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Corona-Impfung: Schon ihre elektrische Ladung schädigt!
- Die Corona-”Impfung” ist laut Hersteller eine Gentherapie.
- Die Geimpften waren laut Kanzler Scholz alle Versuchskaninchen für die Pharmaindustrie.
- Bereits elektrische Ladungen der modRNA-Verpackung sind schädlich.
- Genmaterial der Impfung kann in den Zellkern eingebaut werden.
- Inaktivierung der eingebauten Spikeherstellungsanleitung gibt Hoffnung.
Von Anfang an stellte sich die Frage, ist die Covid-19-”Impfung”, kurz Corona-”Impfung” genannt, tatsächlich eine Impfung oder vielmehr eine Gentherapie. Bei der Börsenaufsicht haben Biontech und Moderna mit ihren eingereichten Unterlagen für die Impfung darauf hingewiesen, dass es sich um eine Gentherapie handelt. Aus der Politik erfolgte eine Umetikettierung. Dadurch wurden auf juristischer Ebene die hohen Zulassungshürden einer Gentherapie in die niedrigeren Hindernisse einer sogenannten Impfung umgewandelt. Auch bei Schädigungen ist eine andere juristische Grundlage gegeben. Mit anderen Worten: Die Funktionsweise der Gentherapie änderte sich mit der Umetikettierung nicht, aber die juristische Sichtweise.
Inzwischen ist das Schadpotenzial der sogenannten Corona-Impfung nicht nur mannigfaltig, sondern auch vielschichtig, obendrein vernetzen sich die Schadpotenziale. Eine markante Schädigung betrifft Herzzellen. Neben der modRNA greift hier schon die Schädlichkeit der modRNA-Verpackung. Diese Verpackung besteht aus Lipidnanopartikeln (LNP). Sie hat eine elektrische Ladung, die neutral, positiv oder negativ sein kann. Pfizer hat für seine Verpackung angeblich eine elektrische Ladung gewählt, um eine möglichst große Sicherheit in dem Sinne zu haben, dass die LNP im Organismus nicht dorthin gehen, wo sie nicht hingehen sollen.
Sicherlich, das sei unterstellt, war die Ladung der LNP bei der Zulassung der ”Impfung” korrekt. Nur diese ”Impfung” erhielten die Menschen nicht, sondern eine aus einer billigeren Bakterienherstellung. Diese Herstellungsweise ist bekannt für zahlreiche Verunreinigungen, unter anderem mit DNA-Müll. Nach Bekanntwerden dieser Verunreinigungen setzte sogar eine Zensur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ein, siehe auch den Artikel ”Anstatt Brigitte Königs Arbeiten im Covid-19-Impfskandal zu fördern, wird sie geframt.”.
Genau bei den Verunreinigungen liegt der Hund begraben, denn wenn das genaue Mischungsverhältnis der einzelnen Ladungspartikelträger im Gentherapiegemisch nicht stimmt, verändert sich das Ladungspotenzial der ”Impfung”. Auf der Basis der Physik werden die LNP im Körper von entgegengesetzter Ladung angezogen. Zellen mit elektrischer Ladung findet man im Körper, vor allem im Herz und in den Nerven. Ebenso hat der Zellkern eine elektrische Ladung, weshalb dort bereits elektrostatische Kräfte anziehend wirken.
Durch diese unkontrollierten Ladungen der Corona-”Impfungen” werden vor allem die Gewebe beziehungsweise Organe mit elektrischer Ladung geschädigt. Beim Herzen rasten sozusagen die Taktgeberzellen aus, weshalb ein Herzschrittmacher notwendig wird, um nur ein krasses Schadpotenzial zu skizzieren.
