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Über geistige (Ver-)Führer und Spiritualität. "Ronny" Weikl.
Im Interview mit stattzeitung.org spricht der Arzt aus Passau über seine Großmutter. Aufrufe zur scheinbaren Solidarität von religiösen Schwergewichten sind Weikl ein Gräuel. Ein tragender Glaube ohne Bigotterie mache ihm das Leben leichter, sagt der Frauenarzt.
Von geistigen (Ver-)Führern sprach Dr. Ronald "Ronny" Weikl auch in seinem umfassenden Vortrag zum Thema "Was vom Impfen übrig bleibt", beim 13. Impfsymposium am 20. Mai 2023 in Stuttgart. Papst, Dalai Lama und Sadhguru hatten zur "Corona-Impfung" aufgerufen- ja der Papst sprach sogar von einem Dienst am Mitmenschen. "Wir sind alle Geschöpfe einer Schöpfung, was maßen wir uns an, der göttlichen Schöpfung etwas hinzuzufügen", sagt dazu der Frauenarzt aus Passau. Im exklusiven Interview mit "Ronny" Weikl legte Stef Manzini den Gesprächsfokus einmal auf die Spiritualität. stattzeitung.org erhielt erstaunliche Antworten des Arztes, in denen der stellvertretende Vorsitzende des MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) auch über seine Großmutter sprach. Diese habe ihm einen hohen Wert an Spiritualität, ganz ohne Bigotterie, vermittelt.
Der Glaube an etwas, das höher ist als die Menschheit, stärke ihn und lasse ihn auch in schweren Zeiten das Gute und Schöne betrachten, verriet Weikl. Resilienz käme vor allem aus dem Bewusstsein, sagt Dr. Weikl. Ein Satz, der gerade in der momentanen Zeit eine ungeheuer wichtige Aussage ist.
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