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"Diese Regierung ist vorlaut und dumm." Alice Weidel, AfD.
- stattzeitung.org-Interview mit Dr. Alice Weidel, am Rande des AfD-Sommerfests in Überlingen.
- Co-Vorsitzende der AfD nimmt kein Blatt vor den Mund.
- “Benzinpreise”, “Gender-Gaga”, “Ampelregierung”, “EU-Beamte”, “Strandbad-Täter” und noch viel mehr.
- Familie Roth vom Hof Neuhaus bereitete den Sommergästen einen schönen Tag.
- Alphornbläser und Volkslieder, Sonnenschein und Politik.
- Mit dem #LGBTQZERSTÖRENQUEERDENKERPlusPlusPlus wollen wir auf eine drastische Art auf die kalte Übernahme einer ganzen Queer-Bewegung durch verquere politische Ideologien hinweisen, und den Schutz Kinder und Jugendlicher in den Fokus nehmen.
Was haben Alice Weidel und Frank-Walter Steinmeier gemeinsam? Beide sprechen von einer wehrhaften Demokratie- und meinen doch etwas grundsätzlich verschiedenes. Wie das sein kann, hören Sie im Sommerinterview von stattzeitung.org mit der AfD-Chefin.
Hoch ging es her beim Sommerfest der AfD am 12. August 2023 im Hof Neuhaus zwischen Überlingen und Lippertsreute. Der Kreisverband hatte geladen zu Volksliedern, Alphörnern, Akkordeon und Speis und Trank. Der Höhepunkt wie immer, die Anwesenheit der AfD-Chefin Alice Weidel, und die konnte sich freuen.
Detlev Gallandt, Vorsitzender des Kreisverbands, hatte organisiert- und das Team um Marco Roth und seinen Eltern Beate und Hans-Dieter Roth haben serviert. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass den Gästen beim Sommerfest jeder Wunsch von den Augen abgelesen wurde, und das ist echt eine Spitzen-Leistung vom Hof Neuhaus, auch bekannt durch seine Apfelzügle-Fahrten. Schwer hat die "Corona-Plandemie" das Gastgewerbe getroffen, und von den 15, mühsam mit viel Bürokratie durch die Kurzarbeit "gezogenen", ehemaligen Arbeitskräften vom Hof Neuhaus kam nur ein Einziger, um mitzuhelfen. Da macht sich Frust breit, auch die DeHoGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) fordert der Gastronomie weiterhin unter die Arme zu greifen. Viele Betriebe haben es nicht geschafft zu überleben, da kann man sich über Hof Neuhaus freuen. Vom Frust war allerdings auch nichts zu spüren, denn wie schon gesagt, jeder Griff saß beim tatkräftigen neuen Team, die Roths packten auch mit an- und die Gästeschar, samt Polit-Promi Weidel, war hochzufrieden.
Spannen wir den Bogen vom schwer gebeutelten Gastgewerbe zum "Selbstbedienungsladen" EU-Parlament, da drehte Alice Weidel im Interview mit stattzeitung.org richtig auf, und nannte den "aufgeblähten Beamtenapparat" sinngemäß eine unfassbare Geld-Verschwendung. Aber auch die FDP und natürlich die Grünen bekamen ihr Fett weg, Weidel spricht von den Freien Demokraten als "Steigbügelhaltern", und von den "Grünen" als reine Ideologie-Partei. Was die AfD-Vorsitzende (zusammen mit Tino Chrupalla), und gewählte Bundestagsabgeordnete des Bodenseekreises zum neuen "Selbstbestimmungsgesetz" (Gender-Gaga) sagte, wie sie das Bewährungsurteil eines 16-jährigen Vergewaltigers, O-Ton der Richterin zum Angeklagten "sie sind hier in der Gesellschaft angekommen" beurteilt, und noch einige heiße Eisen mehr, hören und sehen Sie, liebe stattzeitungs-Leser, im exklusiven Interview selbst. Wie immer nimmt die AfD-Vorsitzende kein Blatt vor den Mund. 15 Minuten Weidel-Klartext. Sie dürfen gespannt sein.
#LGBTQZERSTÖRENQUEERDENKERPlusPlusPlus
Im Interview schlug Stef Manzini der AfD-Vorsitzenden nicht ganz ernst gemeint ein Schlagwort, heutzutage einen Hashtag (#), vor, um später beim genauen darüber Nachdenken Gefallen an dieser Idee zu finden. Der # mag drastisch klingen und richtet sich explizit nicht gegen einzelne Mitglieder der "Queer-Community"! Das "Ding" auf diese Art und Weise an den Start zu bringen, ist eine Konsequenz aus der großen Sorge um das Wohl von Kindern und Jugendlichen und der Befürchtung, dass homosexuelle Menschen (und andere) zu wenig realisieren, dass ihnen die Welle und Wucht all jener ins Gesicht schlagen wird, die auf sie losgehen- und eben nicht auf die Politiker, die eine vollkommen aus dem Ruder gelaufene schädliche Politik auf dem Rücken der "Queer-Community" an den Start gebracht haben. Das neue "Selbstbestimmungsgesetz" ist nicht in allen Punkten verkehrt, aber es ist gefährlich. Es könnte jugendliche Identitäten zerstören. Es könnte Kinder und Eltern verunsichern. Es könnte hart erkämpfte Frauenrechte abräumen. Es könnte ein Tor zu einer neuen Pädophilie öffnen. Es könnte dazu beitragen, dass junge Menschen Entscheidungen treffen, deren Folgen sie nicht absehen- und die sie nicht mehr rückgängig machen können. Und es könnte nicht, nein es trägt bereits jetzt zum negativen Image für Homosexuelle und andere Menschen bei, was ja die "grünen" Politiker gerade nicht wollen? Wollen sie das nicht?
Um nur die gravierendsten Punkte aufzugreifen. Ja, es stehen viele "könnte" in diesen Formulierungen- aber schon alleine das sollte uns alarmieren, höchst besorgt machen- und zum Widerstand auffordern. Zunächst einmal braucht es eine breite Diskussion darüber, und die sollte auch in der LGBTQ++ und andere-Bewegung stattfinden. Ab sofort findet diese Diskussion jetzt auf stattzeitung.org statt. Der Reigen sei eröffnet, mit dem Ziel einander zu verstehen, aber auch um gefährliche Entwicklungen zu stoppen. Stef Manzini, sehr besorgte Homosexuelle.
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