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Die Schädlichkeit der Covid-19-Spritzen war von Anfang an bekannt: Prof. Dr. Werner Bergholz.
- Das Volk wurde bei der Coronapolitik vom Staat hinters Licht geführt.
- Zahlreiche Institutionen belegen die Schädlichkeit der Coronamaßnahmen.
- Das Paul-Ehrlich-Institut kam seiner Aufgabe nicht nach.
- Das Bundesgesundheitsministerium und die Ständige Impfkommission haben versagt.
- MWGFD-Pressesymposium ”Medizin nach Corona” im Kreis Landshut.
- Interview mit Prof. Bergholz ebenfalls online auf stattzeitung.org (Link am Endes des Artikels).
Prof. Dr. Werner Bergholz - ehemaliger Professor of Electrical Engineering (Experte für Qualitäts- und Risikomanagement), Lehrbeauftragter an der Constructor University Bremen und Mitglied im MWGFD - ist für seine Expertisen über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. ”Wer hat wann was über die Covid-19-Injektionen gewusst - und wer hätte was wissen müssen” war der Titel seines Vortrags, der Licht in die dunkle Seite der Coronamaßnahmen brachte.
Laut Professor Bergholz sind die herausgeklagten und geleakten RKI-Files (Dokumente des Robert-Koch-Instituts) eine wertvolle Informationsquelle, um den Verantwortlichen für die Grundrechtseinschränkungen während der ”Corona-Plandemie” auf die Spur zu kommen, genauso wie den Verantwortlichen für die Impfung, die gar keine war, und zu Schäden und Tod führte.
Die Fakten liegen auf dem Tisch, konstatierte der Qualitätsmanager: Die Covid-19-Injektionen wurden als einziger Weg aus der Coronakrise ausgewiesen. Sie sollten unter anderem die Verbreitung der Corona-Infektion verhindern. Jedoch war das nicht nur eine Lüge, die Lüge war auch noch verknüpft mit inakzeptablen Risiken bis hin zum Tod derjenigen, die sich die Injektion spritzen ließen.
Für diese Feststellung führte Bergholz exemplarisch einige Fakten auf. 50-mal mehr Todesfallmeldungen bei den Covid-19-Injektionen im Vergleich zu konventionellen Impfungen liegen aufgrund der Daten des staatlichen Paul-Ehrlich-Instituts vor. Das englische Office for National Statistics zeigt auf, dass es einen signifikanten Anstieg der Invalidität im Zusammenhang mit den Covid-19-Spritzen gibt. Die Invalidität ist besonders auffällig bei Menschen unter 30 Jahren. Untersuchungen der Mayo-Klinik in Cleveland stellen eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen nach jeder Covid-19-Injektion fest. Deutsche Krankenkassen berichten, dass der Krankenstand seit den Covid-19-Spritzen um den Faktor 2 anstieg. In Deutschland fehlen immer noch die entsprechenden Daten, sie werden einfach nicht erhoben, sagt Werner Bergholz.
Neben den RKI-Files, die detailliert darlegen, dass man von der Wirkungslosigkeit und Schädlichkeit der sogenannten Impfung wusste und trotzdem die bekannten Coronamaßnahmen durchzog, geben die Zulassungsunterlagen der EMA (European Medicines Agency, auf Deutsch: Europäische Arzneimittel-Agentur), allgemeine Prinzipien von Risiko- und Qualitätsmanagement und wissenschaftliche Veröffentlichungen sowie Statistiken der deutschen Behörde Destatis weitere Details preis. Generell, so Bergholz, war vor den 2G- und 3G-Regeln oder der einrichtungsbezogenen Meldepflicht bekannt, dass die angeordneten Maßnahmen ohne Sinn waren. Bergholz folgerte: Viele Verordnungen und Gesetze waren deshalb rechtlich fragwürdig, weil die Annahmen bezüglich Wirksamkeit und Verhältnismäßigkeit von Anfang an nicht zugetroffen haben.
Spätestens jetzt wurde jedem Teilnehmer am MWGFD-Pressesymposium am 26. Oktober im Kreis Landshut klar, dass die Regierungen CDU/SPD unter Merkel und Spahn und die sogenannte Ampel SPD/FDP/GRÜNE unter Scholz und Lauterbach die Bevölkerung nach Strich und Faden belogen und betrogen haben und vorsätzlich Grundrechte einschränkten und eine Impfpflicht mit einer im Schutzbereich wirkungslosen und im Risikobereich hochgradig gefährlichen Injektion einführen wollten.
Bergholz hob in seinen Ausführungen hervor, dass aufgrund von Unterlagen und Befragungen das staatliche Paul-Ehrlich-Institut Untersuchungen zu den Nebenwirkungen der Covid-19-Spritzen hätte durchführen müssen, weil es zu noch nie dagewesenen Nebenwirkungsmeldungen und anderen Befunden gekommen ist. Das PEI hat jedoch nichts unternommen. Auch die Ständige Impfkommission und das Bundesgesundheitsministerium haben entsprechende Untersuchungen unterlassen.
MWGFD, Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie.
Pressesymposium „Medizin nach Corona, Aufarbeitung und Vision“, am 26. Oktober 2024 im Landkreis Landshut in Bayern.
Referenten:
- Dr. med. Ronald „Ronny“ Weikl, stellv. Vorsitzender des MWGFD
- Prof. Dr. rer. nat. Klaus Steger, Molekularbiologe, Vorstandsmitglied des MWGFD
- Dr. med. Ute Krüger, Fachärztin für Pathologie
- Prof. Dr. rer. nat. Werner Bergholz, Physiker, Vorstandsmitglied des MWGFD
- Prof. Dr. rer. nat. Klaus Steger, Molekularbiologe, Vorstandmitglied des MWGFD
- Prof. a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen, Facharzt für Innere Medizin, MWGFD-Mitglied
- Karin Adrian, Rechtsanwältin, Mitglied bei AfA, engagiert bei KriStA
- Dr. jur. Josef Hingerl, Insolvenzverwalter, Bürgeranwalt, Mitglied bei AfA
- Dr. rer. pol. Ina Berninger, Soziologin mit Impfschaden
- Dr. med. Wolfgang Wodarg, Facharzt für Innere Medizin, Pulmologie, Sozial- und Umweltmedizin, Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen
Den Vortrag von Prof. Dr. Werner Bergholz haben wir für Sie im Folgenden eingebunden:
Lesen Sie, liebe stattzeitungs-Leserin, lieber stattzeitungs-Leser, gerne auch die folgenden Beiträge im Rahmen des MWGFD-Pressesymposiums vom 26. Oktober 2024:
- Zur Veranstaltung allgemein: “Tabuthema Impfschaden. Pressesymposium des MWGFD.”
- Dr. “Ronny” Weikl: Interview in “Unfassbar, dass der Widerstand nicht auf die Straße geht! "Ronny“ Weikl, MWGFD.”.
- Prof. Dr. Klaus Steger: erster Teil in “Verdacht auf “Impftod”. Prof. Dr. Klaus Steger, Mikrobiologe.” und zweiter Teil in “”
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