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„Corona-Impfung“, krank gestochen und dann im Stich gelassen - So geht Deutschland mit Impf-Geschädigten um
- Junge Frau will Mut machen „Impfschäden“ öffentlich zu machen.
- Die Chronologie des Krankheitsverlaufes nach „Corona-Impfung“.
- 200 Kilometer wöchentlich gelaufen, jetzt kann sie nur noch kriechen.
- Eineinhalb Jahre Odyssee durch deutsche Kliniken.
- Ärzte wollen nicht wahrhaben was „Corona mRNA-Gen-Impfung“ anrichten kann.
- Mutter sagt: „Ich bin nur noch wütend.“
Dass Hannah Stoll eine mutige junge Frau ist, beweist die Tatsache, dass sie mit ihrem Namen und mit ihrem Gesicht für etwas einsteht, was sich kaum einer getraut zu sagen. Sie ist eine „Impfgeschädigte“. Viele schweigen aus Scham. Es gibt auch viele Gründe, das Leid, dass sie erfahren zu verschweigen. Das zeigt die „Behandlung“, die ihr die Ärzte zuteil haben werden lassen, und damit ist nicht nur der medizinische Teil ihrer „Behandlung“ und die Fehldiagnosen, sondern genauso der mangelnde Respekt gegenüber der Kranken und ihrer Krankheit gemeint- denn gesund war sie nur bis zur „Corona mRNA-Gen-Impfung“.
Hannah hat ihren Ärzten lange geglaubt. Sie habe nicht gedacht, dass alles mit der „Corona mRNA-Gen-Impfung“ zusammenhinge, erinnert Hannah. Tatsächlich hat die Familie Stoll erst nach über einem Jahr erfahren, dass es „Impfschäden“ in dieser Form gibt. „Davon haben wir nichts gehört, nichts gelesen“, erklärt Annette Stoll, Hannahs Mutter. In einer Heidelberger Klinik wurde Hannah zum ersten Mal ernst genommen, sagt Hannah dazu, „da habe ich zum ersten Mal gehört, dass ich Impfschäden haben könnte“. Ein Professor in Marburg wäre auf ihrer Reise durch Deutschlands Fachklinken der Einzige gewesen, der das Post-Vaccine-Syndrome anerkannt hätte, resümiert Hannah Stoll.
Knie-Ödeme (Schwellungen aufgrund der Einlagerung von Wasser), starke Gelenkschmerzen in Knien und Ellbogen, Schmerzen am ganzen Körper, Durchblutungsstörungen in Händen, das sogenannte Raynaud-Syndrom (blaue Hände), totale Erschöpfung und Konzentrationsstörungen (14 Stunden Schlaf am Tag), ein eitriger und dann abgelöster Fingernagel, vermutlich eine Herzmuskelentzündung (die nicht diagnostiziert wurde aufgrund fehlender Biopsie). Das sind für Hannah Stoll die Folgen der „Corona mRNA-Gen-Impfung“ mit dem Wirkstoff von Biontech/Pfizer, die Sportlerin sagt: „Ich kann nur noch kriechen, mittlerweile überholt mich die Oma mit ihrem Rollator, die ich mit meiner Impfung schützen wollte“. Das würde zynisch klingen, tut es aber nicht, weil Hannah das sagt. Der Blick in ihren Augen während sie diese Worte spricht, ist so traurig, dass es auch einem professionellen Journalisten die Sprache verschlägt.
