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Ungarn hat gewählt. Die EU frohlockt.
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Dr. med. Ronald Weikl, Gynäkologe aus Passau und Sprecher der MWGFD e.V. (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie), äußert sich am Rande der Better-Way-Media-Konferenz vom 15. – 18. September in Wien zur Wahlfreiheit und zu Tabuthemen. Im stattzeitung.org-Interview spricht der Frauenarzt über seinen Praxis-Alltag, den Anstieg von Fehlgeburten und Komplikationen von Schwangeren. "Ronny" Weikl benennt die „trockene Gebärmutter“ als eine Folge der Corona mRNA-Impfung und maßgeblich verantwortlich für Geburtsschäden- ein Themen-Komplex, der fast gänzlich von den Mainstream-Medien tabuisiert wird. Der Arzt macht aber auch Hoffnung, je gesünder man lebt umso besser ist es für Mutter und Kind. Der engagierte Aktivist möchte das Neue-Medien-Portal der MWGFD e.V. zügig ausbauen und internationalisieren. Neue Medien bieten eine echte Wahl, freut sich Weikl und nennt die Spiritualität als einen neuen, aber sehr wichtigen Bereich der nun beim MWGFD aufgenommen worden sei.
Mit dem Herbst kommt „Corona“ wieder so sieht´s aus. Masken, im Straßenverkehr und in den Supermärkten sind ein beredtes Signal dafür. Für viele Menschen steht nun die vierte „Gen-Impfung“ an, für manche ist es bereits der fünfte „Pieks“. Länder, wie beispielsweise Dänemark, untersagen eine Impfung für unter 18-jährige, Deutschland empfiehlt sie bereits ab fünf Jahren. Stimmen wie die des Gynäkologen Dr. „Ronny“ Weikl aus Passau sollten deshalb gehört werden. „Corona“ ist noch lange nicht vorbei, die Auswirkungen werden uns noch viele Jahre, Jahrzehnte beschäftigen. stattzeitung.org hat sich dem offenen Diskurs verschrieben, jede und jeder möge die Entscheidung Pro oder Contra „Impfung“ nach besten Wissen und Gewissen selber treffen. Da in den Mainstream-Medien die möglichen katastrophalen Nebenwirkungen dieser „Impfung“ jedoch nach wie vor nur unzureichend bis gar nicht beschrieben werden, können wir nicht aufhören zu warnen- und Aufklärer wie „Ronny“ Weikl zu Wort kommen zu lassen. Das Wissen um die Nebenwirkungen einer „Corona-Gen-Impfung“ ist in breiten Teilen der Bevölkerung noch nicht angekommen. Wissen ist jedoch die Voraussetzung eine Entscheidung treffen zu können. Das Thema „Kinderimpfung“ und auch die „Impfung“ von schwangeren Frauen ist ein besonders sensibles Thema. Hier übernehmen Erwachsene nicht nur Verantwortung für sich selbst. Sollten sie liebe Leser und Leserinnen die Möglichkeit haben, einen Beitrag wie den des Gynäkologen Weikl an Menschen weiterzuleiten, die gerade vor einer diesbezüglichen Entscheidung stehen, so bitten wir sie ganz herzlich dies zu tun. Es geht uns nicht etwa darum Angst und Schrecken zu verbreiten, sondern darum Meinungsvielfalt zuzulassen- sie ist allemal nützlicher als betreutes Denken.
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