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Nach der "Impfung" kam der Krebs zurück

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Nach der "Impfung" kam der Krebs zurück
Bild: Stef Manzini
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"Ich bin doch keine Schwurblerin", sagte Christina Scholter mehrmals im Gespräch mit stattzeitung.org. Auf die Frage, was sie denn genau damit meine, antwortete sie: "Na ich bin keine Impfgegnerin." Nach einer kurzen Pause fügte sie jedoch lachend hinzu: "Hätte ich doch nur ein bisschen mehr geschwurbelt und auf mein Bauchgefühl gehört, dann wäre ich jetzt vermutlich wohl gesünder." So ist sie, immer doch noch ein lachendes Auge dem weinenden hinzufügen. Dabei ist ihre Geschichte traurig und ihre Situation ganz und gar nicht einfach. Nach dem Christina Scholter 2014 eine Brustkrebsdiagnose verkraften musste, und eine entsprechende Therapie hinter sich gebracht hatte, fasste sie neuen Mut. Die Behandlung verlief erfolgreich, bis 2022 der Krebs zurückkam. Christina Scholter hatte sich mit Biontech gegen das "Corona-Virus" impfen lassen. Die zierliche 58-jährige Frau erinnert sich: "Mein Bauch sagte mir, ich sollte das nicht tun, aber zum Schutz meiner Mutter und Schwiegermutter, beide sind über 80 Jahre alt, habe ich das dann doch gemacht." Direkt nach der ersten Injektion im Mai 2021 spürte Scholter nur leichte Kopfschmerzen und Schwindel, sie schob das auf ihre Migräne. Vier Wochen später, im Juni 21, erfolgte dann die zweite "Impfung", und die Beschwerden verstärkten sich innerhalb von 14 Tagen rasant. Christina Scholter bekam "wahnsinniges Herzrasen", Kopfschmerzen und Schwindelattacken. "Das war so schlimm, ich bin auf allen Vieren gekrochen und mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Radolfzeller Krankenhaus eingeliefert worden", erzählt Christina. Im Krankenhaus Singen erlitt die ehemals sportliche Frau eine Panikattacke, ihre Puls- und Blutdruckwerte seien extrem gewesen, so Scholter, die penibel Buch führt über ihre Krankengeschichte. Im Krankenhaus war sie sogar auf den Rollstuhl angewiesen. Scholter brauchte danach sieben Wochen, um sich einigermaßen zu regenerieren, und behutsam wieder in den Berufsalltag einzusteigen.

Zuvor gehörte es für die Touristikfachfrau zur täglichen Routine, mit ihrer Hündin "Amy" kilometerlang im Radolfzeller-Umland umherzustreifen. "Heute zieht mich mein Hund den Berg rauf, ich schaff das nicht mehr", so erzählt sie. Ihr bis zur "Impfung" stets zu niedriger Blutdruck "schoss irre in die Höhe", viel zu hoch ist er noch immer. Christina Scholter war sofort klar, dass diese Beschwerden eine Nebenwirkung der sogenannten "Corona-Impfung" waren- doch wie fast alle, die diese Geschichten berichten können, wollten auch Scholters Ärzte das nicht einmal in Erwägung ziehen. "Ich kriegte fast keine Luft, aber der Pneumologe sagte, der Lungentest sei in Ordnung, vom "Impfen" käme das nicht, war sich der Arzt sicher, so erinnert die "Impf-Geschädigte".

