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Gelähmtes Immunsystem & transgene Kinder. Die "Corona-Impfung". Teil 1.
Michael von Lüttwitz und Stef Manzini
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- Immer noch wirkt das “Gift”, Lauterbach ruft wieder zur “Impfung” auf.
- Zellmüll, dauerhaft geschädigte Kinder und die Sinnlosigkeit der “Spikung”.
- Verschiedene Mechanismen der Impfspikes zerstören das Immunsystem.
- Das Erbgut der menschlichen Zelle wird wahrscheinlich durch die Impfung beeinflusst.
- Glück oder Pech gehabt: “Good batch – bad batch”. Auf die Charge kommt es an.
- Gigantischer Impfgewinn für Pharmaindustrie und Aktionäre auf Kosten der Impfopfer.
Gott sei Dank hatte ich die Covid-19-Impfung schon viermal, sonst hätte mich die Corona-Erkrankung noch schwerer erwischt. Diesen regelrechten Nonsens-Satz hört man immer wieder von Geimpften, wenn sie ihre Erkrankung trotz der Impfung zu rechtfertigen, besser gesagt schönzureden versuchen. Dieses Schönreden ist dringend notwendig, um die Tatsache herunterzuspielen, dass man nach der Covid-19-Injektion ständig krank ist, sich müde und schlapp fühlt, keine Energie, keinen Antrieb mehr hat, plötzlich an Gürtelrose erkrankt, ein besiegter Krebs wieder auftritt, Probleme am Herzen eintreten, man nicht mehr schlafen kann und vieles mehr. Zu diesem vielen Mehr gehört auch – wie schon erwähnt – die erneute Erkrankung an Covid-19, zuweilen schon das vierte Mal.
Es fing mit einem kleinen "Pieks" an. Der injizierte "Impfstoff" sollte an der Einstichstelle verbleiben und nach wenigen Tagen abgebaut sein. So lautete die Vorgabe der Regierung, die sich als böswillige Verschwörungstheorie und Bauernfängerei herausstellte. Tatsache war, dass die gespritzte modRNA (modifizierte mRNA) sich im ganzen Körper verteilte, Wochen, Monate und über ein Jahr lang aktiv blieb und zu zahlreichen Nebenwirkungen (Schäden) bis hin zum Tod führte und immer noch führt. "Plötzlich und unerwartet verstorben" liest man in Todesanzeigen immer häufiger.
Sinn einer Impfung ist, sich nicht zu infizieren, nicht zu erkranken und keine Viren weiterzugeben. In diesen drei Kardinalpunkten hat die sogenannte Covid-19-Impfung kläglich versagt. Sogar der große Impfbefürworter Bill Gates hat diesen Umstand unumwunden eingeräumt, während der GKV-Spitzenverband (zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Deutschland) immer noch die Meinung aufrechterhält, die Impfung wäre unverändert die stärkste und wichtigste Waffe, die die Gesellschaft im Kampf gegen das Coronavirus hat – unglaublich! Die Covid-19-Injektion ist sozusagen ein Dokument eines sinnfreien und nutzlosen Pharmaprodukts, wenn man unterstellt, dass sie helfen soll. Unterstellt man das Gegenteil, ist sie ein sinnvolles Produkt, denn sie bescherte der Pharmaindustrie exorbitante Gewinne.
In einem aufschlussreichen Vortrag bei einer Ärztegruppe hat Prof. Dr. Ulrike Kämmerer (Biologin) dargestellt, dass die modRNA, welche die Geimpften erhalten haben, unter anderem Schäden im Abwehrsystem des Lymphknotens anrichtet. Dieser Schaden ist ein Desaster für das körpereigene Immunsystem. Im Lymphknoten findet die Kommunikation zwischen angeborenem und erworbenem Immunsystem statt. Diese Kommunikation ist entscheidend für die Qualität der Abwehrkraft.
