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Tabu-Thema „Impfschäden“ bei Kindern - Tödliche Folge einer Impfung gegen Covid-19
Cornelia Morche und Stef Manzini
- Umfrage bei hiesigen Medizinern zu Nebenwirkungen.
- Nur eine von sieben Praxen war zu Antworten bereit.
- Brisante Auskunft eines hiesigen Arztes zu COVID-19 „Impfungen“ bei Kindern.
- Herzmuskelentzündung bei 14-jährigen.
- Muskelschwäche, Arbeitsunfähigkeit, rasch voranschreitende Tumorerkrankungen.
Seit dem 25. Mai 2022 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) in Deutschland, Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren gegen COVID-19 zu „impfen“. Bis dahin hatte sie aufgrund „ungenügender Daten zur Impfstoffsicherheit und der sehr geringen Krankheitslast“ keine Empfehlung für gesunde Kinder dieser Altersklasse ausgesprochen, die in Deutschland 5,2 Millionen Kinder umfasst. Die stattzeitung.org fragte bei sieben niedergelassenen Kinder- und Jugendärzten in Überlingen und Umgebung wie sich diese Empfehlung in der Region auswirkt. Es handelt sich hier offensichtlich um ein Tabu-Thema, wie sonst wäre zu erklären, dass sich nur eine Praxis zur Auskunft entschieden hat. Die Erfahrungen des betroffenen Arztes, dessen Name und Anschrift der Redaktion bekannt ist, sind erschreckend. Die Redaktion der stattzeitung.org hat sich, auf Wunsch des Mediziners, zur Anonymisierung seines Namens entschieden, da- und das ist bezeichnend- dieser sonst mit Negativ-Folgen persönlicher und wirtschaftlicher Art zu rechnen hätte.
Im betreffenden Fragen-Komplex wurde unter anderem nach der Häufigkeit geimpfter Kinder und Jugendlicher gefragt, nach ausgesprochener Impfempfehlung und verwendetem Informationsmaterial für Eltern, nach der Problematik von möglichen Impfnebenwirkungen, und schließlich nach einem möglichen Wunsch der befragten Mediziner an Politik oder Verbände zum weiteren Umgang mit diesem Thema.
Die einzige Praxis, die zur Antwort bereit war, berichtete von deutlich mehr Impfkomplikationen bei Patienten aller Altersstufen als zu erwarten gewesen wäre; dazu zählten Herzinfarkte, Thrombosen (Blutgerinnsel) in den tiefen Beinvenen und Lungenembolien, die Folge einer tiefen Beinvenenthrombose sein können. Eine Lungenembolie ist potentiell lebensbedrohlich, da sie die Lungendurchblutung reduziert und es dadurch zu einem geringeren Gasaustausch und in der Folge zu einem geringeren Sauerstoffgehalt des Blutes kommt. Tatsächlich war der Verlauf in einem Fall in dieser Praxis tödlich! Es gab einige unterschiedlich schwer ausgeprägte Herzmuskelentzündungen, darunter bei einem 14-jährigen Jugendlichen, die inzwischen größtenteils gebessert oder geheilt sind, häufig aber auch zu bleibenden Beeinträchtigungen wie Herzrhythmusstörungen führen können, und einen Thalamusinsult (Schlaganfall im Bereich des Thalamus, einem Teil des Zwischenhirns; die Auswirkungen können sehr unterschiedlich sein), im Endeffekt führte er in diesem Fall zu einer andauernden Arbeitsunfähigkeit. Auffallend waren rasch voran schreitende Tumorerkrankungen, eine neu aufgetretene entzündlich rheumatische Erkrankung, und massive Verschlechterungen von Migräneerkrankungen. In einem Fall besteht nun seit über einem Jahr eine Muskelschwäche im geimpften Arm, und dementielle Erkrankungen nahmen zu. Über viele Jahre stabile Krankheitsverläufe haben sich überraschend massiv verschlechtert. All diese Erfahrungen führten folgerichtig zur Beendigung der „Corona-Impfungen“ in dieser Praxis.
Von der Politik erwartet der Praxisinhaber eine ergebnisoffene freie und unabhängige Forschung im gesamten Medizinbereich zu gewährleisten, am besten durch randomisierte, (eine Randomisierung ist eine zufallsbedingte Verteilung von Probanden beziehnungsweise Studienpatienten auf zwei oder mehrere Gruppen in einer klinischen Studie) kontrollierte Studien. Anmerkung der Redaktion: Bei der von Biontech/Pfizer durchgeführten Studie zur Zulassung der neuartigen mRNA-Impftechnologie wurde kurz nach deren Einreichung und Erhalt der bedingten Zulassung die Kontrollgruppe aufgelöst und alle Teilnehmer erhielten den „Impfstoff“. So gibt es keine Vergleichsgruppe mehr, sowohl in Hinblick auf Nutzen wie auf Risiken, und weitere Studienergebnisse nach einem längeren Zeitraum über die ersten sechs Monate hinaus sind nicht mehr möglich.
Eine Entscheidung für oder gegen eine Impfung sollte demnach aufgrund der Ergebnisse vieler Praxen, von denen hier eine zu Wort kommt, und der Studienlage aus den USA und aus England, vollkommen freiwillig sein, dabei sollten Kinder mit den experimentellen Impfstoffen grundsätzlich nicht behandelt werden dürfen. COVID-19 stellt für sie selber nur eine sehr geringe Krankheitsgefahr dar.
Das Nationale Amt für Statistik (ONS) in England veröffentlichte eine Statistik der Todesfälle nach Impfstatus und Alter in 5-Jahres-Altersgruppen, die bei dreifach "geimpften" 10 - 14 Jährigen in England nach mehr als drei Wochen nach der "Impfung" um das 76-fache erhöhte Todesfälle ausweisen.
Quelle: https://www.wodarg.com/fremde-federn/
Für die USA steht die Datenbank von VAERS zur Verfügung, ein Meldesystem für Verdachtsfälle unerwünschter Wirkungen von Impfstoffen in den USA, wobei in der Vergangenheit nur 1% der tatsächlichen unerwünschten Wirkungen infolge von Impfungen erfasst wurden; die Meldungen sind freiwillig. Dort sind im Zeitraum vom 14.12.2020 bis 15.07.2022 unter der Rubrik unerwünschte Ereignisse genannt:
- Kinder 6 Monate bis 5 Jahre alt: 2.252 unerwünschte Ereignisse,
darunter 76 als schwerwiegend eingestufte Fälle und 3 gemeldete Todesfälle. - Kinder 5- bis 11-Jährige: 12.112 unerwünschte Ereignisse,
darunter 309 als schwerwiegend eingestufte und 8 gemeldete Todesfälle. - Kinder 12- bis 17-Jährige: 32.734 unerwünschte Ereignisse,
darunter 1.844 als schwerwiegend eingestufte und 44 gemeldete Todesfälle.
Es bleibt die Erkenntnis, dass es sehr wohl zum Teil beträchtliche Impfkomplikationen auch in unserem Umfeld gibt, dass aber andrerseits die Bereitschaft, zu diesem schwierigen Thema in einen offenen Dialog zu kommen, problematisch ist. Weshalb sind Ärzte dermaßen zurückhaltend, über die Zahl der durchgeführten „Impfungen“ insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zu reden, deren Ergebnisse offen zu legen und in einen Diskurs zu gehen, ob das Vorgehen zufrieden stellend ist oder korrigiert werden muss?
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