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"Es gibt kein richtiges Leben im Falschen.“ -Adorno-
Schnappschuss-Interviews von der großen Veranstaltung am 1. Juni in Genf “Wir sind die Veränderung” machen Mut zum Weitermachen. Del Bigtree, Beate Sibylle Pfeil, Dan Astin-Gregory “Road to Geneva”, Dolores Cahill, Margareta Griesz-Brisson, John Kage und Mattias Desmet und Sängerin Jessica Rose sind Stimmen für die Freiheit. Sie alle sagen nieder mit der WHO und allen totalitären Unterdrückern.
Eingefangene Stimmen in der Reihenfolge im Video:
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Del Bigtree, USA ("Vaxxed“, The HighWire)
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Dr. Beate-Sibylle Pfeil, BRD (Rechtswissenschaftlerin)
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Dan Astin-Gregory, UK (freehumanity)
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Prof. Dolores Cahill, Irland (Ikone)
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Dr. Margareta Griesz-Brisson, BRD/UK (Ärztin)
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John Kage, Brasilien (Aktivist)
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Dr. Mattias Desmet, Belgien (Psychologe)
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Jessica Rose (Sängerin)
Auf den Mut kommt es an, und wenn wir es genau bedenken, kommt es nur auf den Mut an, sagte ich zu Beginn meiner Rede für Julian Assange auf der Bühne der großen "Anti-WHO-Demo“ "We are the Change- Wir sind die Veränderung“ am 1. Juni in Genf.
Das ist meine tiefste Überzeugung. Ich weiß, dieser Mut hat auch einen Preis. Viele von uns, wie dieser Tage die Mut-Ärztin Dr. Bianca Witzschel, machen schmerzhafte Erfahrungen. Haft und hohe Geldstrafe statt Bundesverdienstkreuz. Im Kampf um unsere Freiheitsrechte geben die einen gar nichts- und andere alles. Niemand hat uns beauftragt oder gebeten- es ist eine Gewissensfrage. Die hässliche Seite der gespaltenen Gesellschaft, ja die Schneise, die das "Corona-Verbrechen“ quer durch unsere Familien, Freundes- und Kollegenkreise schlug, ist allgegenwärtig.
Sie alle, meine lieben Freunde und Mitstreiter im Kampf um die Freiheit, können davon ein langes Lied singen. Ja, man hat uns viel angetan- und tut dies immer noch.
Fernab von großen Bühnen und international besetzten Konferenzen zählt jede einzelne Menschenseele im täglichen Widerstand gegen eine Welt mit geplanten Pandemien und falschen Kriegen. Die Machenschaften der dafür Verantwortlichen rauben uns ob derer Dreistigkeit und Brutalität oft den Atem- und dürfen uns doch nicht sprachlos machen.
Mit den "Schnappschuss-Interviews“, aufgenommen irgendwie und irgendwo zwischen Bühne und Hotel, möchten wir Ihnen allen Mut machen. Es sind dies Zeitzeugen eines Kampfes, den wir nur alle gemeinsam gewinnen können. Mein lieber Freund, der Brite Dan Astin-Gregory, immer ein Mitstreiter für Julian Assange, ist sichtlich abgekämpft- aber glücklich. Er hat die "Road to Geneva“ an den Start gebracht, und wochenlang auf diesen Tag hingearbeitet. John Kage ist einen weiten Weg aus Brasilien gekommen, um uns das Schicksal der Kinder in seinem Heimatland vor Augen zu führen. Die Sterblichkeit der Kinder nach der "Corona-Spritze“ ist in Brasilien exorbitant hoch. John hat Tränen in den Augen. Ein ehrlicher, ein mutiger Freund. Die irische Wissenschaftlerin Dolores Cahill, eine Warnerin der ersten Stunde und eine Ikone immer wieder bezaubernd durch ihre Warmherzigkeit. Del Bigtree, der große Medienmann (Highwire) mit der markanten Stimme aus Texas, und weitere Menschen, die Sie kennen, sie alle haben Ihnen eine Botschaft in mein Mikrofon gesprochen.
Diese Freiheitskämpfer immer wiederzutreffen, macht mir Mut, und sagt mir: "Du bist nicht allein“. Alle, die sich derartig exponieren, können viel erzählen in puncto Ausgrenzung und Anfeindung. Aber sie alle wissen: Das Gegenmittel gegen 100 Feinde ist ein Freund!
Ich möchte ein kleines Stück dieser "Atmosphäre-Genf“, die einzigartig war, denn noch nie hat es eine derartig große Präsenz der Freiheitsbewegung direkt vor den steinernen Manifesten der Macht (UN, WHO) gegeben, mit Ihnen allen teilen. Darum bin ich herumgerannt, und habe zwischen der hektischen Betriebsamkeit, die eine solche Mammut-Veranstaltung mit sich bringt, diese Stimmen eingefangen. Sehen Sie bitte freundlich über Ton- und Bildqualität hinweg- denn es geht um das, was diese wunderbaren Menschen Ihnen zu sagen haben.
Auf den Mut kommt es an, und wenn wir es genau bedenken, kommt es nur auf den Mut an.
Fassen wir also nochmal Mut und machen wir weiter, denn: "Es gibt kein richtiges Leben im Falschen“ -Adorno-
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