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Justizkonstruktion: Fiechtner soll trotz seines fehlenden rechten Unterarms den Hitlergruß gezeigt haben.

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Justizkonstruktion: Fiechtner soll trotz seines fehlenden rechten Unterarms den Hitlergruß gezeigt haben.

Wer nicht mitspielt, kommt an den Pressepranger. Wer nicht aufhört, wird juristisch hingerichtet. Alle Regierungssysteme sind gleich. Wer stört, wird zum Kriminellen gebastelt.” Unter diesem Motto stand der Vortrag von Dr. Heinrich Fiechtner, seines Zeichens Mediziner und parteiloser Politiker. Damit das Motto nicht abstrakt blieb, zeigte er für das juristische Basteln einer Straftat konkrete Beispiele anhand seiner Person auf. Das sicherlich hervorstechendste und krasseste Exempel, das an ihm statuiert wurde, war die Verurteilung wegen seinem angeblichen Hitlergruß, den er mit seinem rechten Arm zeigte. Zumindest meinte die Richterin diesen Gruß erkannt zu haben, obwohl Fiechtners rechter Unterarm fehlt.

Gegen andere Personen, wie Angela Merkel, Olaf Scholz, Karl Lauterbach, nicht zu vergessen Robert Habeck, die mit der gleichen Geste in der Presse abgelichtet wurden, also auch mit Unterarm und Hand, wurden nach einer Strafanzeige nicht ermittelt, weil nach Ansicht der Staatsanwältin keine konkreten Anhaltpunkte für das Begehen einer Straftat vorliegen.

Dieses juristische und politische Szenario findet man nach Fiechnter überall dort, wo Menschen an den Hebeln der Macht sitzen. Da merkt man nach seinen Worten ganz schnell, dass das Grundgesetz beziehungsweise die Gesetzgebung nicht für alle gleichermaßen gilt.

Im Weiteren führte der Mediziner aus Stuttgart aus seinem politischen Werdegang diverse Erlebnisse an, die aufzeigten, dass Kritik und das Anregen zum selbstständigen Denken nicht nur nicht gerne gesehen sind, sondern auch juristisch und anderweitig abgestraft werden. Mit Demokratie hat solches Verhalten laut Fiechtner nichts mehr zu tun.

Besonders irritierend findet der Mediziner und Politiker, dass er vor Gericht gezerrt wurde, weil er eine Holocaust-Überlebende zitiert hatte. Man scheut sich nach Fiechtner nicht, Straftaten zu konstruieren, um mit tatsachenwidriger Argumentation eine Handhabe präsentieren zu können. Das zeigte sich laut dem Onkologen konkret in Vorwürfen wie Verwahrungsbruch für ein paar Konzeptblätter, Hausfriedensbruch im Sitzungssaal mit geplanter Polizeiaktion, Beleidigung oder Verleumdung, Aufforderung zum Bombenanschlag, Vergehen gegen das persönliche Wort oder Verstoß gegen das Kunst- und Urheberrecht, Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener bis hin zum bereits erwähnten Zeigen des vermeintlichen Hitlergrußes. Wäre es Satire, hätte man viel zu lachen, es ist aber bitterer Ernst, so seine Feststellung.

Und wie immer spielt nach seinen Ausführungen bekanntermaßen die Mainstreampresse mit. Nicht nur, dass ihre Beiträge verunglimpfen, sie ereifert sich auch mit Anzeigen. Wer nicht ins Konzept des Mainstreams passt, wird nach Fiechtner kurzerhand geframt. In seinen Schlussausführungen zu den juristischen und medialen Anfeindungen resümierte er, dass man von den Gerichten nicht erwarten kann, Recht zu bekommen, dennoch ist es wichtig, öffentlich Kritik zu üben, damit sich die Situation in Deutschland ändert, ändert in Richtung Freiheit und Demokratie.

Sehen Sie, liebe stattzeitungs-Leser, hierzu gerne auch das Interview ""Erweiterter Selbstmord Deutschlands“. Dr. Heinrich Fiechtner." und schauen Sie den Beitrag "Wer nicht mitspielt, kommt an den Pressepranger - Dr. Heinrich Fiechtner" bei der Veranstaltung von "Axion Resist" an.

Sehen Sie auch folgende weitere, bereits erschienenen Beiträge zu der genannten Veranstaltung von “Axion Resist“:

“Vertuschung. Vernetzung. Vorverurteilung.“ Das war der Titel des Pressesymposiums von “Axion Resist“ am 2. August 2024 in Wetzlar.

Dr. Andrea Christidis, Gründerin von “Axion Resist“, Systemische Familientherapeutin und Gutachterin in forensischer Psychologie (MWGFD-Mitglied) sieht sich selbst seit Jahren als Opfer von Behördenwillkür. Staatliche Institutionen in ihrem Umfeld stellten ihren Doktorgrad infrage, zitierten sie vor Gericht, und schalteten auch schon einmal Interpol ein, so Christidis- um der “Schutzpatronin für echtes Kindeswohl“, wie sich Christidis selbst bezeichnet, mannigfaltig zu schaden- und sie zu diskreditieren. Die politisch motivierte Verfolgung von Aufklären war das Thema, zu dem Christidis selbst, Prof. Dr. Martin Schwab, RAin Katja Wörmer, RA Manfred Müller (er ließ sich vertreten), Dr. Heinrich Fiechtner (Arzt und Politiker), RA Edgar Siemund und Stef Manzini von der stattzeitung.org auf das Podium geladen waren. Der sogenannte “Reichsbürger-Prozess“ um Johanna Findeisen, und Dr. Reiner Füllmich waren “Fallbeispiele“ einer beispiellosen Hetzjagd auf Aufklärer, zu denen Strafverteidigung und Journalistin viel zu sagen hatten. In der rund fünfstündigen Veranstaltung wurden, moderiert durch Prof. Dr. Aris Christidis (Naturwissenschaftler), auch Publikumsfragen beantwortet. Ein großes Thema der Pressekonferenz waren die unverhältnismäßig harten und schikanösen Haftbedingungen, der bisher “unbescholtenen“ Bürger, die sich allesamt in der “Corona-Plandemie“ weit aus dem Fenster gelehnt hatten. Eine unschöne Randnotiz gab es ihn Form eines “Störers“, namentlich Joachim Schäfer von “Hessencam“, der sich weigerte angefertigtes Bild- und Tonmaterial von Zuschauern wieder zu löschen. Schäfer hatte mit ununterbrochenem “Streamen“ auch die Tonfrequenz der Pressekonferenz gestört. Edgar Siemund, Anwalt von “Axion Resist“ rief die Polizei zur Klärung. Der “Störer“ wurde erstmal vom Anwalt bis zum Eintreffen der Polizei festgesetzt, und beschwerte sich seinerseits über “Freiheitsberaubung“. Andrea Christidis hat als Veranstalterin Hausrecht. Es wurden nun wechselseitige Anzeigen gestellt.

Kontakt zu “Axion Resist“ und über diesen auch zu den Referenten: office@axionresist.com, Webseite: axionresist.com

Hier der Link zur Pressekonferenz vom 2. August 2024: https://www.youtube.com/live/e0o7tdw9DmU

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