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EU arbeitet in der Energiekrise gegen den Bürger.
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Im Gespräch mit dem EU-Politiker Gerald Hauser zieht dieser Parallelen zwischen den Geschäftemachern der „Plandemie“, und den abscheulichen Machenschaften des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, und den „Mitgliedern“ seiner „Fick-Connection“. stattzeitung.net traf den Osttiroler in seinem Heimatort im Defereggental.
Hoch und Tief. Licht und Schatten. Die Bergwelt in Tirol. Hier, so sieht es aus, ist die Welt noch in Ordnung. Ganz anders sind die üblen Machenschaften, über die wir mit dem EU-Politiker der FPÖ sprechen. Was könnte treffender sein als der Bezug zu den Höhenflügen des Multimilliarders Jeffrey Epstein und in seinem Gefolge der Reichen und Schönen- und der brutale Absturz in die Abgründe wahrhaft schmutziger Verbrechen. In Gerald Hausers Heimat im Defereggental sind die Berge hoch. Mehr als 300 Berggipfel über 3.000 Meter befinden sich im Nationalpark Hohe Tauern, von denen der Großglockner mit 3.798 Metern der höchste Berg in Österreich ist. Vielleicht sind die Tiroler dem Himmel deshalb näher. Die vielen Kirchen und Kapellen könnten ein Indiz dafür sein. Aber: Wo Höhen da auch Tiefen. Im Fall Epstein gewaltige Abgründe, und genau darüber sprechen wir mit einem „Naturkind“. Hauser liebt seine Heimat die Bergwelt, aber kommt auch auf politischem Parkett bestens klar. Hier hilft ihm seine Bodenständigkeit.
Der Mann der für die Freiheitlichen im Europaparlament sitzt gilt in politischen Kreisen der sogenannten Etablierten als extrem unbequem. Während der „Plandemie“ stellte Hauser bereits 2022 Fragen, für die ihn, wie er sagt, seine Polit-Kollegen am liebsten aus dem Parlament geworfen hätten. „Ich hatte Glück das die mich nicht angespuckt haben, erinnert Hauser.
Die schwindelerregenden Höhen, und die monströsen Abgründe kennt der Bergwanderer Gerald Hauser aus seiner Heimat. Vielleicht kommt daher sein differenzierter Blick auf Aspekte der Epstein-Files die so noch gar nicht benannt wurden, und was es damit abseits der schlimmen Sexualverbrechen noch so auf sich hat. Hier müssen wir auch ganz genau hingucken, sagt Hauser, und blickt zurück auf die inszenierte Covid-Pandemie.
„Der schon wieder“, mögen seine Widersacher jetzt stöhnen. Allein diese Tatsache ist für uns Grund genug ihm genau hinzuhören.
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