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Dr. Ursula Bellut-Staeck: Windkraftanlagen verändern den Blutstrom im Körper.
- Windräder sind eine gigantische Maschinerie der Gesundheits- und Umweltzerstörung.
- Der von Windrädern erzeugte Infraschall beeinträchtigt massiv die Körperfunktionen.
- Der Einfluss der Windräder auf die Tierwelt ist verheerend.
- Milliardenfaches Insektensterben durch Windräder gefährdet die Befruchtung der Pflanzen.
- Das Bundesamt für Umwelt ignoriert die Schadwirkungen der Windkraftanlagen.
- Ein sofortiges Moratorium der Windraderstellung ist dringend geboten.
Die Öffentlichkeit erfährt trotz des Schweigens der Systemmedien immer mehr und mehr, dass die Windräder eine immense Gefahr für die belebte Umwelt darstellen - und das für eine mehr als fragwürdige Energiegewinnung. Die Medizinerin Dr. Ursula Bellut-Staeck hielt am 27. November 2024 im Wolfegger Gasthaus ”Roßbräu” einen aufschlussreichen und zugleich ernüchternden Vortrag zur Thematik ”Infraschall von Windkraftanlagen – harmlos oder ein Gesundheitsrisiko?” Die Systempresse fehlte wie bei anderen Veranstaltungen, bei denen keine Bestätigung des inszenierten Mainstream-Narrativs zu erwarten ist.
Ungeachtet der vielfältigen Schäden, welche Windräder beziehungsweise Windkraftanlagen verursachen, ist nach Bellut-Staeck ein sofortiges Moratorium der Windräder zwingend notwendig, denn es hat sich gezeigt, dass der von Windrädern erzeugte Infraschall (Schall mit nicht hörbaren tiefen Frequenzen) hochgradig schädlich ist. Als Beleg führte die Medizinerin neue Forschungsstudien an. Federführend ging sie auf den Nobelpreis von 2021 ein, der für den Nachweis vergeben wurde, dass alle mehrzelligen Lebewesen mit dem Körperinneren hören und fühlen. Biologisch ausgedrückt heißt das: Piezokanäle (calciumpermeable, mechanosensitive Ionenkanäle) und der TRVP1-Kanal stellen eine völlig neue Grundlage aller Organismen für die Wahrnehmung von Wärme, Kälte, mechanischen Kräften und Vibrationen dar.
Seit längerem ist bekannt, dass Tiere in der Nachbarschaft zu Windkraftanlagen Störungen des Verhaltens, des Gedeihens, der Fruchtbarkeit und der Milchproduktion bei Kühen entwickeln. Hinzu kommen eine Vergrämung der frei lebenden Tierwelt und eine Mutationsgefahr. Beim Menschen wurde obendrein eine Störung der Mikrodurchblutung festgestellt.
Da Infraschall als mechanische Kraft selbst Häuser und menschliches Gewebe durchdringt, hat er auch Einfluss auf Endothelzellen der Gefäße, betonte die Medizinerin. Sie fuhr fort: Darunter versteht man Zellen, welche die Innenseite der Blutgefäße auskleiden. Ihre Funktion war bis zum Jahr 2000 weitgehend unbekannt. Inzwischen weiß man, dass sie für die Funktionstüchtigkeit der Gefäße von entscheidender Bedeutung sind. Sie besitzen die bereits erwähnten Piezokanäle, die auf Infraschall reagieren und bei Störung zu einer Veränderung des Blutstroms führen und bei Dauerbelastung zu Entzündungen mit entsprechender Fehlfunktion in den Lebensabläufen, denn ein defektes Gefäßsystem hat negative Auswirkungen auf den gesamten Organismus.
Zwar kann der Körper mit kurzfristigem Infraschall umgehen, wie zum Beispiel bei Langstreckenflügen, nicht aber dauerhaft, wie bei Infraschall durch Windräder, erläuterte die Ärztin. Tinnitus, Schwindel, Kopfschmerzen, Schwäche und Schulleistungsstörungen sind laut ihrer Darlegung erste offensichtliche Anzeichen, bei länger anhaltender Dauer kommt es zu chronischen Entzündungen, Arteriosklerose, Blutdruckanstieg, Herzschwäche und Schwächung des Immunsystems; damit einhergehend steigt das Krebsrisiko.
Spätestens aufgrund dieser neuen Erkenntnisse wäre laut Bellut-Staeck das zuständige Bundesamt für Umwelt gefordert, aktiv zu werden. Wie bei allen anderen Schadensbildern durch Windkraftanlagen bleibt das Amt aber untätig. Die Medizinerin erklärt: Es müsste in dieser Hinsicht vertiefend geforscht und bis zur endgültigen Klärung der Bau von weiteren Windrädern sofort gestoppt werden, denn es besteht eine Vorsorgepflicht. Die Sachverständige führte weiter aus, der Ausbau der Windkraftanlagen verwandelt Deutschland in ein Land mit permanentem Infraschall.
Selbst die Meere mit Windparks werden gemäß den Ausführungen von Bellut-Staeck durch diesen schädigenden Schall in Mitleidenschaft gezogen – das Sterben der Wale lässt sich mit Infraschall und der Dysfunktion der Endothelzellen mit ihren Piezokanälen erklären. Das ganze Lebenssystem der Wale läuft quasi Amok.
