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Klimaerwärmung durch CO₂ oder staatliche Verschwörungstheorie?

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Klimaerwärmung durch CO₂ oder staatliche Verschwörungstheorie?
Bild: s!!z-Team
Bild: s!!z-Team

Was macht eigentlich Kohlendioxid (CO₂) hinsichtlich der Klimaerwärmung? Diese berechtigte Frage lässt sich schnell und einfach beantworten: so gut wie nichts! Zugegeben, wie jedes Gas hat auch CO₂ eine Wärmeaufnahme- und Wärmeabgabefähigkeit, aber das war's auch schon. Einen sogenannten Treibhauseffekt kann CO₂ schon gar nicht bewirken, weil Gase physikalisch nicht in der Lage sind, Strahlung zu reflektieren.

Mit dem sogenannten konvektiv-adiabatischen Modell kann man Temperaturen auf Planeten berechnen, wenn man die Beschaffenheit eines Planeten und die Zusammensetzung der Atmosphäre kennt. Bei Planeten wie der Erde wird das etwas problematisch, weil die ständig wechselnden Wolken, Meeresströmungen und etliches mehr zu Variablen führen, die berechnungsmäßig ein Chaos darstellen. Nur am Äquator klappt die Berechnung, da hier die Verhältnisse konstant sind. Die Venus ist in dieser Hinsicht unkompliziert. Ihre Atmosphäre weist zu 96,5 % CO₂ auf, auf der Oberfläche ist es 464 Grad Celsius heiß. Die Erde hat einen CO₂-Gehalt von 0,04% und eine durchschnittliche Temperatur von 15 Grad Celsius.

Da vielen Menschen durch die Politik und ihrem Service-Journalismus sowie wissenschaftlichen "Mietmäulern" eingetrichtert wurde, dass CO₂ zur Klimaerwärmung beiträgt beziehungsweise sie herbeiführt, ist klar, was passiert, wenn wir rechnerisch die Atmosphäre der Venus gegen die Atmosphäre der Erde austauschen. Es wird beträchtlich kälter, denn der Tausch von 96,5 % CO₂ gegen 0,04 % CO₂ kann logischerweise kein anderes Ergebnis nach sich ziehen.

Falsch! Dr. Bernd Fleischmann, ein Klimaexperte und Nachrichtentechnik- und Kybernetik-Ingenieur, hat mit dem konvektiv-adiabatischen Modell, mit welchem auch die NASA die Temperaturen auf anderen Planeten exakt berechnet, dieses Gedankenexperiment durchgerechnet. Das Ergebnis: 619 Grad Celsius, also 155 Grad Celsius mehr. So viel zu CO₂ als Treibhausgas!

CO₂ ist also nicht verantwortlich für eine Reflexion von Wärmestrahlung. Das mussten auch Fensterbauer in den USA erfahren. Den Zwischenraum zwischen zwei Fensterscheiben füllten sie mit CO₂, damit man eine perfekte Reflexion der Wärmestrahlung hat, so wie es der sogenannte Treibhauseffekt in der Atmosphäre bewerkstelligen soll. Die Firma ging wegen Erfolglosigkeit pleite.

Und zum Schluss, weil's so einleuchtend ist, die Zusammensetzung der Erdatmosphäre: Stickstoff 78,08 %, Sauerstoff 20,95 %, Argon 0,93 % und Kohlendioxid 0,04 %. Von den 0,04 % Kohlendioxid stammen 96 % aus der Natur und 4 % haben einen menschengemachten Hintergrund. 4 % von 0,04 % CO₂ sind 0,0016 %. Wenn diese 0,0016 % weltweit eingespart werden, dann haben wir das Klima gerettet, geben die Politiker vor. Jeder merkt sofort, das ist eine regelrechte Lachnummer.

Pierce Corbyn, Astrophysiker und Meteorologe, hat es am 6. November 2019 bei bundestag.de auf den Punkt gebracht: Wäre die Atmosphäre der Erde Big Ben (Uhrturm am Palace of Westminster in London), dann wäre CO₂ ein Taubenschiss ganz oben. Dieser Taubenschiss soll im übertragenen Sinn das Klima kontrollieren beziehungsweise 4 % davon. Das ist nichts anderes als eine staatliche Verschwörungstheorie. Das hat mit Wissenschaft nichts, aber auch rein gar nichts zu tun. CO₂ hat keine merkliche Auswirkung aufs Klima, aber gigantische Auswirkungen auf den Profit derjenigen, die mit der CO₂-Lüge Geschäfte machen. Der Bürger ist bei diesen Geschäften nicht dabei, er finanziert sie vielmehr für die grüne Industrie.

Freuen Sie sich auf ein exklusives stattzeitung.org-Interview mit Dr. Bernd Fleischmann.

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