Artikel
Plötzlicher Herztod nach der Covid-19-Impfung
- Plötzlicher Herztod kann verschiedene Ursachen haben.
- Die Covid-19-Impfung verursacht Herzinsuffizienz und Pfizer hat ein profitables Medikament parat.
- Extremes vorzeitiges Altern mit einhergehenden Organfehlfunktionen dank der Covid-19-Impfung.
- Ein 26-Jähriger hat Organe wie ein 96-Jähriger.
Seit der mRNA-Spikung genannt "Covid-19-Impfung“ ist das eingetreten, was während der Corona-Infektion nicht eingetreten war: ein starker Anstieg der Übersterblichkeit. Doch an was sterben die Menschen? Die Ursachen sind so mannigfaltig wie die Krankheitssymptome nach der Impfung. Herzinfarkt, Herzstillstand, Schlaganfall, innere Blutungen, Krebs, neurodegenerative Krankheiten (Funktionsverlust der Nervenzellen) und weitere Ursachen sind bekannt geworden. Eine dieser weiteren Ursachen sind fehlgefaltete Eiweiße. Man spricht im Fachjargon von Amyloiden.
Die Ursache der Fehlfunktion kann unterschiedlich sein. Zum einen enthält bereits das Spike des Virus und der "Covid-19-Impfung“ mehrere Sequenzen für die Entstehung von Amyloiden, zum anderen kommt es bei der Spikeproduktion zu Fehlern. Fehler werden in der Zelle durch ein Rückkopplungssystem erkannt und korrigiert. Bei der Spikeherstellung fehlt diese Rückkopplung. Es findet keine Korrektur statt. Als Folge häufen sich fehlgefaltete Eiweiße ohne Funktion an und landen als Müll in der Mülldeponie (Amyloide).
Normalerweise werden fehlgefaltete Eiweiße sofort wieder abgebaut in Eiweißbausteine, sprich Aminosäuren. Diese Aminosäuren stehen dann als Bausteine für neue Eiweiße zur Verfügung. Bei den Amyloiden, verursacht durch die "Covid-19-Impfung“, findet fast kein bis gar kein Abbau statt. Sie sind schlichtweg Müll, der den Körper beziehungsweise die Gesundheit leicht, mittel, stark oder gar in tödlicher Ausprägung belastet.
Seit der Covid-19-Impfung kennt man in der Medizin das gehäufte Auftreten der Herzinsuffizienz (eingeschränkte Pumpleistung des Herzens). Pfizer weist darauf hin, dass die Ursache für Herzinsuffizienz zu mehr als die Hälfte eine Transthyretin-Amyloidose ist. Und Pfizer hat auch ein Medikament parat. Die Monatspackung kostet über 13.000 Euro. Aus Sicht der Pharmaindustrie könnte man sagen, die Covid-19-Impfung hat sich gelohnt, denn sie verursachte Probleme, die mit sündhaft teuren Medikamenten angegangen werden können. Ein Horrorszenario ist die Amyloidbildung primär aus Sicht der Betroffenen und sekundär all derer, die mit ihren Krankenkassenbeiträgen den Gewinn der Pharmaindustrie sicherstellen müssen. Hier kommt wieder die alte Erkenntnis zum Tragen: Gewinne werden kapitalisiert, Schäden sozialisiert.
Neben dem Phänomen des plötzlichen Todes durch Amyloide (siehe auch "Covid-19-Injektion zerstört menschliche Denkprozesse") gibt es Hinweise, dass eine weitere Fehlfunktion, hervorgerufen durch die "Covid-19-Impfung“, zum plötzlichen Tod führen kann.
Die Publikation "The Spike Protein of SARS-CoV-2 is ʼDeliveredʼ to All Organs via the Endothelium and induces Systemic Nonsense mRNA Translations resulting in hyperaccelerated Aging“ zeigt auf, dass die Endothelzellen (Zellen der innersten Wandschicht von Lymph- und Blutgefäßen) massiv in Mitleidenschaft durch die Spikes gezogen werden. Entzündungen und Gerinnungen verursachen Gewebeschäden – das ist schon seit Längerem bekannt (siehe zum Beispiel "The spike protein of SARS-CoV-2 induces endothelial inflammation through integrin α5β1 and NF-κB signaling“ und andere Studien). Neu in der Diskussion ist, dass die in den Zellen ablaufende Kopiervorgänge von DNA in RNA in ihrer Gesamtheit durch die mod-RNA-Impfung beziehungsweise Spikes fehlgeleitet werden, wodurch Proteine, die für die reibungslose Funktion eines Organs notwendig sind, fehlerhaft und damit funktionslos werden.
In Versuchen mit Mäusen kam es zu einer verkürzten Lebensspanne und einem vorzeitigen Altern. Dieses schnelle Altern zeigte sich im äußeren Erscheinungsbild (z.B. Haut- und Haar- respektive Fellveränderungen) und in Stoffwechselvorgängen. Dabei kam es obendrein zu einem Telomerverschleiß. Stabile Telomere gelten als Garant für ein langes Leben. Sie sitzen am Ende von Chromosomen (Träger der Erbanlagen) und stabilisieren diese, ebenso schützen sie die DNA der Erbanlagen, welche ihren Sitz auf den Chromosomen haben. Im Weiteren kam es zu einem veränderten Ableseverhalten der Gene (DNA-Methylisierungsmuster), wodurch sich das Risiko der Sterblichkeit erhöhte.
Aufgrund des vorzeitigen Alterns, so der Artikel, kann ein 26-Jähriger sterben, weil er die Organe mit all ihren Fehlfunktionen eines 96-Jährigen hat. Schnelle Krebserkrankungen, Neurodegeneration (Funktionsverlust der Nervenzellen) oder plötzlicher Herztod gelten als Anzeichen der extrem beschleunigten Organalterung.
Zurück zu allen ArtikelnHat Ihnen dieser Artikel gefallen?
stattZEITUNG.net ist leserfinanziert. Ohne Ihre Unterstützung gibt es diese Arbeit nicht.
Jetzt unterstützenWeitere Artikel
Alle Artikel
Artikel
Artikel
In eigener Sache
Sicher haben Sie bereits gemerkt, dass wir derzeit Artikel, Kommentare und Interviews nicht in der Ihnen mittlerweile…
Artikel
Nazis in Überlingen? Antifa ruft zum “Bandenkampf” auf!
”Nazis sind in eurer Stadt, bildet Banden macht sie platt.” Dies eine unverhohlene Aufforderung zur bandenmäßigen…
Artikel
Junge Menschen wollen “Sterbehilfe”, “Nebenwirkung” der “Corona-Impfung”.
Die Zahl der jungen Menschen, die humanitäre Sterbehilfe wollen, ist im letzten Jahr eklatant angestiegen. Es sind dies…
Kommentare
Möchtest du mitdiskutieren? Erstelle ein kostenloses Konto oder melde dich an.