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Insektenkiller Windrad: Brachiale Zerstörung der Umwelt und Fauna – Teil 2

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Insektenkiller Windrad: Brachiale Zerstörung der Umwelt und Fauna – Teil 2
Bild: s!!z-Team
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Neben den Vögeln werden auch ihre fliegenden Kollegen aus der Säugetierfraktion, die Fledermäuse, in beängstigendem Ausmaß getötet. Sie stehen unter Artenschutz, genauso wie viele der geschredderten Vögel. Bei Fledermäusen kommt hinzu, dass es durch rotierenden Windradflügel in der Windradumgebung zu Druckunterschieden kommt, wodurch die Lunge und Gefäße der Fledermäuse zerstört werden. Diesen Tod ohne sichtbaren Windradflügeleinfluss nennt man Barotrauma.

Erschreckend ist auch das Schreddern von Insekten. Eine dpa-Publikation spricht in den Sommermonaten von fünf bis sechs Milliarden geschredderten Insekten pro Tag. Unabhängig von der billigend in Kauf genommenen Massentötung vieler geschützter Arten durch die Windräder bedeutet dies auch eine Verknappung der Nahrung für insektenfressende Vögel und Fledermäuse, die eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen. Die darüber hinausgehenden negativen Auswirkungen auf die Natur beziehungsweise das Ökosystem sind noch gar nicht erforscht. In Norwegen kam es wegen des Vogel-, Fledermaus- und Insektentods durch Windräder örtlich schon zu Windradverboten. Wann ist es in Deutschland soweit?

Der Schaden der Tötungsmaschinerie Windradturbine betrifft nicht nur die Schredderopfer, sondern auch die Gesundheit der Menschen beziehungsweise die Umwelt. Mit jedem Schreddervorgang lösen sich vom Windrad Schadstoffteile ab, die in den Luft-, Wasser-, Boden- und Nahrungsbereich von Mensch, Tier und Pflanze gelangen. Krebsauslösende Stoffe gehören zu diesen Schadstoffteilen. Im Grunde müsste die Windradindustrie sofort verboten werden, weil ihre Schäden das Ökosystem gefährdet und damit die Gesundheit all derer, die im Ökosystem leben.

Sich drehende Windräder erzeugen Infraschall, der sich auf die Gesundheit der Menschen negativ auswirkt – anscheinend und logischerweise auch auf die Tierwelt. Denn: Aus Norwegen erfährt man aus der Presse, dass Rentiere seit der Existenz von Windparks Missgeburten auf die Welt bringen. Windräder zerschneiden zudem die Lebensräume vieler Tiere und beeinflussen damit die Tierpopulationen selbst.

Die heimische Säugetierfauna hat, wie die Vögel, erhöhten Stress. Windräder sorgen für stete Unruhe in der Rotwildpopulation und beim Bau der Anlagen erhöht sich der Stressfaktor nochmals zusätzlich. Nicht zuletzt wird durch die Windradanlagen ihr Lebensraum zerschnitten. Wildkatzen als ausgesprochen störungssensible Art werden von Windräderanlagen besonders bedroht. Generell ist der Einfluss von Windrädern auf die wild lebenden heimischen Säugertierpopulationen noch gar nicht intensiv untersucht, aber die bereits vorliegenden Ergebnisse sind mehr als besorgniserregend. Der Wald als Schutz der biologischen Vielfalt wird wegen einer unausgereiften und ineffektiven Energiepolitik zerstört. Naturschutz zählt bei der grünen Energieagenda schlichtweg nicht mehr!

Auch Kühe scheinen von Windrädern in ihrer Gesundheit beeinflusst zu werden. Sogar das regierungsfreundlich agierende Leitmedium "ntv“ berichtet von Todesfällen bei Kühen in Frankreich. Sie traten erst auf, als Windräder in der Region aufgestellt wurden. Erst ging die Milchproduktion zurück, dann gab es Probleme beim Kalben und zuletzt starben die Tiere. Die Ursache ist unklar, aber auch die Bauern leiden unter den Windradauswirkungen: Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und schmerzende Beine.

Windräder fressen Wind, was lokale Wetterveränderungen nach sich ziehen kann, weil sich Windströmungen verändern. Windräder entziehen der Luft auch Feuchtigkeit, wodurch es im Schattenbereich der Anlage zur Trockenheit kommen kann. Diese Faktoren sind noch gar nicht intensiv untersucht – sie werden einfach ignoriert. Die dabei sozusagen als Kollateralschaden eliminierte Tierwelt ist unwiederbringlich verloren gegangen.

Wald wird für eine subventionierte Stromerzeugung durch Windräder zerstört. Ohne Subvention wäre Windenergie unrentabel, deshalb werden nach Ablauf der Subventionen, die der Stromkunde zahlt, die Windräder wieder abgebaut. Dass dafür das nachhaltige Ökosystem Wald zerstört wurde, interessiert die auf Profit ausgerichtete grüne Industrie anscheinend nicht. Ist der Gewinn erst mal kapitalisiert, wird der Schaden auf Kosten der Allgemeinheit sozialisiert.

Bäume sind CO₂-Speicher und lebenswichtige Sauerstofferzeuger für die menschliche und tierische Atmung. Je mehr CO₂ in der Luft ist, desto besser wachsen die Pflanzen und umso höher ist deren Sauerstoffproduktion. Wälder haben darüber hinaus eine Luftsäuberungsfunktion und stellen regulierende Parameter im Wettergeschehen dar. Ihre Wasserreinigungs- und Wasserspeicherkapazität fürs Mikroklima und für gesundes Trinkwasser kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. All das und etliches mehr vernichtet die Windradpolitik und -industrie im Wald für eine Stromgewinnung, die an zahlreichen Waldstandorten als sinnfrei eingeschätzt wird. Effektive Windenergienutzung ist im Prinzip nur eine Nischentechnik für bestimmte lokale Standorte. Man hat den Eindruck, eine absurde grüne Ideologie muss durchgesetzt werden, sei der Schaden auch noch so hoch. Und die Leitmedien sind meist stramm auf Linie, anstatt kritisch realitätsbezogen zu berichten.

Auf einer Bauerndemonstration, die durch die unsägliche Politik der GRÜNEN regelrecht provoziert wurde, äußerte ein Landwirt den treffenden Spruch: Grüne Politik rodet die Wälder für Windräder, anschließend werden die Bäume zu Papier verarbeitet, auf welches die GRÜNEN schreiben: Rettet die Umwelt und Natur. Treffender kann man die Auswüchse einer gegen die Natur, Umwelt, Tierwelt und Bevölkerung agierenden grünen Windradpolitik in Deutschland nicht mehr beschreiben.

Lesen Sie gerne den 1. Teil zu diesem Artikel: ""Vogelschredder-Maschine“ Windrad: Brachiale Zerstörung der Umwelt und Fauna – Teil 1"

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