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Bullerbü ist abgebrannt.
Mit einigem Bauchgrimmen habe ich mich dazu entschlossen, den hervorragenden Text unseres sehr geschätzten Gast-Autors Uwe Jochum zu veröffentlichen. Mit großem Bauchgrimmen beobachte ich seit langem eine Entwicklung in Deutschland, die ich in vielerlei Richtung für äußerst gefährlich halte. "Bullerbü" ist abgebrannt. Schluss mit den lila-laune Multi-Kulti-Phantasien, die nicht wenige von uns einstmals hegten. Ist die Religion, in diesem Fall der Islam, tatsächlich die Grundlage -da Rechtfertigung- der Handlungen dieser Straftäter, oder haben wir als Gesellschaft versagt, da wir diesen Tätern den Zugang zu unserer Gesellschaft verwehrt- und damit den Startknopf dafür gedrückt haben, dass sie jetzt rauben, vergewaltigen, zuschlagen oder abstechen? Das ist die immer gleiche Frage, die uns alle beschleicht, wenn wir hier nicht wegschauen, sondern dort hinsehen, wo es uns weh tut. Für Uwe Jochum stellt der Islam die Botschaft dar, die es rechtfertigt, Frauen geringzuschätzen, zu vergewaltigen, oder Ungläubige zu schlagen, zu töten. Jochum schreibt die Gewaltbereitschaft der meist jungen muslimischen Männern nicht allein deren Testosteronspiegel zu, denn dieser ist bei allen jungen Männern gleich. Ich persönlich halte kriminelle Gene mit denen ein unschuldiges Kind geboren wird für eine Utopie. Sind die von Uwe Jochum beschriebenen Stellen im Koran also tatsächlich die Legitimation für das Verhalten der angesprochenen Personengruppe, und falls ja, was können wir dagegen unternehmen? Warum greifen diese Aufforderungen zur Gewalt gegen "Nichtgläubige" dann aber nicht bei den restlichen fünf Millionen Muslimen in Deutschland? Kriminelle haben fast immer Entschuldigungen für ihre Taten parat. Das Elternhaus, die böse Lehrerin, die (Pardon!) "Scheiß-Gesellschaft"- ein Bezug auf den Koran, den die meisten dieser jungen Täter vermutlich nie gelesen haben. Aber Gründe um aus der Spur zu geraten sind auch ein brutales oder ignorantes familiäres Umfeld, Koranschulen, die Gewalt predigen oder verherrlichen, Musiktexte, die zu Vergewaltigung und Mord aufrufen, Videos im Netz mit brutalen Gewaltszenen und hohen Klickzahlen... Also doch mehr ein Gesellschafts- als ein religiöses Problem?
Massenschlägereien wie beim "Eritrea-Fest" in Gießen, mit Dutzenden verletzten Polizisten, oder wie vor ein paar Wochen im westfälischen Hagen, hier "entgleiste" eine "Clan-Hochzeit", das traurige Ende waren fünf Schwerverletzte, lassen alle Alarmglocken schrillen. Laut schrillen. "Bullerbü" steht als Synonym für Schwedens liberale "Vorzeige-Politik" in Migration und Zuwanderung unseres nordischen Nachbars, die längst einem knallharten restriktiven Vorgehen gewichen ist- maßnehmend an knallharten Verstößen der Rechtsstaatlichkeit und etlichen Anschlägen im Lande Astrid Lindgrens. Politiker, die hierzulande jetzt nichts Wichtigeres zu tun haben als Pippi Langstrumpfs "Takatuka-Land" aus den Kinderbüchern zu entfernen, sind genau diejenigen, die eine gescheiterte Migrationspolitik in Deutschland mitzuverantworten haben. Ausgelöst von einer Kanzlerin, Angela Merkel, die 2015 versprach: "Wir schaffen das".