Infolgedessen war Scholter, die bis Oktober 2020 ein kleines Hotel geleitet hatte und damit sehr belastet war, wochenlang krankgeschrieben. Im Januar 2022 erkrankte sie dann an einer starken Bronchitis, im März dann an der Weißfleckenkrankheit, einer Autoimmunkrankheit, im Dezember an einer Gürtelrose. Christina Scholter schenkt Tee ein, sie ist eine aufmerksame Gesprächspartnerin. An den Wänden ihres Hauses hängen Bilder, sie ist auch Malerin. Auf dem Tisch im Wohnzimmer befindet sich ein stattliches Repertoire an Aufbaupräparaten, Nahrungsergänzungsmittel und Vitamintinkturen. Christina Scholter hat für sich ein eigenes Programm entwickelt, sie schwört beispielsweise auf flüssiges "Zeolith". "Meine erneute Brustkrebserkrankung und alle Impffolgen haben mich total ausgeknockt", sagt die Frau, die infolgedessen zum ersten Mal in ihrem Leben Psychopharmaka einnahm, weil es ihr auch mental so schlecht ging. "Von heute auf morgen aus dem Berufsleben gerissen zu werden und nur noch auf der Couch zu liegen, ist nicht so einfach, ist nicht einfach zu verkraften", erklärt die Impf-Geschädigte.

Eine "Long-Covid-Diagnose" kommt für Christina Scholter nicht in Frage, ihres Wissens nach hat sie überhaupt nie "Corona" gehabt. Die stünden einfach da und zuckten mit den Schultern, so beschreibt sie die Reaktionen der von ihr konsultierten Ärzte, und verlangt, endlich ernst genommen zu werden, auch von der Politik und dem Gesundheitsminister.

Die tatkräftige Frau hat Briefe geschrieben, auch an Biontech/Pfizer, sie hat keine Antwort erhalten. Christina Scholter engagiert sich in Selbsthilfegruppen. Sie will kämpfen für eine gesellschaftliche Rehabilitation, und für Entschädigungszahlungen. Die 58-Jährige ist nach langer Krankschreibung arbeitsunfähig, jedoch noch zu jung für die Rente. Scholter wirkt grimmig, sie sagt: "Herr Lauterbach, ich will mein altes Leben zurück." Das Fatigue-Syndrom (Erschöpfungszustände) ist ihr eine große Last, auch habe sie mittlerweile "Null-Komma-Null-Lebensfreude mehr", sagt Christina Scholter. Die Zeiten, in denen sie Nordic-Walking machte und mit "Amy" an manchen Tagen 20 Kilometer gelaufen ist, erscheinen ihr ewig lang her. Die Liste ihrer Beschwerden ist lang, so Christina Scholter. Da wären zum Beispiel das Kribbeln an Händen und Füßen, Nebel im Kopf, Müdigkeit, ständige Migräne, hoher Ruhepuls, Wortfindungsstörungen und Hustenanfälle- um nur einige davon aufzuzählen.

Christina Scholter sagt im Gespräch mit stattzeitung.org, am 27. Januar, sie habe längst erkannt, dass die sogenannten "Schwurbler" höchstwahrscheinlich Recht hatten mit ihren Warnungen und Prognosen. Jetzt sind es die Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD), die ihr Hilfe in der Not anbieten- und Neue Medien wie die stattzeitung.org, die ihr eine Stimme geben.

Aktuell ist Christina zur Reha-Kur auf Borkum, das hatte sie sich gewünscht, und nach langem Hin und Her mit den zuständigen Stellen auch erwirkt. Nach zwei Einsprüchen durch Scholter ist jetzt das "Post-Vaccine-Syndrome" dafür ausschlaggebend, denn die Beschwerden aufgrund der "Corona-Impfung" sind weitreichender und schwerer als die ihrer erneuten Krebserkrankung, stellt Christina Scholter lakonisch fest. Für diese neue Krebserkrankung nach acht Jahren Ruhe sei einzig und alleine das "Vaccine", also der "Impfstoff", verantwortlich, ist sich Christina Scholter sicher. Der haben, so sagt sie, ihr Immunsystem so weit heruntergefahren. Aus der Reha ist Christina seit einer Woche wieder zurück, als arbeitsunfähig entlassen, laut den Ärzten.

Krankengeschichte Christina Scholter, 58 Jahre alt, aus Radolfzell

Nach Angaben von Christina Scholter im Interview am 27. Januar 2023, aufgeschrieben von stattzeitungs-Autorin Dr. med. Cornelia Morche

Lesen Sie dazu auch den Kommentar (Achtung? Krebserregend? Die "Corona-Impfung".).

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