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Warum machen die das?
Man nehme eine verantwortungsvolle Ärztin, einen gut informierten hohen Ex-Polizeichef, einen engagierten Pädagogen, ein mutiges neues Medium und eine wichtige Aufklärungsveranstaltung zum Thema “Frühkindliche Sexualisierung”- und kippe (mit Verlaub) einen großen Kübel Scheiße auf das alles aus.
Warum?
Warum ist es den Systemmedien immer noch dringlichstes Anliegen zu lügen, zu diffamieren und die angeblich so wichtige Öffentlichkeit mit Falschinformationen zu manipulieren? Ganz einfach: Angst vor Macht- und Kontrollverlust und fehlende Einsicht. Nach dem Motto: "Hast du Scheiße am Schuh“, um in dem Sprachbild zu bleiben, das wir jedoch jetzt wieder schleunigst verlassen, können "Journalisten“ wie Katharina Schad von Vol.at sicher sein: Irgendwas bleibt hängen. Katharina Schad hat Schaden angerichtet. Möge ihr die kommende Klage die Schadenfreude verderben.
Leider können sich "Journalisten“ wie Katharina Schad und die Russmedia immer noch darauf verlassen, dass ihre Lügen verfangen. Zumindest bei den Menschen, die seit Corona nichts dazugelernt haben, funktioniert die inszenierte Spaltung nach wie vor.
Die institutionelle katholische Kirche hat sich durch ihr Verhalten keinen Gefallen getan. Auch hier setzt man immer noch auf alte Muster, und verliert weiter Mitglieder- freilich ohne sich einmal zu fragen, warum Gläubige lieber eine Aufklärungsveranstaltung von Erwin Rigo besuchen als am Sonntag in den Gottesdienst zu kommen.
Der Kirchenrätin Elisabeth Metzler und der "Journalistin“ Katharina Schad möchte ich einen Satz von Madeleine Albright (ehemalige amerikanische Außenministerin) zu bedenken geben: "Es gibt einen extra Platz in der Hölle für Frauen, die Frauen nicht unterstützen.“.
Menschen wie Hubmer-Mogg, Kranz und Rigo verdienen Respekt, Anerkennung und Beifall- denn sie sind Leuchttürme für Zivilcourage.
Statt behäbig die Beine hochzulegen und sich in selbstgefälliger Rechthaberei auszuleben leben sie vor, was ein untrügliches Zeichen von Demokratie ist: Courage! Auf den Mut kommt es an und wenn man es genau betrachtet, kommt es nur darauf an. In Zeiten wie diesen, in denen die Falschen regieren und profitieren und die Richtigen verunglimpft werden und zuweilen im Gefängnis landen, gilt meine Hochachtung und Loyalität genau diesen Freunden aus der Bewegung.
Unverdrossen und unbeeindruckt machen auch wir von stattzeitung unseren Job- und zwar so wie wir ihn gelernt haben: "Show, don‘t tell“. Zeigen was ist. Dazu war sich Katharina Schad(e) zu schade, denn sie glänzte bei der Veranstaltung durch ihre Abwesenheit.
Schade eigentlich.
Treffen uns diese absurden Vorwürfe oder das arg ausgefranzte "rechtsextrem“? Nicht wirklich. Was zutrifft, ist die Feststellung, dass sich heute niemand mehr die Hände schmutzig machen muss. Das "Teeren und Federn“ erledigt eine Schlagzeile. Das ist gefährlich.
In einer westlichen Wertegesellschaft, in der die Pressefreiheit in Person Julian Assange für das Verkünden der Wahrheit wie ein Tier in einem Käfig gefangen gehalten wird, sehen wir einer strafrechtlichen Verfolgung von Russmedia für das Verbreiten von Fake-News relativ illusionslos entgegen.
Dennoch bleibt festzustellen, 300 Katharina Schads und ihre Hintermänner wiegen eine Maria Hubmer-Mogg nicht auf. Die Ärztin aus Graz ist Hoffnung und Halt und Orientierung für so viele Menschen.
Gott sei Dank!
Hier die Reaktion auf die haltlosen Unterstellungen von Vol.at von Stef Manzini bei der Veranstaltung in Feldkirch als Videoausschnitt.
Lesen Sie, lieber stattzeitungs-Leser, hierzu auch den Artikel "Falsche Ärztin? Korrupter Polizist? Schlechter Lehrer? Rechts-Extremes Medium? Die Lügen von Vol.at".
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