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Nur eine Zweidrittelmehrheit kann die WHO-Verträge stoppen.
- stattzeitung.org-Interview mit dem Völkerrechtler Michael Geistlinger.
- Der Universitätsprofessor bleibt optimistisch, warnt aber eindringlich.
Es könnte nun auf die Weltebene gelangen, was während der "Covid-Pandemie“ schmerzlich erlebt wurde, gibt Prof. Dr. Michael Geistlinger zu bedenken. Der neue Pandemie-Vertrag der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) lassen den Völkerrechtler nicht zur Ruhe kommen. Zusammen mit Philipp Kruse und Dr. Maria Hubmer-Mogg und vielen anderen besorgten EU-Bürgern war Geistlinger deswegen auch im Europaparlament. Eine Zweidrittelmehrheit der 194 Mitgliedsstaaten der WHO wäre nötig, um diesen Erweiterungen einen Riegel vorzuschieben- dafür plädiert der Professor. Die Interessensgruppen entfalten ihre Wirkung, und es braucht "Corona-kritische“ politische Kräfte über die Staaten hinweg, um zu Fall zu bringen, was vorbereitet und im Mai beschlossen werden soll. Eine Zweidrittelmehrheit sei keineswegs utopisch, sondern schwierig, relativiert Michael Geistlinger, und macht damit Hoffnung auf ein Gelingen.
Lesen Sie, liebe stattzeitungs-Leserin, lieber stattzeitungs-Leser, hierzu auch den Bericht zum Vortrag von Prof. Dr. Michael Geislinger in "Universitätsprofessor für Völkerrecht empfiehlt dringend, die vorgesehenen WHO-Verträge nicht zu ratifizieren!".
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