteil entgegen den Aussagen von einvernommenen Polizisten, die als Zeugen von der Passivität des angeblichen „Nötigers“ Zeugnis ablegten- und einem achtminütigen Polizeivideos, das diese Aussagen untermauerte. Inakzeptabel. Ein Urteil gegen die Pressefreiheit- und eine Form von politischer Verfolgung, und politischer Justiz.
Es gibt wahrlich viele gute Gründe für die Initiative der AfD, am 5. Mai wird in einer Folgeveranstaltung über das Schicksal Johanna Findeisen berichtet. Die Heidelberger Rechtsanwältin und Buchautorin Beate Bahner, eine prominente, mutige und vehemente Streiterin für Recht&Ordnung, und die Journalistin Stef Manzini, stattzeitung.net begleitet den „Fall Findeisen“ von Anfang an, werden einen Fall beleuchten, der betroffen macht.
Seit über 1.000 Tagen sitzt Johanna Findeisen, die Politikerin, Friedens- und Corona-Aktivistin und dreifache Mutter, im sogenannten „Reichsbürgerprozess“ in der JVA Frankfurt in Untersuchungshaft. Heiko Schöning kennt Johanna Findeisen persönlich und ist, wie so viele, von ihrer Unschuld überzeugt. Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und Hochverrat wird der Frau vorgeworfen, die stets für friedliches Miteinander eintrat. Es ist so mutig wie wichtig und richtig das sich der Arbeitskreis Menschenrechte um Dr. Rainer Rothfuß, MdB der AfD aus Lindau, nach Jacques Baud, dem verfolgten Schweizer Oberst, und Frau Dr. Bianca Witzschel , die Maskenatteste ausstellte, nun dem „Fall Findeisen“ widmet.
An das Schicksal der politisch Gefangenen die nie einen Stein geworfen hat, in einem nicht enden wollenden Prozess, erinnert an jedem ersten Freitag im Monat eine Mahnwache in Überlingen, um 18.00 Uhr auf der Hofstatt. Dort versammeln sich Menschen, viele von ihnen kennen Findeisen persönlich, die gegen die Unverhältnismäßigkeit der Haftdauer und gegen schikanöse Haftbedingungen protestieren. Wegen des Karfreitags verschiebt sich diese Mahnwache in diesem Monat auf den 10. April.
Ein umfassendes Bild zum „Fall Findeisen“ zeichnen die vielen Artikel auf stattzeitung.net, die Interviews die Stef Manzini unter anderem dem Freiheitssender „AUF1“ gegeben hat, und die Webseiten free-findeisen.de und folter-nein-danke.eu
Wohin der Hass auf Staatsfeinde führen kann, demonstriert dieser Tage die Regierung Israels. Bei größtmöglichen Mitgefühl und allem Verständnis für die Rachegelüste an jenen Tätern die am 7. Oktober 2023 ein grausames Verbrechen an israelischen Bürgern verübt haben, ist es doch schwer zu verstehen, das jetzt ausschließlich für einen genau definierten Personenkreis die Todesstrafe wieder eingeführt wurde. Sie gilt nur für Terroristen aus den palästinensischen Gebieten. Ohne Wenn und Aber. Ohne Gnadenakte. Was wenn hier Unschuldige erhängt werden? Polizeiminister Itamar Ben-Gvir posiert schon einmal vor dem Galgen. Er kann es kaum erwarten den ersten hier „baumeln“ zu sehen, äußerte der rechtsextreme Hardliner. Bei aller Unwahrscheinlichkeit das wir derartiges auch in Deutschland erleben ist es doch unverkennbar, das in der BRD eine politische Justiz Willkür übt. Wehret den Anfängen. Elementar wichtig ist es für Johanna Findeisen und alle politischen Gefangenen, das unabhängige Medien ihren Scheinwerfer auf sie legen, und Bürger mit dem Instrument der Mahnwache auf ihre Schicksale hinweisen. Das schlimmste was diesen Menschen passieren kann ist vergessen zu werden, oder wie durch die Mainstreammedien hinlänglich geschehen bereits vorverurteilt zu sein.
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