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Mutmaßliche "Impfopfer"

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Mutmaßliche "Impfopfer"

Heute in den Nachrichten im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) gab es einen Bericht von einer Demonstration in Berlin vor dem Reichstag. Dort versammelten sich Menschen mit gravierenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen, entstanden nach einer Erkrankung an "Covid-19"- oder nach einer "Impfung" dagegen. Frauen erzählten von Nervenschädigungen, Herzerkrankungen oder dem chronischen Fatigue-Syndrom ME/CFS (chronischer Erschöpfung). Darunter leiden sie seit ihrer "Impfung". Im Gegensatz zur anerkannten "Long-Covid-Erkrankung", also in Folge der Infektion mit dem Virus, werden die Betroffenen von "Post-Vac" als "Mutmaßlich an einem Post-Vaccine-Syndrom leidend" bezeichnet.

Das Wort "Mutmaßlich" kennen wir alle in anderen Zusammenhängen, die Suchmaschine Wikipedia erklärt die Bedeutung: "Einem Verdacht folgend", und bringt als erste Erklärung das Beispiel: "Der mutmaßliche Täter...". Seltsam, dass man bisher im offiziellen "Pandemie-Sprech" den erkrankten Personen gegenüber aus medizinischer Sicht keine Erklärung für ihre Erkrankung geben konnte, wollte. Man weiß angeblich nicht, was sie haben, aber dass es kein "Impfschaden" ist, da ist man sich sicher. Ist das nicht etwas billig?

Hannah Stoll und Benjamin Leonhard sind nicht mutmaßlich erkrankt. Sie sind krank. Mit der Anerkennung des "Post-Vac-Syndrom", also krank aufgrund der sogenannten "Impfung", wäre ein erster wichtiger Schritt getan, um sie zu rehabilitieren. Tatsächlich machte die "Impfung" aus gesunden Menschen Kranke, und es sind nicht gerade wenige Menschen, die in Abstufungen schädliche Nebenwirkungen erlitten haben.

Und das bei einer "Impfung", die, wie jetzt hieb- und stichfest bewiesen, vielfach nicht vor Erkrankung schützte, und andere nicht vor Ansteckung bewahrte. Diese beiden elementaren "Impf-Versprechen", die so viele Menschen zur "Spritze" lockten, waren eine glatte Lüge. Wie viele Fälle von gravierenden "Impf-Schäden", von ungeklärten plötzlichen Todesfällen von "mutmaßlich" gesunden Menschen müssen denn noch erbracht werden, um diesen "Impf-Wahnsinn" endlich zu stoppen, und nicht stattdessen nach wie vor Menschen dazu aufzufordern, sich einer unerforschten und gefährlichen "Gen-Manipulation" mit möglicherweise weitreichenden Folgen, die niemand bei keinem ausschließen kann auszusetzen. So etwas nennt man übrigens unkalkulierbares Risiko.

Schaden vom deutschen Volk abzuhalten, darauf hat auch Gesundheitsminister Lauterbach einen Amtseid geschworen. Kann er den vor sich selbst halten? Wie lange kann man diesen Minister noch halten? Frau Lamprecht wirkte oft lächerlich, Lauterbach ist gefährlich. Ist es nicht an der Zeit, "reinen Tisch" zu machen und dem Volk reinen Wein einzuschenken? Selbstredend müssten dann auch Politiker, außer Alice Weidel mit ihrer Partei und Sahra Wagenknecht ohne ihre Partei, Medien, Ärzte und Mediziner- und der Freund, die Nachbarin, der Arbeitskollege, der Bürgermeister, die Gemeinderäte und so weiter und so fort Abbitte leisten, bei den Menschen, die nach wie vor auf Plätzen stehen und durch Straßen gehen. Diese Menschen haben sich nicht geirrt, als sie vor der Gefährlichkeit der "Corona-Impfung" und den schädlichen Masken warnten. Das sollte jedem Menschen, der sich die letzten Jahre nicht unter einem Stein versteckt hat, doch endlich klar sein.

Wir alle sollten nach Willen des "Corona-Regimes" vulnerable Gruppen schützen, Lauterbach wurde es nicht müde in den Talkshows jeden einzelnen Menschen zu beklagen, der durch "Corona" verstarb. Der laute Gesundheitsminister Lauterbach ist merkwürdig stumm, wenn es jetzt darum geht, die gesunden Menschen wie Hannah Stoll und Benjamin Leonhard- sie stehen exemplarisch für die Spitze des Eisbergs- zu beklagen, die aufgrund der von ihm empfohlenen "Impfung" dauerhaft geschädigt, oder noch schlimmer verstorben sind. Scheinbar ist es so schwer, Fehler einzugestehen! Leichter ist es wegzusehen und die "Opfer" der falschen "Impfung" mit ihrem Leid allein im Regen stehenzulassen.

"Wenn hier jemand die Schuld trägt, dann die Medien und der Staat, der seine Bevölkerung eingeschüchtert und unter Druck gesetzt hat. Unser Gesundheitsminister hat von einer nebenwirkungsfreien Impfung gefaselt, und die Mediziner haben diese These unterstützt", sagt Hannah Stoll, jene 24-jährige Leistungssportlerin aus Sigmaringen, die nach ihrer "Spritze" heute kaum noch gehen kann. Hier zu mutmaßen ist ein Hohn. Die aktuelle Berichterstattung im deutschen "Leitmedium" ZDF scheint ein Schritt in die richtige Richtung zu sein. Allein das Wort "Mutmaßlich" steht allerdings gehörig im Weg.

Ein halsstarriger Gesundheitsminister, der immer noch die Realität verleugnet, lokale Tageszeitungen, die immer noch auf ganzen Seiten zur "Impfung" auffordern, und alle Mitbürger und Mandatsträger, die den "Demonstranten", die jeden Montag in Überlingen, auch in Schnee und Regen stehend, immer noch das Gespräch verweigern, spucken Menschen wie Hannah Stoll und Benjamin Leonhard und allen Mitbetroffenen geradezu direkt ins Gesicht. Das ist keine Mutmaßung, das ist Fakt.

Lesen Sie hierzu auch die stattzeitungs-Berichte „Corona-Impfung“, krank gestochen und dann im Stich gelassen - So geht Deutschland mit Impf-Geschädigten um und Der gesellschaftliche Druck drückte ihm die "Impfung" auf.

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