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Andreas Diemer. Arzt. Dipl. Physiker: Wie wirksam sind Impfungen? Kaffeesatzlesen im 21. Jahrhundert.
- Nutzen einer Impfung muss höher sein als ihr Schadenspotenzial – dafür gibt es keine Studien.
- Zahlreiche Unzulänglichkeiten im Zulassungsverfahren von Arzneimitteln sind offenkundig.
- Fehlende Studienlage zur Frage: Sind Geimpfte gesünder als Ungeimpfte.
- Ungeimpfte können Vorteile gegenüber Geimpften haben.
Bei allen medizinischen Maßnahmen bedarf es bereits vor deren Zulassung einer möglichst genauen Einschätzung über den zu erwartenden Nutzen und die Nachteile. Nur Maßnahmen, deren erwartender Nutzen höher ist als die zu befürchtenden Nachteile, sind ethisch vertretbar und juristisch zulässig. Mit dieser Aussage stieg Andreas Diemer, Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren sowie Diplom-Physiker in seine Ausführungen "Wie wirksam sind Impfungen? Kaffeesatzlesen im 21. Jahrhundert“ ein.
Über alles wird sachlich diskutiert, nur nicht über Impfungen, war eine Kernaussage des Allgemeinarztes. Um Nutzen und Risiken abschätzen zu können, bedarf es entsprechender Studien mit wissenschaftlichen Qualitätskriterien - und diese existieren laut Diemer nicht. Untersuchungen der Impfstoffhersteller, welche oft noch nicht einmal die Mindestanforderungen an Wissenschaftlichkeit erfüllen, sind die Grundlage für die Impfstoffzulassung, führte er fort und monierte, dass dieses Vorgehen einer Kaffeesatzleserei nahekommt.
Was wird überhaupt untersucht? Die Kernfrage wäre, so Diemer: Erkranken Geimpfte seltener als Ungeimpfte, und genau zu dieser zentralen Fragestellung wird kaum oder keine Untersuchung gemacht, man beschränkt sich auf Bluttests. Die Bluttestauswertung ist oft tendenziös und teils auch manipulierbar, merkt Diemer an. Als Prüfinstanz sind das Paul-Ehrlich-Institut und das Robert-Koch-Institut (RKI) verantwortlich - und die versagen laut dem Arzt für Naturheilverfahren, zumal eine pharmazeutische Finanzierung häufig auffällig ist. In diesem Zusammenhang erwähnte der Physiker, dass von den 19 STIKO-Mitgliedern (STIKO: Ständige Impfkommission beim RKI) 17 finanzielle Verbindungen zur Pharmaindustrie aufweisen. Hier ist nach den Worten Diemers ein Interessenskonflikt vorprogrammiert. Im Weiteren bedauerte er, dass die Leitmedien entsprechend unterwandert sind, wodurch eine einseitige Berichterstattung entsteht.
Aufgrund all der Unzulänglichkeiten im Zulassungsverfahren von Arzneimitteln stellte sich im Nachhinein häufig heraus, so der Physiker, dass ein bestimmtes Medikament oder eine Impfung erst gar nicht hätte zugelassen werden dürfen. Besondere Tragik liegt beim sogenannten Corona-Impfstoff vor, der von reichen Eliten massiv beeinflusst wurde, so Diemer, da deren Risiko-Nutzen-Bewertung derart katastrophal war, dass sich die Hersteller von vornherein von der Schadenshaftung befreien ließen.
Knapp über 700 Abgeordnete und um die 8.000 Lobbyisten sind in Berlin, ergänzt Diemer. Ob es an den Lobbyisten liegt, dass Untersuchungsergebnisse zu Impfungen, sofern sie erhoben wurden, zuweilen vertuscht oder geschönt werden, ließ er offen. Korrelationen ohne Kausalität werden nach Aussagen des Allgemeinmediziners immer wieder als Pseudobeweis angeführt.
Als besonders wichtigen Punkt erachtete Diemer das Durchmachen von Krankheiten, da diese Vorfälle dem Organismus gesundheitliche Vorteile bringen, welche durch eine Impfung verloren gehen. Generell ist laut Diemer die Datenlage zu Impfungen völlig unzureichend. Ist der Nutzen der Impfung höher als das Risiko? Wir wissen es nicht, gibt der Allgemeinarzt zu bedenken und folgert: "Über den tatsächlichen langfristigen Nutzen einer Impfkampagne wissen wir ehrlich gesagt nichts! So dürfen wir nicht impfen!“
Die traurige Bilanz zum Impfen ist die Erkenntnis, dass kritische Ärzte, Journalisten und Bürger sich selbst kundig machen müssen. Hilfestellungen geben dabei impfkritische Initiativen und Zusammenschlüsse von Ärzten. Digitale Informationen zu Impfthematik findet man beispielsweise bei www.mwgfd.org, www.impfkritik.de, https://individuelle-impfentscheidung.de/impfungen.html, https://www.mwgfd.org/wp-content/uploads/2024/03/MWGFD-Covid-Impfschaden_Leitfaden_Betroffene_Onlineversion.pdf.
Wie verhält es sich mit Impfungen generell? Dazu richtete die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) in Eching bei Landshut ein Pressesymposium mit dem Titel "Impfstoffzulassung, Impfempfehlung, Impfpflicht – reichen die Daten?“ am 24. Mai 2024 aus. Verschiedene Experten zu dieser Thematik kamen unter der Moderation des MWGFD-Vizevorsitzenden Dr. Ronald Weikl zu Wort, denn Impfungen sind nicht zwangsweise ein medizinischer Segen, wie das Pharma-Narrativ vorzugaukeln versucht, sondern können auch geradezu das Gegenteil bewirken.
Sehen Sie, lieber stattzeitungs-Leser, gerne auch das exklusive Interview ""Krankheit birgt auch eine Chance“, Andreas Diemer im Interview." mit Andreas Diemer.
Beachten Sie bitte auch die weiteren Artikel zu dieser Veranstaltung:
- Prof. Dr. med. Paul Cullen: Interview "Paul Cullen: "Die Corona-Impfung mRNA war wie eine Krebstherapie für das ganze Volk.“" und Artikel "Paul Cullen: Masernimpfpflicht beruft sich auf ein Gesetz aus dem Jahr 1874."
- Dr. Ronald Weikl: Interview "Masern schützen vor Krankheiten“, Dr. Ronald Weikl im Interview mit stattzeitung.org" und Artikel "Dr. Ronald Weikl: "Die Nebenwirkung der Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs ist Gebärmutterhalskrebs.“".
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