Artikel
0

Klimaerwärmung auf anderen Planeten

Artikel anhören
Vorlesefunktion
—:—
Klimaerwärmung auf anderen Planeten
Bild: s!!z-Team
Bild: s!!z-Team
Bild: s!!z-Team
Bild: s!!z-Team

Die zentrale Aufgabe des Weltklimarats (IPCC: The Intergovernmental Panel on Climate Change) ist der Nachweis, dass die Klimaerwärmung ein menschenverursachter Umstand ist, weil Menschen immer mehr CO₂-Emissionen verursachen. Die Aufgabe des Weltklimarates ist also nicht eine ergebnisoffene Forschung, sondern eine gezielte Fixierung auf CO₂ als Ursache für die Klimaerwärmung. Seitdem versucht der IPCC seine CO₂-These hoffähig zu machen, wird aber immer und immer wieder der Lüge überführt, was die Profiteure dieser Lüge nicht daran hindert, sie gebetsmühlenartig zu wiederholen in der Hoffnung, dass die Menschen die Lüge als Wahrheit anerkennen. Tatsache ist jedoch, CO₂ hat keinen Einfluss auf die Klimaerwärmung. Doch was verursacht die stets festzustellende Klimaerwärmung?

Ein Blick auf andere Planeten gibt Aufschluss. Die Ursache der Klimaerhöhung hängt auf wissenschaftlicher Basis planetenweit vorwiegend von vier Faktoren ab: der Intensität der Sonnenstrahlung, dem Strahlungsgleichgewicht an den Wolken, dem Druck der Atmosphäre und den Wärmekapazitäten ihrer Gase. Zu vernachlässigen sind dabei die strahlungsabsorbierenden Eigenschaften der Gase. Just aber gerade diese mehr oder weniger unbedeutende Strahlungsabsorption von CO₂ wird vom Weltklimarat als Ursache des Klimawandels benannt – ein Märchen, das noch Münchhausens Lügengeschichten in den Schatten stellt.

Die Venus hat eine Atmosphäre mit 96,5 % CO₂ bei nahezu vollständiger Reflexion der Sonnenstrahlung durch ihre Wolken. Die Oberflächentemperatur beträgt 464 Grad Celsius. Der Mars hat eine Atmosphäre mit 96% CO₂. Seine durchschnittliche Temperatur beträgt um die -83 Grad Celsius, obwohl er keine Reflexion der Sonnenstrahlen durch Wolken hat. Wie kann es zu solchen Unterschieden kommen, bei nahezu gleichem CO₂-Gehalt?

Aufgrund ihrer dichten Wolken, welche die Strahlung der Sonne nicht durchlassen, müsste die Venus sogar kälter sein als der Mars, aber der Druck ist auf der Venus das entscheidende Moment. Ihr Druck ist 92-mal so hoch (1000 Tonnen pro Quadratmeter) wie auf der Erde. Der Mars hat dagegen nur 0,7 % des Drucks auf der Erde. Ursache für die krassen Unterschiede zwischen Mars und Venus mit gleichem CO₂-Gehalt ist vor allem die Dichte ihrer Atmosphäre. Der CO₂-Gehalt spielt keine Rolle! Es gibt auf Mars und Venus keinen sogenannten CO₂-Treibhauseffekt, genauso wenig wie auf der Erde.

Die Temperaturen auf allen Planeten kann man mit dem sogenannten konvektiv-adiabatischen Modell exakt berechnen. CO₂ ist dabei bedeutungslos! Bei der Erde gibt es in dieser Hinsicht eine Schwierigkeit, weil die Wolkenbedeckung ein schwer bis nicht berechenbarer Faktor ist. Deshalb lässt der IPCC die Wolken, welche entscheidend für das Klima sind, bei seinen Modellen meistens kurzerhand weg und wenn doch, ist die Fehlerquelle bislang immens gewesen. Deshalb sind alle Klimamodelle mit CO₂ vom Weltklimarat falsch gewesen. Vielleicht spricht der IPCC bei seinen Prognosen deshalb auch immer im Konjunktiv, weil er es sich aufgrund seiner fehlerhaften Spekulationen nicht leisten kann, eine klare Aussage zu treffen. Eine hat er getroffen, ab 2013 ist die Arktis eisfrei – voll daneben wie bei allen anderen Vorhersagen auch.

Zurück zu allen Artikeln

Kommentare

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

stattZEITUNG.net ist leserfinanziert. Ohne Ihre Unterstützung gibt es diese Arbeit nicht.

Jetzt unterstützen