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Luft zum Atmen, deshalb Maskenatteste. Interview mit Dr. med. Monika Jiang.

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Luft zum Atmen, deshalb Maskenatteste. Interview mit Dr. med. Monika Jiang.

Am Rande der Veranstaltung “Recht trifft Medizin” traf stattzeitung.org Monika Jiang, und ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, die Ärztin von der Bergstraße zu fragen, wie weit denn die “juristischen Belange” in ihrem Falle gediehen sind? Mutig stellte Jiang Maskenatteste aus, damit ihre Patienten frei atmen konnten. Dafür sollte die Ärztin zunächst einmal zwei Jahre und neun Monate hinter Gitter. Ohne Bewährung versteht sich. Das kann einem schon den Atem rauben.

stattzeitung.org traf auf der Veranstaltung "Recht trifft Medizin“ am 27. April in Heilbronn Dr. med. Monika Jiang. "Recht traf mich, der Titel dieser Veranstaltung könnte nicht perfekter sein“, sagt Monika Jiang, die wegen "Maskenattesten“ zunächst zu zwei Jahren und neun Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt worden war. Dies ist gewissermaßen ein atemberaubendes Interview, denn Monika Jiang hatte nur nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. "Die Menschen brauchen doch die Luft zum Atmen“, sagt die Allgemeinmedizinerin mit Schwerpunkt Naturheilverfahren. Christian Drosten, Lothar Wieler und viele andere "Pandemie-Erklärer“ hatten noch im Frühjahr 2020 erklärt "Masken gehen gar nicht“, erklärt jetzt eine mutige Frau, die für ihr Handeln hart bestraft wurde- und immer noch im "Gerichtsfeuer“ steht. Einen regelrechten "Run“ auf ihre Praxis in Weinheim an der Bergstraße hatte sie damit ausgelöst, eben jene Atteste auszustellen, die viele Menschen so dringend benötigten- wie eben die Luft zum Atmen. Vielen bekannt aus dem "Corona-Ausschuss“ gibt Monika Jiang im Interview mit Stef Manzini einen kurzen Abriss über die Geschehnisse, die sie seit Frühjahr 2020 "in Atem halten“, und sagt auch, wie teuer sie ihr verantwortliches Handeln bis jetzt zu stehen kam. "Meine Kollegen hatten schlicht Angst diese Maskenatteste auszustellen, obwohl wir alle wissen konnten, dass Masken nicht nur nichts nützen, sondern im Gegenteil bei Atemwegserkrankungen sehr gefährlich sind“, so Jiang.

Auch heute noch nach Veröffentlichung der sogenannten RKI-Dokumente gehen die Strapazen für Monika Jiang und zahlreiche Kollegen weiter, die wie sie verantwortlich gehandelt haben. Wer gedacht hat, der Rechtsstaat lasse nun sofort alle Anklagepunkte diesbezüglich fallen, ja leiste Wiedergutmachung, sieht sich bisher getäuscht. Vom logischen Denkvermögen nahezu unerklärlich- aber wahr.

Hören Sie, liebe stattzeitungs-Leser, ein entlarvendes Interview zu "Recht und Medizin“.

Schauen Sie, lieber stattzeitungs-Leser, sich gerne die bereits erschienen Beiträge zu dieser Veranstaltung an:

"Recht trifft Medizin“, unter dieser Thematik stand eine große Veranstaltung im mit rund 500 ausverkauften Plätzen im Wilhelm-Maybach-Saal des Konzert- und Kongresszentrums "Harmonie“ in Heilbronn. Eingeladen hatte am 27. April 2024 die National Health Federation (NHF), eine 1955 gegründete Organisation, die sich für die Förderung der Naturmedizin einsetzt, in Kooperation mit der Rheinland-Pfälzischen Werteunion unter der Regie vom 1. Vorsitzenden Eugen Radtke und seinem Team. Ernesto Langrock, der stellvertretende Vorsitzender der Werteunion in Rheinland-Pfalz begleitete das Auditorium und die zahlreichen namhaften Referenten durch die faszinierende Welt der Medizin und des Rechts, die aus unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet und hinterfragt wurde. Lesen und sehen Sie, liebe stattzeitungs-Leser in den kommenden Tagen Artikel und Interviews mit den Rednern der Veranstaltung "Recht trifft Medizin“, unter anderem: Mayor a.D. Florian Pfaff und Präsident des NHF Dr. Scott Tips.

Bild: s!!z-Team
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