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Zwei Wetterstationen in Australien zeigen keinen Unterschied.

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Zwei Wetterstationen in Australien zeigen keinen Unterschied.
Bild: s!!z-Team
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Der CO₂-Gehalt ist in den letzten 100 Jahren kontinuierlich angestiegen, wie der Weltklimarat (IPCC) ausführt. Er soll der Grund für die Klimaerwärmung sein. Klimaerwärmung kann man gut mittels Temperaturmessungen in  Wetterstationen verfolgen. Schaut man sich die Wetterstationen an, so erkennt man an deren Messungen einen Temperaturanstieg. Allerdings muss man hierbei vorsichtig sein. Ehemalige ländliche Wetterstationen sind inzwischen durch das Voranschreiten der Urbanisierung zu städtischen Wetterstationen geworden. Straßen und Häuser  und viele andere urbane Errungenschaften (zum Beispiel hoher Energieverbrauch) verfälschen das Bild der Temperaturmessungen gegenüber früher, als diese Wärmespeicher (man spricht von Hitzeinseln) nicht vorhanden waren. Und dieser Hitzeinseleffekt geht bis zu 10 Kilometer über die Stadtgrenze hinaus!

Auch der Standort der Temperaturmessung ist von Bedeutung. Neben der Abluft von Klimaanlagen ist es bedeutend wärmer als im Wald. Wetterstationen am Flughafen mit der Aufheizung durch den Flugbetrieb vermitteln ein Hitze-Szenario. Wetterstationen mit hoher Wolkendichte haben ganz andere Werte wie Wetterstationen in wolkenlosen Gegenden. Zwar versucht man verfälschende Variablen wie zum Beispiel Hitzeinseln aus den gemessenen Werten herauszurechnen, doch solche Vorgehensweisen sind sehr anfällig für Fehlerquellen.

Will man einen unverfälschten Eindruck von Temperaturen beziehungsweise von CO₂ als Ursache der Temperaturerhöhung, muss man Temperaturen dort messen, wo es bislang keine Verfälschung gab und andere Faktoren als Fehlerquelle ausgeschaltet sind. Solche Orte sind Wüsten. Dort hat man keine asphaltierten Straßen, die Hitze speichern, dort fehlt eine großflächige Vegetation, die Einfluss auf die Temperatur nimmt, und es sind keine Wolken vorhanden, welche Temperaturen sehr stark variieren lassen. Da der CO₂-Gehalt in der Luft gleichmäßig um den Erdball verteilt ist, demonstriert er bei solchen Messstationen seinen tatsächlichen Einfluss auf die Temperaturerhöhung.

Messstationen in Wüsten sind selten – wer will dort wohnen? Zwei Messstationen in Australien erfüllen jedoch die Bedingungen einer weitgehend unbeeinflussten Temperaturmessung. Vergleicht man ihre Minimumtemperaturen im Winter, so erkennt man keinen Temperaturanstieg im Zeitfenster von 60 bzw. 90 Jahren. Auch in anderen Wüsten-Messstationen gibt es keinen Temperaturanstieg, wenngleich die besonders aussagekräftigen Minimumtemperaturen nur in Australien ausgewertet wurden. In der Antarktis – sie gilt ebenfalls als Wüste – gibt es nicht nur keinen Temperaturanstieg, sondern in den letzten Jahrzehnten sogar einen Temperaturrückgang. Lediglich auf der antarktischen Halbinsel gibt es einen Temperaturanstieg, weshalb alle Bilder von der antarktischen Gletscherschmelze aus dieser begrenzten Region stammen. Man weiß eben, wie man Menschen mit Bildern manipulieren kann.

Nimmt man die Werte der unverfälschten Wetterstationen, bei denen sozusagen die beste Korrelation zwischen CO₂ und Temperatur vorhanden ist, weil Störfaktoren weitgehend fehlen, kommt man zum Ergebnis, dass es trotz CO₂-Erhöhung keine Temperaturerhöhung gab. Folglich müssen für den zweifellos vorhandenen Temperaturanstieg in anderen Regionen andere Faktoren verantwortlich sein! CO₂ als Ursache für den Klimawandel ist nur für diejenigen von Bedeutung, die auf Kosten der CO₂-Gläubigen ihren Profit damit machen wollen – und dieser kann immense Dimensionen erreichen.

Lesen Sie, liebe stattzeitungs-Leser, hierzu gerne auch den 1. Teil dieser Serie zur Klimaerwärmung "Klimaerwärmung durch CO₂ oder staatliche Verschwörungstheorie?".

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