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Wir brauchen uns nicht hinter Lügen zu verstecken, Martin Haditsch

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Wir brauchen uns nicht hinter Lügen zu verstecken, Martin Haditsch

Mut machen in einer Phase, wo die Zeit lang wird und man echtes Durchhaltevermögen braucht, möchte Prof. DDr. Haditsch mit seinem kurzen, aber sehr prägnanten Statement nach der Pressekonferenz des MWGFD in München.

Prof. DDr. Haditsch ist Arzt und Biologe, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Virologe und Infektionsepidemiologe, sowie Tropenmediziner. Seine Expertise zur sogenannten „Corona-Pandemie“ könnte also kaum größer sein. Auf der Pressekonferenz des MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) zum Thema „Kinder sind das Immunsystem unserer Gesellschaft und unsere Zukunft“ bezog er klar Stellung zu den Themen: „Fehlende Evidenz der Maskenpflicht“, „schädigende Maskenpartikel“ und den FFP-2-Masken als Staubschutzmasken im Arbeitsschutz. Haditsch unterstützte seinen Kollegen Dr. Ronald Weikl bei der Kritik am „Masken-Urteil“, und wischte das Urteil des Landgerichts Passau, Weikl habe sozusagen unrechtsmäßig in einer Fremdanamnese „Masken-Atteste“ ausgestellt, mit der Bemerkung zur Seite: „Ich brauche kein Kind vor mir zu sehen, um ihm Alkoholkonsum zu untersagen, es reicht, dass es ein Kind ist“. Möglicherweise Krebs-auslösende Stoffe in den Masken, wie beispielsweise Formaldehyd, und die Anlagerungen kleinster Mikropartikel auf den Masken die eingeatmet und in die Atemwegsorgane transportiert werden können, sind für den hochqualifizierten Experten Indizien um Masken als schädlich einzustufen. Eine fehlende Evidenz ergibt sich für Martin Haditsch aus der Tatsache, dass weder OP- noch FFP-2-Masken für die Verhinderung von Virusinfektionen tauglich oder zugelassen sind.

Viel beachtet wurde auch Martin Haditsch´s vierteiliger Dokumentarfilm „Corona- Auf der Suche nach der Wahrheit“, die in ServusTV ausgestrahlt wurde.

Ein extrem kurzes aber sehr wichtiges Statement gab Prof. DDr. Haditsch nach der Pressekonferenz des MWGFD am 16. November 2022 im Kurz-Interview mit stattzeitung.org, in luftiger Höhe über dem Olympiastadion, vor seiner Abreise. Darin spricht er über Zermürbungstaktik, und setzt ein positives Zeichen, womit er Mut machen will.

Bild: Stef Manzini
Bild: Stef Manzini
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