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Wir befinden uns mit der "Impfung" im größtmöglichen Blindflug
- Ausschnitte des Vortrags von Rechtsanwalt Philipp Kruse im Videobeitrag.
- Der Jurist sprach am 13. Januar 23 bei einer Veranstaltung in Turbenthal.
Am schlimmsten, so sagte es der Züricher Rechtsanwalt Philipp Kruse, findet er den "Notknopf" der WHO, der die Herrschaft des Rechts mit einem "Knopfdruck" beseitigen könnte. Gemeint ist "PHEIC", der Start in eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite. Bereits in der "Corona-Pandemie" sei die Würde des Menschen schon mit Füßen getreten worden, das habe niemand interessiert, so Kruse. Der Jurist ist ehrlich angefasst, das gibt er offen zu, und sein Publikum in der Halle in Turbenthal merkt ihm das auch an. Nun solle die Würde des Menschen, die Rechte und Grundfreiheiten auch noch de facto in der neuen WHO-Verfassung gestrichen werden, empörte sich Philipp Kruse. Auf der Veranstaltung am 13. Januar 2023 im schweizerischen Turbenthal nannte der Anwalt und Familienvater Beispiele für das Versagen der Politik in seinem Heimatland Schweiz während der sogenannten "Pandemie". Der Rechtsanwalt führt derzeit auch eine spektakuläre Klage gegen die "Swissmedic" (vergleichbar dem deutschen Paul-Ehrlich-Institut). "Wenn einer am Motorradunfall stirbt und kommt ins Spital und der PCR-Test ist positiv, dann ist es ein "Corona"-Toter", das hätte der Schweizer Bundesrat Ignazio Cassis unumwunden zugegeben, rechtlich unhaltbar, attestiert der Volljurist. Der PCR-Test sei generell mitnichten ein geeignetes Instrument, um eine Krankheit festzustellen, erklärte Kruse, und nannte dafür Gründe.
Rechtsanwalt Philipp Kruse setzt sich immer wieder für die Anliegen "Impf-Geschädigter" ein, wie beispielsweise das einer 28-jährigen Profifußballerin, krank seit "Impfung". Die Gen-Therapie, genannt "Corona-Schutz-Impfung", hat für den Anwalt Versuchscharakter, und ist für ihn ein größtmöglicher Blindflug. "Gesunde Menschen, die nicht durch "Covid" gefährdet waren, sind jetzt krank seit "Impfung", erklärte Kruse seinem Publikum und erntete immer wieder Szenenapplaus in seinem kurzweiligen und emotionalen Vortrag, den er aufgrund der vorgerückten Stunde etwas einkürzte.
Der Jurist, der schon bei der Better-Way-Media-Konferenz im vergangenen September in Wien auf der Bühne stand, ist ein Publikumsliebling, wohl deswegen, weil er profunde juristische Sachkenntnisse mit menschlicher Wärme und Mitgefühl vermittelt.
Sehen Sie hier Ausschnitte eines spannenden Vortrags vom 13. Januar 2023, in dem Philipp Kruse, der Rechtsanwalt aus Zürich, seine Ansichten und Schlussfolgerungen zur juristischen Seite der "Pandemie- und WHO-Medaille" pointiert und treffsicher darlegte.
Philipp Kruse immigrierte 1977 als Kind mit seiner Familie von Heidelberg, Baden-Württemberg, in die Schweiz. Mit 18 Jahren erhielt er die Schweizer Staatsbürgerschaft. In Bern und Heidelberg studierte er Rechtswissenschaft. Zeitgleich absolvierte er den Schweizer Militärdienst. Seit 1998 ist er als Rechtsanwalt tätig, später spezialisierte er sich auf Steuerrecht. Er hat zwei Kinder, 11 und 16 Jahre alt.
Von 2018 bis 2020 arbeitete Philipp Kruse noch bei der Dienststelle Steuern des Kantons Luzern. Auch beim Kantonalen Steueramt von Zürich war er vier Jahre lang angestellt. Dort hätten höchste Leistungsansprüche gegolten, sagt Kruse. Der Umgang der Behörden mit dem Virus habe aber nicht denselben strengen Qualitätsmaß-Stäben entsprochen, deswegen wollte er die Zuständigen zur Verantwortung ziehen. Dafür hat Kruse Anfang 2021 sogar seinen gut bezahlten Job aufgegeben und ist in die Selbständigkeit zurückgekehrt. Er sei nicht fundamental staatskritisch, sagt er, sondern mache seinen Job, "um den Staat auf die Verfassung zu verpflichten".
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