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Der Lockdown der Pressefreiheit hält an.
Lautes Nachdenken der stattzeitung.org-Journalistin zur Pressefreiheit, und wie das einem zufälligen Zuhörer überhaupt nicht gefiel. Worte wie “Impfschäden” oder “mangelnde Aufklärung zu Corona” stoßen immer noch auf vehementen Widerspruch. Ins Gespräch kam Stef Manzini dann trotzdem mit dem Störer, denn miteinander reden ist so wichtig wie nie. Vor dem Bundeskanzleramt sitzen die AfD-Spitzenpolitiker im Gefängnis, eine Aktion des “Vereins für politische Schönheit” drückt Demokratieverständnis aus. Darf man jemanden niederschreien, weil einem nicht gefällt, was er sagt? Kann man Politiker, die eine politische Richtung vertreten, die man nicht mag, einsperren? Die Streitkultur ist am Ende in diesem Deutschland 2023.
Vor dem Bundeskanzleramt sitzen die Spitzenpolitiker der AfD symbolisch im Gefängnis, denn das "Zentrum für politische Schönheit" spricht schon mal das AfD-Verbot aus- und nimmt rund 25 Prozent der Wähler gleich mit in Haft. So sieht wohl der Wunschtraum und gleichsam das Demokratieverständnis der lupenreinen Demokraten aus, kurz vor Weihnachten in Deutschland im Jahre 2023. Der Lindauer AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Rainer Rothfuß fotografierte die "Kunstinstallation" und drückte in entsprechenden Posts in den Social-Media-Kanälen sein Unverständnis, aber auch sein Unbehagen darüber aus.
Eine schöne Bescherung könnte man sagen, die sich auch in einer Gesprächssituation zeigt, in der die Gründerin und Redakteurin der stattzeitung.org über die Pressefreiheit spricht. Jedenfalls bis zu dem Moment, an dem sie abbrechen muss, weil der einzige Gast in der Hotellobby eines Überlinger Hotels sich genötigt fühlt, laut zu werden und zu stören. Hören Sie mal rein und erleben Sie quasi live mit was passiert, wenn Worte ausgesprochen werden, die der öffentlich-rechtlich-informierte "Mainstreamer" (noch immer) nicht hören will. Seltsam mag das erscheinen, müssen alle Gebührenzwangs-Zahler der "Öffentlich-Rechtlichen" und sämtliche Leser der Inlandspresse nach wie vor ausschließlich ein Narrativ zu "Corona"- und damit nur die Meinung ertragen, die von der Politik, Ausnahme der AfD, und Lobbyisten veröffentlicht werden soll- und veröffentlicht wird.
Auch die WHO will sich jetzt von ihren Mitgliedern einen Freibrief dafür ausstellen lassen, wie der Bürger informiert werden soll, schlimmer noch, was er überhaupt für Informationen erhält. Die "Infodemic" (Infodemie) soll also in den WHO-Verträgen festgeschrieben werden. Das darf sich eine Bevölkerung, die als elementaren Grundfeiler ihrer demokratischen Staatsform die Pressefreiheit begreift, nicht gefallen lassen!
Was eine Journalistin umtreibt, die gegen die Windmühlenflügel der finanziell gut geschmierten Propagandamaschinen anschreibt, und warum es so eminent wichtig ist, dass es freie Medien gibt, hören Sie liebe stattzeitung.org Leser in einem Beitrag mit Stef Manzini. Warum Rechtsanwalt Philipp Kruse, auch in Bezug auf die WHO, zu einem der vehementesten Streiter für eine freie Presse geworden ist, hören Sie in den nächsten Tagen auf stattzeitung.org.
PS: Lieber "Unbekannter", mein Angebot steht. Melden Sie sich bei uns und sagen Sie uns Ihre Meinung. Im Sinne der Pressefreiheit würde ich mich sehr darüber freuen. Stef Manzini
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