Viele Menschen waren damals davon begeistert, doch es gab auch Skeptiker. Die Skeptiker haben recht behalten. "Wir" haben es nicht geschafft. Geschafft haben es kriminelle Einzeltäter, Volksgruppen und Großfamilien, die täglichen Schlagzeilen zu bestimmen. Aus "ab und zu" wurde "viel zu oft". Lang waren die vorgeschriebenen "Regeln" für Mitarbeiter in den Redaktionen von Verlagshäusern in den Jahren nach 2015, aufgeschrieben zur Unterdrückung von Tatsachen, wie eben die Veröffentlichung ethnischer Hintergründe. Lang hat es auch gedauert, bis sich Mediendeutschland diesem Thema zugewendet hat. Zu lang. Attentäter, Mörder, Messerstecher, Vergewaltiger und ja, auch die marodierenden Banden, die Deutschlands Schwimmbäder besetzen, haben es nicht verdient geschont zu werden.
Die Politik in Berlin bedient sich des Themas nurmehr, da die Angst nach einer immer stärker werdenden Opposition namens AfD umgeht. Gravierende und weichenstellende Reaktionen bleiben aus. stattzeitung.org begibt sich mit Uwe Jochums Text auf die Spurensuche nach den Ursachen, warum möglicherweise nicht zusammenwächst, was nicht zusammenwachsen kann. Allen, die sich durch unsere Veröffentlichungen darin bestätigt fühlen, pauschal Front gegen Ausländer zu machen, erteilen wir eine Absage. Das ist weder unser Gedankengut, noch unsere Absicht. Wir alle haben Nachbarn, Kollegen, Freunde im größten Teil der "Ausländer", auch oder gerade denen muslimischen Glaubens, die ihre Glaubenszugehörigkeit nicht als Freibrief für kriminelle Handlungen betrachten. Ja, die entsetzt sind über das Gebaren von Straftätern- das ist die korrekte Bezeichnung all jener- die ihr Unwesen treiben, in unserem gemeinsamen Land.
Unser politisches System hat total versagt, Bandenkriminalität, organisiertes Verbrechen, fanatische Einzeltäter und Männer, die über den deutschen Staat lachen, Frauen belästigen und vergewaltigen, und "Andersgläubige"- ja auch vielfach homosexuelle Männer- übel zusammenschlagen, ergreifen zu oft die "Hoheit im Lande" deswegen, weil ihnen nichts oder nicht viel entgegensteht, und auch die Justiz viel zu oft versagt. Ehemalige Polizisten wie Steffen Janich (im stattzeitungs-Interview "Die Polizei - dein Freund und Helfer." zu sehen) beklagen den mangelnden politischen Willen, ja die Rückendeckung der Politik für die Polizei.
Angst geht um im Land, auch Rufe nach "Durchgreifen" werden laut. Das alles stimmt uns sehr besorgt, und darf nicht länger ignoriert oder schöngeredet werden. Unser Grundgesetz, unsere Werte und Regeln, auch unsere Polizei wird nicht respektiert, ja verachtet. Den Tätern ist zu oft eine uns fremde Religion zu eigen, der Islam. Hier gilt es genau hinzusehen. Die Religion dient den Missetätern als Alibi für ihre kriminellen und menschenverachtenden Machenschaften. Bereits seit dem Mittelalter leben gläubige Muslime unter uns, die nichts gemein haben mit diesen Verbrechern, zu denen sie vehement auf Distanz gehen.
Treten wir also ein in eine Diskussion und suchen wir gemeinsam nach Möglichkeiten, die Spreu vom Weizen zu trennen, im Sinne eines gemeinsamen Landes, in dem wir alle zusammen nach unseren Werten und Regeln frei, friedlich aber auch weitgehend ohne Angst leben wollen.
Lesen Sie, liebe stattzeitungs-Leserinnen und stattzeitungs-Leser hierzu gerne auch den s!!z-Artikel "Zum Problem des Islams in Deutschland".
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