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ZAAVV - Jetzt kann jeder mithelfen, damit nichts untergeht
- Zentrum für Aufarbeitung und Aufklärung "Corona" ist aktiv bei der Arbeit.
- Die Verbrechen werden für immer dokumentiert, sagt Rechtsanwalt Alexander Christ.
- Jeder kann Schikanen während der Corona-Maßnahmen einbringen.
- Nebenwirkungen durch die Corona "Impfung" können gemeldet werden.
- Eine Klage vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag ist das Ziel.
"ZAAVV“ ist ein sperriger Name für das Instrument, dass allen "Impf- und Corona-Maßnahmen-geschädigten Menschen" jetzt die Möglichkeit gibt sich zu wehren. Dazu muss nur ein Fragebogen ausgefüllt werden, um eine großangelegte Klage führen zu können. Es ist so dringend notwendig, dass es dieses Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung, juristischen Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit aufgrund der Corona-Maßnahmen ("ZAAVV") gibt. Jetzt kann sich jeder Betroffene über einen Online-Fragebogen einbringen und die systematische Aufarbeitung der Auswirkungen durch die Corona-Maßnahmen kann beginnen.
Anlässlich einer Lesung von Rechtsanwalt Dr. Alexander Christ aus seinem Buch "Coronastaat" am 08.02.2023 in Ravensburg nahm die stattzeitung.org die Gelegenheit wahr, mit ihm über das "ZAAVV-Projekt" zu sprechen. Vor gut einem Jahr von seinem Rechtsanwaltskollegen Ralf Ludwig initiiert, geht "ZAAVV" jetzt in die aktive Phase, und jeder Mensch kann sich daran beteiligen! Die Ausrede, ja wie soll denn eine Aufarbeitung gehen, gibt es nicht mehr, denn es gibt eben mittlerweile dieses Zentrum zur Aufarbeitung und Aufklärung.
Über den Link https://zaavv.com/ kann die Seite des "ZAAVVs" aufgerufen und dort über einen Fragebogen die persönlichen Erfahrungen aufgrund von Corona-Maßnahmen eingegeben werden. Dabei geht es nicht nur um mögliche gesundheitliche Auswirkungen durch die mRNA-Injektionen. Es können genauso Erlebnisse in Zusammenhang mit dem Masken-Tragen sein, oder dem Lockdown, oder anderen Auswirkungen durch die gesamten Corona-Verordnungen. Beispiele: Vielleicht sind Sie in einem Laden vom Verkäufer oder im Zug vom Schaffner angesprochen worden, weil Sie keine Maske getragen haben, oder vom Kellner im Restaurant. Dabei sind oft hässliche, diffamierende Worte gefallen. Vielleicht konnten Sie nicht normal Ihre Angehörigen im Krankenhaus oder Pflegeheim besuchen, Sie mussten Tests vorweisen, oder die Besuchszeit war beschränkt. Ihr Kind konnte nicht normal die Schule oder KiTa besuchen, auch hier mussten ganz bestimmte Regeln eingehalten werden. "Ungeimpfte" Kinder wurden vielfach von den Lehrkräften offensichtlich schikaniert, mussten am offenen Fenster sitzen oder wurden verbal attackiert. Beim PCR-Test mit dem Stäbchen in der Nasenhöhle wurde vielfach körperlich grob und rabiat umgegangen, Verletzungen sind vorgekommen, und Menschen wurden als zimperlich hingestellt, wenn sie sich zur Wehr gesetzt haben. Familienfeiern waren nur beschränkt möglich, da musste nachgewiesen werden, aus wie vielen Haushalten die Menschen kamen, und Nachbarn wurden zum Denunzieren aufgefordert. Die Liste ist schier unendlich lang, was in den letzten drei Jahren einzelnen Menschen im Sinne einer Verletzung der Menschenwürde und der Menschenrechte widerfahren ist.
Es geht nun darum, dass jeder in diesem Sinn Betroffene hier bei "ZAAVV" seine persönlichen Erfahrungen anhand des Fragebogens dokumentieren kann. Es können auch mehrere Fragebögen ausgefüllt werden, denn es ist vielfach nicht bei einem einzigen Erlebnis geblieben. Die persönlichen Daten werden bei "ZAAVV" hinterlegt, bleiben jedoch nach außen anonym.
