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Die politisch und medial gemachte Klimakrise ist ein "Schmarren". Bernd Fleischmann.
- Exklusives stattzeitung.org-Interview mit dem "Entzauberer der Klimakrise" am 10. August in Zürich-Kloten.
- "Aufrecht Zürich" lud zum Dinner mit Input, der Diplom-Ingenieur Bernd Fleischmann liefert dazu in seiner unbestechlich anmutenden Art Zahlen, Daten und Fakten.
Die Seymour Insel in der Antarktis schwitzt angeblich. Laut Monitoring, unter anderem veröffentlicht in der Süddeutschen Zeitung und vielen anderen Mainstream-Medien, war es dort 20,75 Grad Celsius warm. Anschaulich dazu die Bilder von Eisbergen- die es dort im antarktischen Sommer allerdings überhaupt nicht gibt. Die Macht der Bilder nennt es Bernd Fleischmann, und ist eigentlich baff über soviel dreiste Lügen. Da ist braunes Geröll, das sich unter der starken Sonneneinstrahlung natürlich erwärmt- aber nur auf 15,5 Grad Celsius, so die Messung der Wetterstation Marambio, sagt einer, der es wissen muss, da er sich tief in die Materie eingearbeitet hat. Die Versuche Fleischmanns diese "glatte Lüge" zu korrigieren, scheiterte bei den entsprechenden Herausgebern. Einige weitere Lügen zum Klimawandel widerlegte ein schmunzelnder Experte im Exklusiv-Interview mit stattzeitung.org, der Diplom-Ingenieur Dr. Bernd Fleischmann, weitere "Entzauberungen" des Klima-Narrativs sollten folgen. Passend zu einem Fleischmann-Thema, das Märchen vom versinkenden Planeten des António Guterres (UN-Generalsekretär), das Interview-Setting vor dem Schwimmbad an einem ganz normal-warmen Sommerabend, dem 10. August im schweizerischen Kloten. Das Märchen vom Klimawandel ist in allen Punkten widerlegt, so Fleischmann, der zu diesem Thema auch publiziert (Was auf dem Spiel steht, ist nicht die Umwelt. Es ist unsere Freiheit. Bernd Fleischmann.). Die "Institutionen", die Fleischmanns Gegner, unter anderem Mojib Latif, Meterologe, Ozeanograf und Präsident des "Club of Rome" ins Feld führen, Latif bei Fleischmanns Aussagen die Zornesröte ins Gesicht treiben und seine Aussagen ebenfalls als Lügen abtun, nämlich genau der "Club of Rome" und der "IPCC" lohnen einer genaueren Betrachtung. Der "Club of Rome" wurde 1968 von dem italienischen Industriellen Peccei gegründet, der "IPCC" ist eine Institution der Vereinten Nationen, es finanziert sich durch Beitragszahlungen seiner Mitgliedstaaten. Unabhängig sind beide jedenfalls nicht. Lassen Sie sich nicht anlügen oder entscheiden Sie doch einfach selbst, wer hier lügt. Hören Sie ein spannendes Interview zum wohl gravierendsten Themas der Zeit.
Weitere Informationen zum und die Aufzeichnungen vom Veranstaltungsformat "Input-Events" erhalten Sie unter:
https://t.me/s/inputevents
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