Eine Infektion ist immer ein Wettlauf mit der Zeit. Während das angeborene Immunsystem den Erreger bekämpft, nehmen dendritische Zellen (spezielle Zellen des angeborenen Immunsystems) Partikel des Erregers auf, bringen sie in die Lymphknoten und informieren dort das erworbene Immunsystem ganz spezifisch über den Erregertyp. Dank dieser Informationen kann das erworbene Immunsystem erregerspezifische weiße Blutkörperchen (T- und B-Lymphozyten) aktivieren. T-Lymphozyten organisieren und koordinieren aufgrund dieser Information die Schlacht gegen die Erreger und die B-Lymphozyten bilden Antikörper, welche die Viren neutralisieren – um es ganz vereinfacht auszudrücken.
Gelingt es der modRNA beziehungsweise den daraus resultierenden Impfspikes, die Kommunikation in den Lymphknoten zu stören, verliert das Immunsystem seine Abwehrkraft und muss über Umwege beziehungsweise mittels eingeschränkter Durchschlagskraft dafür sorgen, dass dennoch die Schlacht gegen die Erreger mit Mühe und Not, manchmal aber auch nicht, gewonnen wird. Mit einem derartigen lahmen Immunsystem aufgrund der injizierten modRNA sind nicht nur für Coronaviren, sondern auch für alle anderen Viren, Bakterien und Pilze Tür und Tor für eine Erkrankung geöffnet. Letztlich hat sich gezeigt, dass eine wiederholte modRNA-Impfung das Immunsystem dauerhaft schädigen kann, ebenso werden Reparaturmechanismen in Mitleidenschaft gezogen.
In der Arbeit "BNT162b2 COVID-19 vaccination in children alters cytokine responses to heterologous pathogens and Toll-like receptor agonists" (veröffentlicht Ende August 2023) kommen die Autoren zu dem Ergebnis, dass bei Kindern nach der Impfung die Abwehrleistung gegen Krankheitserreger innerhalb eines Monats rapide abnimmt und noch nach sechs Monaten anhält. Besonders erschreckend ist dabei, dass sich mittelfristig eine Toleranz gegenüber SARS-CoV-2 einstellt, wodurch ebenfalls eine Lähmung des Immunsystems einhergeht.
Zum Schadpotenzial eines gestörten Immunsystems durch die "Covid-19-Impfung" gehören auch Autoimmunerkrankungen. Eine schöne Auflistung in dieser und anderer Hinsicht findet man in dem Artikel "Umfassende Studie: Diese 10 Gefahren stecken in den mRNA-Impfungen“.
Prof. Dr. Hockertz weist darauf hin, dass beim Ablesen der körpereigenen RNA zwecks körpereigener Proteinherstellung immer Fehler passieren. Dann unterbricht die Körperzelle normalerweise den Vorgang, liest den genetischen Code für das herzustellende Protein im Zellkern neu ab und die korrekte Eiweißherstellung beginnt von neuem. Auf diesen Rückkopplungsmechanismus kann bei der modRNA nicht zurückgegriffen werden. Kommt es zu einem Fehler, produziert die modRNA ständig fehlerhafte Spike-Proteine, die als "Zellmüll" abgelagert werden. Irgendwann ist das Immunsystem schlichtweg überfordert.
Zu allem Überdruss haben die Impfspikes auch noch Amyloidsequenzen (genetische Informationen zur Erzeugung sich zusammenballender Proteine), wodurch der Zellmüll vorprogrammiert wird. Arne Burkhardt (†), der bekannte Pathologe, der viele "Impftote" untersucht hat, stellte im Körpergewebe zahlreiche Knoten mit solchem Protein-Müll fest.
Lesen Sie gerne auch den 2. Teil zu diesem Artikel: "Gelähmtes Immunsystem & Transgene Kinder. Die "Corona-Impfung". Teil 2."
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Informationen zur Gruppe oder Teilnahmemöglichkeiten unter:
michaelvonluettwitz@hotmail.de
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