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Die WHO. 2021 wurde das experimentelle "Impfen“ gestartet.
- Astrid Stuckelberger arbeitete vier Jahre bei der Weltgesundheitsorganisation.
- Auf der Veranstaltung in Turbenthal sprach eine Insiderin.
Astrid Stuckelberger war von 2009 bis 2013 unter anderem im Bereich "Ethik" in der WHO (Weltgesundheitsorganisation) tätig. Am Freitag, den 13. Januar 2023 sprach sie im schweizerischen Turbenthal zur möglichen Verfassungsänderung der WHO, und teilte mit ihrem Publikum ihre Kenntnisse aus dem "Inneren-Kreis" der "Weltorganisation". "Meine Freunde bei der WHO haben Beweise, die sie nicht veröffentlichen dürfen, dass McKinsey (international tätige Unternehmensberatung, für die auch bereits David von der Leyen gearbeitet hat, Anm. der Redaktion) Millionen Dollar dafür kriegte, die Kommunikation der WHO zu managen", verriet Stuckelberger ihren Zuhörern im vollen Saal im Kanton Zürich. Wer nicht krank sei, könnte andere Menschen anstecken, fragte sie und antwortete gleich lachend: "Das geht nicht." Im Jahr 2021 sei das experimentelle "Impfen" gestartet worden, bereits 2019 wären schon Millionen der Behälter für den "Corona-Impfstoff" in Deutschland hergestellt worden, wusste die Wissenschaftlerin, die 25 Jahre an der Universität von Genf lehrte. Natürlich ging bei Sätzen wie diesem ein Raunen durchs Publikum. Die Schweizerin sprach Französisch, bestens quasi simultan übersetzt von einer Dolmetscherin. Das verschaffte dem Publikum die Möglichkeit hin und wieder Atem zu schöpfen, bei den atemberaubenden Enthüllungen und Schlussfolgerungen Stuckelbergers.
Die Agenda des "Gesundheits-Terrors" durch die WHO legte die Forscherin wie folgt fest:
- 2020: Test&Terror; Angst verbreiten;
- 2021: Das Globale-Impf-Experiment;
- 2022: Der Verlust der Daten, die Digitale Welt;
- 2023: "Welt-Herrschaft" der WHO, die für die Aktivistin Astrid Stuckelberger, wenn nicht Treiber, dann Komplize eines der größten Menschheitsverbrechen seit dem 2. Weltkrieg ist.
Hunderte Menschen in der vollbesetzten Sporthalle in Turbenthal erlebten einen mitreißenden Vortrag, der auch deshalb so viel Gewicht hat, weil diese Expertin auch aus dem "Nähkästchen" der WHO berichtete. Plaudern wäre ein zu niedliches Wort für den Sprengstoff, den Astrid Stuckelberger aus Genf für ihre Landsleute und alle andern Gäste der Veranstaltung "auf Lager" hatte.
Sehen Sie hier Ausschnitte des Vortrags von Dr. Astrid Stuckelberger, der brisanter nicht hätte sein können, zu einem Thema, dass uns alle betrifft.
Astrid Stuckelberger ist Wissenschaftlerin und Forscherin und lehrte 25 Jahre an der medizinischen Fakultät der Universität in Genf in der Schweiz. Sie wird als Gast-Professorin und akademische Trainerin weltweit eingeladen. Stuckelberger gilt als internationale Expertin für Probleme im Zusammenhang mit öffentlicher Gesundheit, wobei ihr Fokus stets auf Gesundheit und Wohlbefinden des einzelnen Menschen liegt. Von 2009 bis 2013 war sie für die WHO, auch in der Abteilung "Ethik" tätig.
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