Warum es jetzt so wichtig sei, dass sich möglichst viele betroffene Menschen hier äußern, erklärte der Jurist Dr. Alexander Christ auf Nachfragen der stattzeitung.org. „Es ist doch jetzt alles mehr oder weniger vorbei, sagen manche, das ist überhaupt nicht der Fall. Das "ZAAVV" verfolgt im Wesentlichen drei Ziele, erstens die juristische Aufarbeitung, zweitens die gesellschaftliche Auseinandersetzung und drittens im Idealfall eine wirtschaftliche Wiedergutmachung“, erklärte Alexander Christ.
Die juristische Aufarbeitung habe das Ziel, eine Anklage vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag zu führen. Dieser sei seit 2003 für die Verhütung und Bestrafung besonders schwerer Verbrechen wie Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und Verbrechen der Aggression zuständig. Wer eines der genannten Verbrechen begeht, sei dafür individuell verantwortlich und strafbar, dies gilt auch für Staats- und Regierungschefs, Mitglieder einer Regierung und des Parlaments. Wichtig für eine Verfahrensaufnahme ist der Nachweis einer Kausalkette auf dem Boden einer strukturellen Verantwortlichkeit. Gerade dadurch, dass sich bestimmte Darstellungen eines Ablaufs wiederholen, ließe sich die dahinter liegende Systematik nachweisen, auf der die Anklage beruhe. Ein Einzelfall würde nicht weiter helfen. Auch ermittelt der IStGH nicht selber, sondern die Abläufe der Verletzungen gegen die Menschlichkeit müssten als systematische Analyse in Form einer komplett geschlossenen Beweiskette dargelegt werden. "Deshalb ist es so wichtig, dass sich jeder Betroffene hier einbringt, jeder Fall zählt!", betonte noch einmal Alexander Christ.
Zweitens ginge es um einen gesellschaftlichen Auseinandersetzungs- und Entwicklungsprozess. Erst die systematische Erfassung und Analyse der komplexen Abläufe wird eine umfassende persönliche, aber auch strukturelle Auseinandersetzung mit den Ereignissen ermöglichen. "Dabei möchten wir auch zu einer wirklichkeitsgetreuen Dokumentation beitragen, damit die wirklichen Abläufe auch im Nachhinein nicht schöngeredet werden können", erklärte Alexander Christ weiter. "Auf diesen Erkenntnissen kann dann erarbeitet werden, wie eine Wiederholung solcher Vorgänge für die Zukunft verhindert werden kann."
Drittens könnten im Idealfall Entschädigungsfonds geschaffen werden, die Gewinne, die durch unverhältnismäßige Maßnahmen erzielt wurden, wieder abschöpfen, so Christ.
Rechtlich gesehen ist das "ZAAVV" eine Stiftung, gegründet und am Laufen gehalten von dem Verein zur Förderung der Aufklärung von Menschenrechtsverletzungen in demokratischen Staaten ("VFAMDS"). Dieser Förderverein wird von maximal 10 Vollmitgliedern geleitet und von seinen Fördermitgliedern getragen. Jeder kann mit einem Beitrag von 10 Euro im Monat Fördermitglied werden und damit bei Entscheidungen auf der Basis des systemischen Konsensierens mitwirken und bei Abstimmungen teilnehmen. Er wird über aktuelle Entwicklungen zeitnah informiert und kann mitarbeiten. Aktuell gibt es 500 Fördermitglieder.
Die Fördermitglieder wählen zudem den Stiftungsrat, der aus 9 Mitgliedern besteht. Jedes Jahr werden 3 Stiftungsräte für dann 3 Jahre neu gewählt. Als dritten Eckpunkt gibt es eine Verwaltung. Mitglieder der Verwaltung haben kein Stimmrecht bei der Wahl der Stiftungsräte, sodass es nicht zu einer Machtanhäufung kommen kann.
"Ich wünsche mir noch sehr viele Fördermitglieder, unser Ziel sind 100.000 Menschen, damit der Verein stark und solide als Grundlage für das "ZAAVV" fungiert", endete Alexander Christ. "Die Arbeit des "ZAAVVs" wird die nächsten Jahre in Anspruch nehmen!"
Lesen Sie hierzu gerne auch den s!!z-Bericht "ZAAVV räumt auf im Corona-Staat".
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