Hannahs „Post-Vaccine-Syndrom“ ist nicht anerkannt, einige Ärzte empfahlen ihr auf „Long-Covid umzuschalten“, dann wäre wenigstens eine teilweise Kostenerstattung durch die Krankenkasse möglich. Genau aber an dem „Post-Vaccine-Syndrom“ (also nach der Impfung) leidet Hannah seit Juli 2021. Die junge Frau ist keineswegs ein Einzelfall, das beweist sie als sie ihre eigene Gruppe „Impffolgen bei jungen Menschen“ in den sozialen Medien auf ihrem Smartphone zeigt. Die Fotos eines 35-Jahre jungen Mannes sind erschreckend. Überall Thrombosen, am ganzen Körper- er wird bald sterben, hat ihm sein Arzt gesagt, erklärt die ernste junge Frau. Was ist passiert und wie kam es zu dem eineinhalb-jährigen Leidensweg, an dessen Ende heute noch kein Happy-End steht, sondern so schreckliche Sätze wie: „Ich hätte mich vielleicht schon umgebracht, wenn ich nicht Angst vor einem Suizid-Fehler hätte“, ausgesprochen von einer Frau, die sich als eher langweilige „Vernunftsperson“ beschreibt- deren Leben bisher wesentlich aus Disziplin und ihrer großen Leidenschaft für das Laufen bestand. „Ich stand jeden Morgen um 4.30 Uhr auf, damit ich vor der Arbeit noch laufen konnte“, sagt sie mit wehmütigem Blick.
Die 24-jährige Hannah Stoll befand sich im dritten Ausbildungsjahr zur Bankkauffrau, und rannte zwischen 100 - 200 Kilometern wöchentlich. Ziel. Marathon. Im Dezember 2020 machte Hannah eine Corona-Infektion mit einem leichten Verlauf durch, „ich hatte ein bisschen Ohrenschmerzen“, sagt sie dazu. Im Mai 2021 litt die Läuferin an einer Sportverletzung in der Leistengegend, einem Überlastungs-Syndrom wie ihr der konsultierte Sportarzt erklärte.
Im Juli 2021 erhielt Hannah die erste „Corona mRNA-Gen-Impfung“ von Biontech/Pfizer. Auf ihre Frage ob denn eine Impfung zum derzeitigen Zeitpunkt angebracht wäre, sagte der Hausarzt, dem sowohl die Corona-Infektion als auch die Sportverletzung und ihre damalige medikamentöse Behandlung mit Diclofenac (Schmerzmittel) bekannt waren, ganz klar ja, einer Impfung stände nichts im Wege. Unmittelbar auf die erste „Corona mRNA-Gen-Impfung“ mit dem Wirkstoff von Biontech/Pfizer folgten dann sofort Beschwerden. „Es ging los mit meinem Knie, ich bückte mich um eine Tasse aus dem Schrank zu nehmen, da knackte mein linkes Knie (links war auch die Sportverletzung in der Leistengegend), dann war es dick und schmerzte“, erinnert Hannah. Eine Woche später schwoll ihr rechtes Knie an. Sechs Wochen später im August 2021 folgte die zweite Impfung. Da habe die Einstichstelle sofort geschmerzt, sagt Hannah. Auf Nachfrage bekräftigte Hannah Stolls Hausarzt, das habe wirklich rein gar nichts mit den „Corona-Impfungen“ zu tun- es wären ganz normale Folgen ihrer sportlichen Aktivitäten. „Dabei hatte ich dann die gleichen starken Gelenkschmerzen schon in den Ellbogen, und die braucht man ja nicht so sehr beim laufen“, so Hannah. Die junge Sportlerin war auch im MRT (Magnetresonanztomographie), ohne Befund.
„Wir wurden ja damals praktisch zur Impfung gedrängt, auch wegen des Kundenkontakts und hatten das Gefühl damit etwas Gutes zu tun“, erzählt die Bankkauffrau, die ihre Ausbildung in Sigmaringen mit zusammengebissenen Zähnen aufgrund der starken Schmerzen und vielfachen Beschwerden dennoch beendet hat. „Mein Arbeitgeber war nicht besonders kooperativ, mir wurde nie geglaubt, ich wurde sogar gemobbt- und natürlich nicht übernommen nach einer monatelangen Krankmeldung“, berichtet Hannah, die seit Mai 2021 krankgeschrieben ist. Da Hannah Stoll laut dem Ergebnis ihres Blutbildes organisch gesund war, tippte ihr Arzt nun auf eine rheumatische Erkrankung. Nach Konsultationen von Rheumaspezialisten in Ulm und Kirchheim-Teck stand jedoch fest: Kein Befund. Kein Rheuma. Daraufhin teilte der Hausarzt der 24-Jährigen mit, dass sie sich damit abfinden müsste, fortan chronisch krank und eine Schmerzpatientin zu sein.
