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EU arbeitet in der Energiekrise gegen den Bürger.
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stattzeitung.org-Interview mit dem WHO-Experten Philipp Kruse am 23. November in Überlingen. Einseitige Meinungsmache und das Weglassen wichtiger Informationen zeigten während der “Pandemie” das Totalversagen der Mainstream-Medien unter der Anweisung der Weltgesundheitsorganisation, die damit zu einer “Weltmanipulationsbehörde” geworden ist.
Am Rande der stattzeitung.org-Veranstaltung zur WHO spricht der Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse über die "Infodemic". Diese bereits seit 2019 in WHO-Verträgen auftauchende angewandte Manipulation der Information soll in den "neuen" Pandemie- und Anpassungsverträgen (Art. 18 und 44) weiter zementiert werden. Jede Entscheidung braucht jedoch Entscheidungsgrundlagen, stellt Kruse am 23. November in Überlingen fest, und sagt: "Es gab keinen Grund, Corona mit der Spanischen Grippe zu vergleichen, und nur ein experimentelles Medikament zuzulassen." Ein Totalversagen der alt-etablierten Medien sieht der Jurist aus Zürich auch im konsequenten Fernbleiben dieser Medienvertreter beim Corona-Symposium im Deutschen Bundestag am 11. und 12. November 2023.
"Sie alle waren eingeladen und kamen einfach nicht", kritisiert Kruse und hebt im gleichen Atemzug die Wichtigkeit der "Neuen Medien“ hervor. Wir alle haben im Bundestag gehört, warum eine Aufarbeitung so dringend notwendig ist, sagt Kruse und ist fassungslos darüber, dass die Alt-Medien diese Aufarbeitung geschlossen verweigern.
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