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Ein Leopoldianer mit Mut. Professor Michael Esfeld
- Exklusives stattzeitung.org-Interview mit dem Professor der klaren Worte am 10. August in Zürich-Kloten.
- “Aufrecht Zürich” lud zum Dinner mit Input, und den gab der Wissenschaftsphilosoph und Buchautor von "Land ohne Mut - Eine Anleitung für die Rückkehr zu Wissenschaft und Rechtsordnung".
- Mut zur Zivilcourage gegen irreführende Propaganda ist das große Thema von Michael Esfeld.
Und gerade am Mut fehlt es der Gesellschaft aktuell, so Professor Michael Esfeld, Mitglied der Leopoldina. Im Interview mit stattzeitung.org machte der Wissenschaftsphilosoph und Buchautor von „Land ohne Mut – eine Anleitung für die Rückkehr zu Wissenschaft und Rechtsordnung“ einmal mehr deutlich, dass er Alena Buyx, die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats bestenfalls für eine "Hampel-Frau" hält, als Pendant der vielen "Hampel-Männer", die während der Lockdowns allabendlich in den Fernseh-Talkshows gesessen hätten. Besonders während der "Corona-Plandemie" und aktuell zum Weltklima schürten diese angeblichen Experten mithilfe der Staatsmedien eine Propaganda, die nichts mit der Wissenschaft im eigentlichen Sinne zu tun habe, so Michael Esfeld. Mal sei es ein Virus, mal der Klimawandel, mal eine unterdrückte Minderheit von Personen, die über mehr als ein Geschlecht verfügten- man konstruiere etwas, und strafe die Kritiker daran ab, so das Mitglied der Leopoldina, und Professor an der Universität Lausanne. Michael Esfeld fordert auch in diesem Interview einmal mehr den Mut zur Zivilcourage. Der Staat verfüge über unsere Körper, wir mussten einen "Covid-Pass" zeigen, und demnächst wohl einen Klima-Pass echauffiert sich der Wissenschaftler.
Don´t follow the Science, also folgt gerade nicht der Wissenschaft, ruft Esfeld in Richtung der Politik aus, und begründet sein ungewöhnliches Verneinen des gängigen Narrativs wie folgt: Man könne einer Wissenschaft nicht folgen, nur einer Religion. Die Wissenschaft entdecke zwar die Atomkraft, aber sie sage nicht, ob damit Atomkraftwerke oder Atombomben gebaut werden sollten. Also, wie soll man der Wissenschaft folgen, fragt Michael Esfeld in einem Interview, in dem er sehr deutliche Worte findet für das, was ist- und wie es nach seiner Meinung nach sein sollte.
Lesen Sie hierzu gerne auch den s!!z-Artikel ""Es geht um die Zerstörung des bisherigen Menschen." Professor Michael Esfeld.".
Weitere Informationen zum und die Aufzeichnungen vom Veranstaltungsformat "Input-Events" erhalten Sie unter:
https://t.me/s/inputevents
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