Interview
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Der Kandidat: Remko Leimbach.

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Der Kandidat: Remko Leimbach.

stattzeitung.org-Interview mit Remko Leimbach von "Aufrecht Schweiz", zu seinen Gründen für die Kandidatur zur Nationalratswahl. Ein Schweizer im konstruktiven Widerstand.

Am 15. September gab es mal wieder ein "Dinner mit Input", und das hatte es wirklich in sich. Remko Leimbach und Mirco Pin brachten mit Kayvan Soufi-Siavash (Ken Jebsen), Michael Ballweg (Querdenken), Philipp Kruse (Rechtsanwalt) und Stephan Rietiker (Arzt und Manager) gleich vier "Schwergewichte" des Widerstands gegen eine "Corona-Diktatur" und für ein neues Miteinander in Freiheit und Selbstverantwortung auf die Bühne im Stadtsaal von Zürich-Kloten. Die rund 400 Gäste des Abends erlebten die zwei Deutschen und die beiden Schweizer Akteure in einem bewusstseinserweiternden und äußerst lebhaften Diskurs über alte Erkenntnisse und neue Ansätze. Ein großes Thema des Abends waren die "Corona-Maßnahmen" und die dafür verantwortlichen Organisationen, allen voran die maßgeblich von der Bill und Melinda Gates Stiftung finanzierte WHO. Wie konstruktiv, das beweist er Monat für Monat mit dem spektakulären "Dinner mit Input".

Remko Leimbach, der für "Aufrecht Schweiz" für die Wahlen zum Nationalrat im Oktober kandidiert, erklärt seine Gründe dafür. Der Gastro-Unternehmer und einer der "Macher" von "Dinner mit Input" nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, die Schwächen der derzeitigen Politik in der Schweiz zu benennen. Seine Erfahrungen stehen für viele Unternehmer in der Schweiz, aber auch in Deutschland und in manch anderen europäischen Ländern, deswegen sollte man genau hinhören, wenn ein Praktiker was zu sagen hat.

Bild: s!!z-Team
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