Eine lange Odyssee zu diversen Spezialisten und in verschiedene Kliniken in ganz Deutschland begann für die hübsche, große schmale Frau, die sie nur mit finanzieller Unterstützung ihrer Eltern antreten konnte. Insgesamt sieben Blutwäschen im Dialysezentrum Hannover, Kostenpunkt 16.000 Euro, hat Hannah hinter sich gebracht. Sätze wie: Es gäbe keine Impfnebenwirkungen außer Herzproblemen, oder immer höre man, die Impfung ist schuld, alles soll plötzlich von der Impfung kommen, man könne es nicht mehr hören, musste sich Hannah Stoll von verschiedenen Ärzten anhören, erzählt Hannah. Ein Professor in Heidelberg konnte auch nicht helfen und musste das auch eingestehen. Ein Neurochirug hier aus der Gegend hat mich sogar ausgelacht, erinnert sich Hannah an diese schweren Erlebnisse. Eine Behandlung mit Kortison in einer Schmerzklinik blieb erfolglos, ebenso Physiotherapien. Bei einer Spezialuntersuchung stellte man fest, dass bei Hannah Stoll Autoantikörper im Blut nachgewiesen wurden. Daraufhin entschloss sie sich eine Blutwäsche vornehmen zu lassen.
„Ich bin kurz vor dem Platzen, so eine Wut habe ich auf alle, die uns diese Impfnebenwirkungen verschwiegen haben, und möchte über das alles kaum noch mit Menschen reden“, sagt Annette Stoll, Hannahs Mutter. Vor allem die Impfbefürworter wollten doch gar nichts über Fälle wie den ihrer Tochter hören und wissen, erklärt sie. „Ich will dass das endlich anerkannt wird und die Ärzte Stellung beziehen“, sagt Hannahs Mutter, die das Leiden ihrer Tochter fast nicht aushalten kann- aber mit ihr zusammen für eine Genesung, um eine Reputation kämpft und eine Kostenübernahme und Schadensersatz kämpfen will. Ihr Papa sei verzweifelt und ihre Mama hätte einen Hass, sagt Hannah und fügt hinzu: „Ich habe ein großes Glück, dass meine Eltern so zu mir stehen, und mich finanziell unterstützen“. Es gäbe Menschen die durch diese Impffolgen sterben oder körperlich und psychisch sehr krank sind und dann auch noch verarmen, weiß die reflektierte junge Frau.
Erinnern wir uns daran, dass es 50 Jahre lang gedauert hat, bis der Contergan-Skandal aufgeklärt wurde- und die Opfer Entschädigung erhielten. Möglicherweise, so eine Hypothese aus der Ferne, könnte das Knochenmark-Ödem (die Sportverletzung) eine Spätfolge von der Corona-Infektion sein oder damit in Zusammenhang stehen. Dann wäre der „Impfstoff“ gegen Covid-19 eine Kontraindikation gewesen.
Mittlerweile ist Hannah in verschiedenen Foren in den sozialen Netzwerken unterwegs, man tauscht sich da aus und informiert sich. Für die junge Frau ist es wichtig zu sehen, dass sie keinesfalls allein mit diesem Leid ist. Die Sportlerin, die wieder 15 Kilometer wöchentlich langsam geht, sagt „dabei tut mir alles weh, aber wenn ich im Bett liege tut es ja auch weh“, und lächelt dabei ein wenig. Sie wird seit vier Wochen mit Kortison behandelt, und wartet auf den Anruf des Arztes, wie es damit weitergehen soll, der ihr für die vergangene Woche versprochen war. Hannah Stoll ist auch in einem CDL-Forum (Chlordioxid), und hat eine elektromagnetische „Bemer-Matte“, ebenfalls nimmt sie einjährigen Beifuss zu sich. „Alles Dinge die nirgendwo richtig beworben werden. Ich glaube, die sind zu billig.“, sagt Hannah, und da ist ein kleines schelmisches Lächeln in ihre großen braunen Augen.
