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Klimawandel? Ja. Menschengemacht? Nein.
- Kritiker der staatlich installierten Klimalüge werden oft als Klimaleugner diffamiert.
- CO₂ als Klimakiller ist ein Geschäftsmodell, bei dem der Bürger ausgebeutet wird.
- ”Klimawissenschaft” ist nichts anderes als eine Pseudowissenschaft respektive Populismus.
- Es gibt keine Beweise für einen Klimawandel aufgrund von anthropogen erzeugtem CO₂.
- Die Erde war vor der Menschenentstehung häufig viel wärmer als heute!
Wer sich dem staatlichen Lügen-Narrativ der menschengemachten Klimaerwärmung nicht unterwirft, wird oftmals kurzerhand als Klimaleugner diffamiert. Die natürliche Klimaerwärmung beziehungsweise den immerwährenden Klimawandel leugnet dagegen kein Mensch. Denn es ist allseits bekannt, dass permanenter Klimawandel in der gesamten Geschichte des Planeten Erde ein wissenschaftlich nachweisliches Faktum verkörpert.
Wissenschaftlich überhaupt nicht bewiesen, sondern nur eine kühne Mutmaßung respektive Spekulation ist der Klimawandel aufgrund menschengemachter Eingriffe. Konkret wird die anthropogene Freisetzung von Kohlendioxid (CO₂) aufgrund der Verbrennung fossiler Energiestoffe angeführt. Menschenverursachte Kohlendioxid-Emissionen als Kriterium für den Klimawandel sind jedoch nichts anderes als ein Alibi für die Transformation in der Energiewirtschaft und damit zusammenhängend vieler anderer Industriezweige. Ohne die dreiste CO₂-Lüge wäre diese Transformation nicht möglich, weshalb die CO₂-Lüge gebetsmühlenartig wiederholt wird, damit die Bevölkerung die Lüge als Wahrheit akzeptiert.
Zur Untermauerung der Klimawandellüge durch anthropogen erzeugtes CO₂ werden unterschiedlichste Wetterereignisse, wie Überschwemmung, Dürre, Hitze- und Kälterekord, Schneeinferno, schneefreie Winter, Hurrikanhölle, Windflaute… angeführt. Für Ereignisse, die wie ihr Gegenteil alle auf denselben Umstand zurückgeführt werden, hat die Wissenschaft eine treffende Bezeichnung: Pseudowissenschaft. Alternativbegriffe wären Klima-Populismus oder schlicht Lügen-Narrativ.
Die Kernaussage der CO₂-Klimalüge beruft sich auf eine Klimaerwärmung seit den 1850er Jahren, in denen auch die Temperaturmessungen begonnen haben. In der momentanen Warmzeit, in der wir leben, gab es ausgesprochene Wärmeperioden wie zur Römerzeit oder im Mittelalter und ausgesprochene Kälteperioden, die Hunger und Krieg brachten. Die letzte Kälteperiode endete um 1850. Seitdem geht es klimamäßig Gott sei Dank bergauf. Diese Tatsache wird von Klimalobbyisten in Verbindung gebracht mit der einsetzenden Industrialisierung, die mit CO₂-Emissionen einherging. Allerdings fehlt jede Kausalität zwischen CO₂-Zunahme und Temperaturzunahme. Das Gegenteil ist der Fall, wie man aus geohistorischen Klimadaten erkennt: Eine CO₂-Zunahme hinkt der Temperaturzunahme hinterher.
Bekannt ist aus Messungen in der jüngeren Klimageschichte, dass globale Durchschnittstemperaturen innerhalb von zehn Jahren um 14 Grad Celsius stiegen – und das ganz und gar ohne anthropogen verursachtes CO₂! Momentan haben wir eine ausgesprochen moderate Temperaturerhöhung von 0,8 Grad Celsius in den letzten 150 Jahren. In der Römerzeit und in der Warmperiode des Mittelalters hatten wir zwei Grad Celsius mehr als heute. Von dieser Wohlfühltemperatur, die mit Wohlstand einherging, sind wir heute noch weit entfernt – bedauerlicherweise. Generell lagen zum größten Teil der Erdgeschichte die Temperaturen in den Warmzeiten weit über 20 Grad Celsius. Zurzeit sind es nur 15 Grad Celsius.