Ein Zentrum elektrisch arbeitender Zellen ist das Gehirn. Dort wird zum Beispiel umgesetzt, was das Auge sieht. Ist diese Gehirnregion durch die LNP geschädigt, findet keine Verarbeitung des Gesehenen statt, obwohl das Auge einwandfrei funktioniert. Wird zugleich auch noch das Auge durch die ”Impfung” in Mitleidenschaft gezogen, ist die Problematik besonders groß. Tinnitus ist ein häufig vorkommendes Problem, wenn die Gehirnregion fürs Hören durch die LNP beeinflusst wird. Und die Beeinflussung im Gehirn geht nicht nur über die elektrische Ladung der LNP vonstatten, sondern auch aufgrund der Spikeproduktion, denn die LNP schleusen ja die Spikeproduktionsanleitung in die Zellen ein. Selbstverständlich beeinflusst die ”Impfung” im Gehirn auch die kognitiven Leistungen, wie zum Beispiel das Erinnerungsvermögen.
Das große Problem bei dieser Schädigung ist, dass es keine Studien gibt, welche die Schäden des ”Impfstoffs” vor seiner Verabreichung untersucht hätten. Man weiß im Grund nicht, wohin die LNP im Gehirn überall gelangen und was sie dort zerstören. Das hätte alles vor der Zulassung untersucht werden müssen. Bundeskanzler Scholz hatte zu Recht gesagt, die geimpften Menschen waren Versuchskaninchen, und er hat zu Unrecht weiter behauptet, es wäre alles gut gegangen. Die Realität zeigt: Gar nichts ist gut gegangen, es ist unglaublich vieles schiefgegangen und viele geimpfte Menschen, falls sie nicht schon verstorben sind, kämpfen mit den furchtbaren mannigfaltigen Schädigungen der Impfung. Das scheint den Bundeskanzler aber nicht zu interessieren, denn seine Partei, die anderen Parteien der Regierung und diejenigen der Opposition verhindern mit Ausnahme der AfD eine Corona-Aufarbeitung.
Das Schadpotenzial der elektrisch geladenen LNP geht noch weiter. Ein Eiweiß mit dem Namen ApoE lagert sich an die LNP an und gleichzeitig an körpereigene Strukturen, die einen Rezeptor (Andockstelle) für das Eiweiß ApoE haben. Aus anderen Untersuchungen weiß man - und man muss auf diese zurückgreifen, weil Untersuchungen mit der ”Impfung” nicht gemacht wurden -, dass die modRNA der LNP in der Leber in kleine Pakete (Exosomen) verpackt wird. Diese Pakete gelangen in den Blutkreislauf. Sie weisen eine Halbwertszeit von bis zu 80 Tagen auf, sind also circa ein Jahr lang aktiv.
Die Exosomen gelangen über den Blutkreislauf in zahlreiche Zellen. Dort schleusen sie ihr verpacktes Erbgut über einen biologischen Prozess in das Erbgut der Zelle ein. Die Erbguteinschleusung ist im Grunde auch der Sinn einer Gentherapie. Alle Gentherapien scheiterten jedoch bislang daran, dass die entsprechende Produktion der Stoffe, für die die Information ins Erbgut gebracht wurde, nach einer gewissen Zeit aufhört. Man geht davon aus, dass das Immunsystem nach längerer Zeit, zuweilen Jahren, erkennt, dass es sich um fremdes Erbgut handelt. Dieses wird dann inaktiviert, quasi verklebt. Der Klebstoff ist Methyl.
Das bedeutet für Corona-Geimpfte: Nach Monaten bis Jahren dürfte die Spikeproduktion theoretisch aufhören, sofern eine Verklebung der Information im Zellkernerbgut stattfindet. Ob die Verklebung tatsächlich stattfindet, weiß man jedoch nicht, man geht aber davon aus. Bis dahin hat die ”Impfung” aber bereits massive Schäden angerichtet. Wer sicherstellen will, dass der Organismus genügend Methyl zum Verkleben hat, der ist sicherlich nicht schlecht beraten, wenn er auf entsprechende Methylträger (Methyl-Donatoren) in der Ernährung setzt. Ein effektiver Methyldonator ist die Aminosäure Betain.
Die AfD veranstaltet zum dritten Mal ein “Corona-Symposium” im Deutschen Bundestag. Von allen anderen im Bundestag vertretenen Parteien gibt es keine derartigen Initiativen. Die Vorträge der dort anwesenden Experten blieben in den Mainstream-Medien bisher unerwähnt.
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