Aufgrund der enormen Schadwirkung des Infraschalls wundert es nicht, dass Menschen ihre Häuser in der unmittelbaren Nähe zu Windparks aufgeben oder zweimal in der Woche auswärts schlafen, um einen gewissen Ausgleich für die belastenden Nächte in Windradnähe zu haben. Die Medizinerin gab zu bedenken: Die enorme Entwertung der Häuser in Windradnachbarschaft wird staatlicherseits nicht ausgeglichen! Sie motivierte die Zuhörer, die sich die lebensfeindlichen Auswirkungen der Windkraftanlagen nicht bieten lassen wollen, unter anderem an zuständige Ämter zu schreiben, denn sie haben eine Vorsorgeverpflichtung. Überlegenswert wäre nach ihrer Ansicht auch, eine entsprechende Rechtsschutzversicherung abzuschließen, um im Bedarfsfall ohne größeres finanzielles Risiko klagen zu können. Nicht zuletzt sind derartige Vorkehrungen auch hinsichtlich von Wärmepumpen von Bedeutung, denn auch sie erzeugen Infraschall, erwähnte die Expertin.
Neben dem gesundheitsschädlichen Einfluss des Infraschalls ging Bellut-Staeck auch auf die Zerstörung des Ackerbodens durch den permanenten Abrieb der überaus schädlichen Kunststoffbeschichtung der Rotorblätter ein, der eine Bodennutzung gefährdet. Sie wies auch darauf hin, dass das Abriebplastik der Windradblätter zur ”Vergiftung” des Grund- und damit Trinkwassers führen wird. In Rheinland-Pfalz dürfen bereits Produkte auf Wildschweinleberbasis nicht mehr in den Nahrungsmittelhandel gelangen, weil sie mikroplastikverseucht ist.
Als weitere Faktoren für die zerstörerische Wirkung der Windräder nannte sie den enormen Landschaftsverbrauch, die Abwanderung der Tierwelt aus dem Einflussgebiet der Windräder bis hinunter zum Regenwurm, denn die Vibrationen der Windräder beeinflussen mit ihrem negativen Impuls auch das Leben im Boden, wozu auch die weitverzweigten Kommunikationszentralen der Pilzmyzele (”Pilzwurzeln”) gehören. Durch Windradflügel zerschredderte Vögel und Fledermäuse mit zerrissenen Lungen aufgrund des Windradschalls pflastern den Rotorumkreis der Windräder. Milliardenfaches Sterben der Insekten durch Windradblätter und Infraschall gefährden die Befruchtung der Pflanzen und damit die Nahrungsversorgung der Menschen.
Zudem kommt es zu gewaltigen klimatischen Veränderungen, äußerte die Medizinerin. Die Austrocknung der Böden in den Gebieten hinter den Windkraftanlagen im Norden Deutschlands dürfte auf den Windradeinfluss zurückgehen. Auch der Wald leidet als Biotop massiv unter den Einflüssen der Windräder. Bellut-Staeck hob hervor, dass von der Windkraft 40 Prozent in die Stromerzeugung gehen, die restlichen 60 Prozent machen zu einem Großteil Wärme, Schall und Infraschall aus. Man geht von einer Temperaturerhöhung in der Umgebung der Windkraftanlagen von 0,6 bis 0,8 Grad Celsius aus, führte die Ärztin an und setzte noch eins drauf, indem sie ausführte, dass bei einer Dunkelflaute durch Photovoltaik und Windkraft kein Strom erzeugt wird, der dann teuer zugekauft werden muss und bei kräftigem Wind werden Übermengen an Strom erzeugt, die dann, wie man aus der Praxis weiß, ins Ausland verschenkt oder gegen hohe Strafgebühr verkauft werden müssen.
Sie stellte die Frage in den Raum: Gibt es positive Effekte für die Erstellung von Windkraftanlagen? Ein klares, unmissverständliches Nein war die Antwort. Dagegen sind die negativen Auswirkungen der Windräder vielfältig und lebensfeindlich. Der Windradbau muss sofort beendet werden, war das Fazit von Bellut-Staeck.
Ein Vortrag, der den stattzeitungs-Autor Michael von Lüttwitz sehr begeisterte, und der einmal ein (für uns) vollkommen neues Minenfeld in Sachen Windkraftanlagen aufmachte. Immer mehr gelangen wir zu der Erkenntnis: Finger weg von diesen schädlichen Anlagen, die auf der einen Seite gewiss einen Nutzen versprechen, aber auf der anderen Seite viel unkalkulierbaren Schaden anrichten können. Wir fühlen uns regelrecht an den ”Corona-Impfstoff” erinnert. In dieser Zeit der regelrechten ”grünen” und angeblich ach so klimafreundlichen Innovationswut sollte und darf man diese Risiken nicht herabreden- oder verschweigen. Den ambitionierten Mitgliedern des Netzwerks Naturschutz Allgäu-Oberschwaben darf man danken für ihr großes Engagement, und das Publikum erlebte einen tollen Vortrag mit viel Erkenntnisgewinn.
Wir sind für den Schutz des Lebens, der Flora und Fauna- aber ohne faule Kompromisse und schädlicher Technologie.
Ihre Stef Manzini
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