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Der Journalist: Kayvan Soufi-Siavash (Ken Jebsen)

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Der Journalist: Kayvan Soufi-Siavash (Ken Jebsen)

stattzeitung.org-Interview mit dem Mann, der viel zur Wahrheitsfindung beigetragen hat. Und das schon lange vor der “Corona-Plandemie”. Ein Journalist mit Rückgrat, soviel steht fest. Weitere Interviews mit dem Querdenker Michael Ballweg und dem Kandidat Remko Leimbach folgen in Kürze.

Am 15. September gab es mal wieder ein "Dinner mit Input", und das hatte es wirklich in sich. Remko Leimbach und Mirco Pin brachten mit Kayvan Soufi-Siavash (Ken Jebsen), Michael Ballweg (Querdenken), Philipp Kruse (Rechtsanwalt) und Stephan Rietiker (Arzt und Manager) gleich vier "Schwergewichte" des Widerstands gegen eine "Corona-Diktatur" und für ein neues Miteinander in Freiheit und Selbstverantwortung auf die Bühne im Stadtsaal von Zürich-Kloten. Die rund 400 Gäste des Abends erlebten die zwei Deutschen und die beiden Schweizer Akteure in einem bewusstseinserweiternden und äußerst lebhaften Diskurs über alte Erkenntnisse und neue Ansätze. Ein großes Thema des Abends waren die "Corona-Maßnahmen" und die dafür verantwortlichen Organisationen, allen voran die maßgeblich von der Bill und Melinda Gates Stiftung finanzierte WHO.

Ein Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash, alias Ken Jebsen, zu führen ist in etwa so, als öffne man ein Buch. Unermüdlich dringen die Worte aus ihm heraus, das wäre unerträglich, wenn diese Worte nicht so gestochen scharf und inhaltsvoll wären. Deswegen kann man gar nicht genug davon kriegen, bis zu dem Zeitpunkt an dem man innehalten und nachdenken sollte, über das was er sagt. Wie mutig muss ein Journalist heute sein, blöde Frage eigentlich, denn Mut hat er allemal bewiesen. Es geht um Medien, es geht um KI, es geht darum, wie wir möchten, dass es uns geht. Hören Sie genau hin, es lohnt sich!

Bild: s!!z-Team
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