Wir müssen das Gespräch abbrechen, immer wieder gähnt die 24-Jährige und kann sich kaum noch auf dem Stuhl halten
Hannah ist stark und sie ist kein Opfer! Sie ist körperlich und seelisch sehr in Mitleidenschaft gezogen worden und leidet immer noch. Ihren unbeugsamen und mutigen Charakter erkennt man schon daran, dass sie nicht willens ist, ihre Krankheit zu verleugnen. Und die heißt „Post-Vaccine“ und nicht „Long-Covid“. Es ist kein Wunder, dass es nicht viele Geschichten wie diese gibt. Wenn einem einmal 15 Ärzte erklärt haben, dass man spinnt, fällt es schwer, das nicht auch selbst zu glauben, erklärt die 24-jährige. Sie möchte mit dieser Geschichte anderen Betroffenen Mut machen an die Öffentlichkeit zu gehen. Das bringe etwas bei den Klagen, die nun anhängig würden, auch sie wolle Biontech/Pfizer verklagen, erklärt Hannah Stoll. Außerdem helfe es Menschen, die genau wie sie an ihrem Verstand zweifeln würden, weil das Gro der Ärzteschaft nicht bereit wäre sich mit den Folgen dieser „Corona mRNA-Gen-Impfung“ zu befassen. „Die Pandemie der nicht informierten Ärzte“, nannte es unlängst Dr. Aseem Malhotra, ein britischer Kardiologe.
Ein langer Leidensweg nach der „Corona-Impfung“
Die Chronologie des Krankheitsverlauf von Hannah Stoll, geboren 14.10.1998, nach einer zweifachen „Corona-Impfung“ mit BioNTech/Pfizer hat Dr. med. Cornelia Morche, Autorin der stattzeitung.org, zusammen mit Hannah Stoll nachgezeichnet. Cornelia Morche hat dazu die medizinischen Unterlagen in Augenschein genommen, sie lagen komplett mit den Angaben zu den betreffenden Kliniken und Namen der Ärzte der stattzeitung.org zur Einsicht vor. Die Namen der behandelnden Ärzte sowie der betreffenden Kliniken haben wir zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte Dritter geschwärzt.
Hannah Stoll hatte keine wesentlichen Krankheiten davor, nahm keine Dauermedikamente ein und war sportlich trainiert als Mittelstreckenläuferin.
| Datum | Institution | Situation/ Fragestellung |
Ergebnis | Sonstiges/ Kommentar |
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Nov 2020 |
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Mittelohrentzündung |
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Bis heute immer wieder Ohrenschmerzen auftretend |
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Dez 2020 |
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Erkältungssymptome, |
Covid-19 (Antigentest positiv) |
Vater hatte Covid-19 mit PCR-Test positiv kurz davor |
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Mai 2021 |
Hausarzt |
Schmerzen im Leistenbereich, Vermutung Sportverletzung, |
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für 14 Tage, wiederholend, teilweise für 4 Wochen, bis heute |
Lauftraining wurde 2 Monate vorher intensiviert |
| 30. Juni 2021 | Hausarzt | 1. Covid-19-Impfung (Biontech/Pfizer) | Nach 3 Tagen erste Schwellung im Knie und Knacksen | |
| 15. Juli 2021 |
XXXXXX |
Kernspintomographie Becken sowie Kernspintomographie Lendenwirbelsäule bei Lumboischialgie |
1. Knochenmarksödem im medialen Anteil des Os pubis Ramus superior und Os pubis Ramus inferior rechts sowie im Symphysis pubis rechts mit angrenzendem periostalem Ödem, kein Frakturnachweis 2. Knochenmarksödem in der ventromedialen Wand des rechten Acetabulums angrenzend am Übergangsbereich zum Os pubis Ramus superior rechts mit angrenzendem periostalem Ödem, kein Frakturnachweis kein Hinweis für einen Muskelriss oder Hämatom SWK 1 mit geringer neuroforaminaler Einengung rechts |