Wäre CO₂ ein Schlüssel für Klimaerwärmung, sollten wir alles tun, dessen Gehalt zu erhöhen, um wieder in die Temperaturen der Römerzeit zu kommen, zudem würden die Pflanzen viel besser wachsen, was ein Schlüssel gegen Hunger darstellt. Ein Paradigmenwechsel in der CO₂-Diskussion ist mehr als überfällig, auch wenn wir dadurch die Klimaerwärmung nicht vorantreiben können.
Zudem sind Warmzeiten zwischen Eiszeiten wettermäßig immer instabil gewesen, wie selbst Prof. Dr. Harald Lesch (Lesch´s Kosmos) im ZDF bestätigt hat. Das erklärt zahlreiche Extremwettersituationen, wobei die Klimalobby diese immer auf Klimawandel zurückführt. Blöderweise zeigt aber die Statistik der Versicherungen, die wie keine anderen Unternehmen mit Extremsituationen kalkulieren, dass in den vergangenen Jahrzehnten Extremwetter konstant zurückging.
Wir ertrinken bald durch den ansteigenden Meeresspiegel, ist eine weitere Hiobsbotschaft der Klimafanatiker und -kultisten. Mit Ende der letzten Eiszeit ist der Meeresspiegel durch abschmelzendes Gletschereis, immerhin lagen deutschlandweit große Teile des Nordens und Südens unter einer kilometerdicken Gletscherschicht, um 120 Meter gestiegen. Momentan streitet man sich um die Meereszunahme im Bereich von 0,27 bis 1,4 Millimeter pro Jahr, sofern in diesen Dimensionen überhaupt etwas messbar ist. Bilder aus den 1930 Jahren von der Freiheitsstatue oder von Rio de Janeiro zeigen, dass man mit dem Auge keine Meereserhöhung feststellen kann. Und da viele Gletscher ziemlich geschmolzen sind und das Eis in der Arktis und Antarktis permanent zunimmt, ist aufgrund von Meereserhöhungen keine Gefahr zu erkennen. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass die Verantwortlichen Dubais, deren Stadt quasi auf Meereshöhe liegt, Abermillionen jedes Jahr für Stadtausbaumaßnahmen investieren. In Dubai weiß man vielleicht mehr über den Meeresspiegel als in Deutschland oder beim Weltklimarat.
Momentan sind die Meere in erdgeschichtlicher Historienbetrachtung ziemlich kühl. Im Zeitalter der letzten Dinosaurier waren die Ozeane um 20 Grad Celsius wärmer als heute, wie Prof. Dr. Lesch in der Sendung ”Wie kommt es zu Eiszeiten” erwähnt. Es herrschte eine meeresbiologische Vielfalt, denn Wärme ist für Leben immer günstiger als Kälte.
Um es kurz zu machen. Seit Beginn der Wettererscheinungen auf der Erde ist die Sonne der entscheidende Motor für das Klima auf unserem Planeten. Hinzu kommen erdspezifische Erscheinungen wie Erdachsenneigung, Wolken, Meeresströmungen (Oszillationen) und einiges mehr. Nicht dazu gehört das CO₂. Die losgetretene CO₂-Hysterie ist nichts anderes als eine Pseudowissenschaft, die unter der vermeintlichen Vorgabe von Wissenschaft Fehlinformationen verbreitet, mit dem Ziel einer Desinformation. Zu dieser sinngemäßen Aussage kommt kein Geringerer als John F. Clauser, Nobelpreisträger für Physik.
Man sollte wissen, Klimaeffekte sind großteils physikalische Effekte. Eine entsprechende Erkenntnis ist, dass CO₂ keinen Treibhauseffekt hervorrufen kann, weil es physikalisch dazu gar nicht in der Lage ist. Nur Unwissende kann man mit der CO₂-Treibhauslüge manipulieren, damit sie bereit sind, Finanzmittel zur angeblichen Rettung des Klimas auszugeben, wobei die fingierte Rettung des Klimas nichts anderes ist als ein gigantisches Instrumentarium, um Unsummen in entsprechend neu gegründeten Industriezweigen zu verdienen. CO₂ ist schlichtweg ein Geschäft! Finanziert wird dieses Big Business, Green Deal genannt, durch den Bürger. Die CO₂-Lüge macht ”grüne” Milliardäre reicher, Bürger ärmer und am Klima ändert sich gar nichts. Denn das Klima bestimmen wie Jahrmilliarden zuvor die Sonne und marginal die bereits erwähnten erdspezifischen Phänomen wie Erdachsenneigung, Wolken und Meeresströmungen.
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