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"Geimpft, geschädigt, geleugnet ... und nun?“

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"Geimpft, geschädigt, geleugnet ... und nun?“

Der MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) veranstaltet am Samstag, dem 16. März ein Pressesymposium zum Thema: "Geimpft, geschädigt, geleugnet ... und nun?“. "Mit diesem Pressesymposium möchte der Verein aufzeigen, dass "Corona-Impfschäden“ keine Einzelfälle sind, sondern sehr viele Menschen betreffen. Ärzte und Wissenschaftler werden erklären, warum man von vorneherein mit Impfschäden rechnen musste, und dass sich die Erwartungen vollauf bestätigt haben“, heißt es im Pressetext des MWGFD.

Es gelte, so der MWGFD, sich der Tatsache zu stellen, dass es unzählig viele Post-Vac-Diagnosen gäbe, die nicht hinter Long-Covid zu verstecken wären. Um endlich auf breiter Front mit einer Behandlung beginnen zu können, ist die Anerkennung dieser Tatsache obligatorisch. Als Redner sind unter anderem Prof. Dr. Klaus Steger, der Arzt Ralf Tillenburg, die Heilpraktikerin Kristina Wolff und der ehemalige gesetzliche Betreuer Johannes Clasen geladen. Es werden, so der MWGFD, auch schwer und schwerst Betroffene zu Wort kommen.

Da die bisherige Eventlocation "Weitblick“ in München durch das massive Rechts-Framing durch die Süddeutsche Zeitung für den MWGFD nicht mehr zur Verfügung steht, weicht der Verein ins bayerische Vilstal aus. Selbstverständlich halten wir dem MWGFD weiter die Treue, bedanken uns für die Einladung, und werden, wie bisher auch, ausführlich über die Veranstaltung zu diesem elementar wichtigen Thema berichten.

Es kann und darf nicht sein, dass es zum Thema "Corona-Impf- und Maßnahmen-Schäden“ bei ein paar lapidaren Ausflüchten von Lauterbach und Spahn bleibt. Wie sagte der ehemalige ZDF-Moderator Peter Hahne es im Interview mit stattzeitung.org: "Wir wollen Handschellen klicken hören“.

Zusätzlich stellen wir Ihnen, liebe Leser, die Links zu allen uns bekannten Livestreams: zur Verfügung:

MWGFD:

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