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Tod nach "Corona-Impfung". Cheyenne Braun. 15 Jahre alt.
stattzeitung.org im Exklusiv-Interview mit der Mutter, die ihr Kind nach der “Spikung” verlor. Kerstin Braun, Mutter von Cheyenne, mit ihrer tief berührenden Erzählung über den Tod ihrer Tochter, der nicht hätte sein müssen. Am Rande des 2. Corona-Symposiums der AfD im Deutschen Bundestag, am 11. und 12. November in Berlin sprach Stef Manzini mit Kerstin Braun, die seit zwei Jahren um ihr Kind trauert.
Als Journalistin in einem freien Medium wie der stattzeitung.org höre ich viele Klagen und berührende Schilderungen über "Impfschäden". Bei uns können alle Menschen ganz offen sprechen. Ein Hauptanliegen unserer "Zeitung" war und ist es, den Betroffenen eine Stimme zu geben- ja, ihre Stimme zurückzugeben. Das ist insofern so unglaublich wichtig, als dass die "Corona-Geschädigten", die man nicht aufs Gleis "Long Covid" abschieben kann, medial praktisch mundtot gemacht wurden- und noch immer werden.
Ich habe immer wieder das Leiden der Menschen, die erst gestochen und dann im Stich gelassen wurden, dokumentiert, wie bei Hannah Stoll und Benjamin Leonhard. Lesen Sie hierzu gerne "„Corona-Impfung“, krank gestochen und dann im Stich gelassen - So geht Deutschland mit Impf-Geschädigten um" und "Der gesellschaftliche Druck drückte ihm die "Impfung" auf".
Die Geschichte von Kerstin Braun aus Bayreuth hat mich tief erschüttert. Ihre 15-jährige Tochter "Cheyenne" ist tot.
Beim 2. Corona-Symposium der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag am 11. und 12. November schilderte Kerstin Braun, immer noch unter Tränen, was Ende 2021 passiert ist. Tränen flossen auch im Auditorium, wir ließen in unserer Reihe die Papiertaschentücher herumgehen, denn es ist eine wirklich schmerzhafte Geschichte.
Kerstin Braun verlor ihre Tochter Cheyenne nach der zweiten "mRNA-Spikung". In einem dramatischen Kampf im Ringen um Leben und Tod reanimierte die examinierte Altenpflegerin ihre Tochter 25 Minuten lang. Ein geübter Arzt gerät dabei in der Regel nach zehn Minuten ins Schwitzen.
Cheyenne Braun verstarb kurz vor ihrem 16. Geburtstag am 16. November 2021. Hören Sie Kerstin Brauns Geschichte, die die mutige und tapfere Frau im Sinne der Aufklärung und im Angedenken an ihre Tochter erzählt. Während des Interviews hielt Kerstin eine kleine tönerne Kinderhand, ein Abdruck, den sie genommen hatte, als Cheyenne noch ein Baby war, in ihren Händen. Die gibt ihr die Kraft, das Schreckliche zu wiederholen, sagte Kerstin Braun, die ihrer Tochter am Sterbebett versprochen hat, nicht zu schweigen, um andere zu warnen. Die mindere Qualität des Videobeitrags bitte ich zu entschuldigen, denn er kam spontan zustande. Ich wollte Kerstin Braun dann nicht noch ein zweites Mal vor die Kamera nötigen.
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