Schmerzen seitdem wechselnd, auch Schmerzen in den Knien wechselnd, ohne erkennbare Zusammenhänge, tage- bis wochenweise sehr stark. Übliche Schmerzmittel, z.B. Ibuprofen, Diclofenac, Tilidin helfen nicht. |
| 29. Juli 2021 | XXXXXX 88662 Überlingen |
Kernspintomographie Kniegelenk rechts und links wegen Schmerzen |
1. rechtes Kniegelenk: Unverändert zarter Reizerguss. Menisci weiterhin unauffällig, ligamentäre Strukturen regelrecht. Im Vergleich zu den Voraufnahmen findet sich eine neu aufgetretene ödematöse Durchtränkung des Musculus gastrocnemis caput mediale 2. linkes Kniegelenk: Reizerguss. Am ehesten aufgrund einer Überbelastung zu bewerten. |
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| 11. August 2021 | Hausarzt |
2. Covid-19-Impfung (Biontech/Pfizer) |
Zu diesem Zeitpunkt Diclofenac wegen der Knieschmerzen genommen. | |
| 1. Oktober 2021 | XXXXXX 73230 Kirchheim unter Teck |
1. Oligoarthralgien unklarer Genese Differentialdiagnose parainfektiös Differentialdiagnose belastungsassoziiert Knochenmarksödem Os pubis rechts superior et inferior Reaktiver Kniegelenkserguss bds. Aktuell kein Hinweis auf entzündlich rheumatologische Ursache 2. Milde Leukopenie 3. Inkomplettes Raynaud-Phänomen, am ehesten primärer Genese ohne Hinweis auf sekundäre Genese 4. Livedo reticularis, am ehesten idiopathisch 5. Otalgie rechts |
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| 24. November 2021 | XXXXXX | „Covid Echo“ Herz- Untersuchung zur Absicherung ohne Beschwerden |
Unauffällige systolische und diastolische Funktion. Kein Hinweis auf relevante Klappenvitien. Kein Hinweis auf eine Perimyokarditis |
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| 4. Januar 2022 |
XXXXXX |
Verdacht auf Long-Covid-Syndrom | ||
| 27. April 2022 | XXXXXX Heidelberg |
Untersuchung aufgrund anhaltender Beschwerden, zur Abklärung der Zusammenhänge mit der „Impfung |
1.Post-Covid-Syndrom |
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| 18. Mai 2022 | XXXXXX 93133 Burglengenfeld |
Blutentnahme zur Bestimmung von Autoantikörpern (AAK-Diagnostik Erde) | Ausgeprägtes Post-Vac-Syndrom (6 von 7 AAK waren positiv) |
Therapievorschlag: Blutwäsche |
| August 2022 | XXXXXX 30625 Hannover |
7 Sitzungen mit jeweils einer Blutwäsche | Post-Vac-Syndrom Covid Impfung 07&08/2021 Fatigue, Gelenkschwellungen mit Knochenmarksödem, Raynaud-Syndrom |
Subjektiv keine wesentliche Besserung der Beschwerden |
| 12. September 2022 | XXXXXX Sigmaringen |
Nachfrage wegen Muskelzuckungen | Post-Covid-Syndrom, keine Therapievorschläge |
„Ursache ist egal“ war der Kommentar |
Stand 24.10.2022: Weiter arbeitsunfähig (AU), Schmerzen im Bewegungsapparat vor allem in den Knien und Muskeln, unabhängig von Bewegung, Ruhe, Lagerung; Schnell ermüdbar, Konzentrationsfähigkeit ist reduziert, inkomplettes Raynaud-Syndrom, Schlafen ist möglich, Gehen wechselnd zeitweise gut möglich, dann wieder nur mit großen Schmerzen und eingeschränkt. Laufen unmöglich.
Zum Artikel ein Kommentar von Stef Manzini (Keine Freiheit ohne Pressefreiheit!).
To the English translation of this article / zur englischen Übersetzung des vorliegenden Artikels ("Corona Vaccination", sick stung and then left in the lurch- this is how Germany deals with “Vaccine Damaged”).
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