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Landrat Wölfle hält Pathologe Burkhardts Ergebnisse für unseriös
- Pathologe warnt vor „Corona-Impfung“, Landrat hält das für unbegründet.
- Ein Treffen zwischen Mediziner und Politiker wird es nicht geben.
- Arne Burkhardt (MWGFD e.V.) bot Besuch in seinem Labor an.
- Das Ausland interessiere sich für seine Ergebnisse, Deutschland nicht.
Der Pathologe Professor Doktor Arne Burkhardt wundert sich immer wieder darüber, dass seine Expertise betreffend Covid-19 im Ausland sehr gefragt, in Deutschland jedoch zumeist nicht beachtet, häufig sogar komplett abgelehnt wird. 50 Leichen hat der Reutlinger Fachmediziner bereits einer Obduktion unterzogen, mit erschreckenden Ergebnissen betreffend die „Corona-Gen-Impfung“. Aufgrund dessen, was er in den „gespritzten“ Körpern an Schäden fand, spricht der Pathologe von „einem russischen Roulette“ und meint damit die „Impfung“ gegen das Covid-19-Virus. Keine Ausnahme in dem ablehnenden Verhalten gegenüber dem warnenden Mediziner stellt der Landrat des Bodenseekreises Lothar Wölfle dar. Er hält die Ergebnisse des Pathologen Burkhardt für „unseriös“.
In einem am Rande seiner Vortragsveranstaltung am 15. Juni 2022 bei der „Basis“ in Balingen geführten Interviews konfrontierte stattzeitung.org den Pathologen Professor Dr. med. Arne Burkhardt mit einer Aussage von Lothar Wölfle bezüglich Impfschäden und Impftoten als Nebenwirkungen der „Covid-19-Impfung“.
Lothar Wölfle hatte auf eine diesbezügliche Anfrage der Partei „die Basis“ (Basisdemokratische Partei Deutschland) vom März 2022 Impfschäden und Todesfälle als Folge der „Corona-Impfung“ als „pauschal und wissenschaftlich nicht fundierte Aussagen“ bezeichnet. Daraufhin lud Professor Burkhardt den „Bodensee-Landrat“ ein, mit einem Pathologen seiner Wahl in sein Labor nach Reutlingen zu kommen, um sich „unter dem Mikroskop“ seine Forschungsergebnisse anzusehen. Der Reutlinger Pathologe Burkhardt, Mitglied des MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.), hält die „Corona-Gen-Impfung“ für erschreckend gefährlich.
Immer wieder weist Burkhardt darauf hin, dass es durch die Verbreitung des „Spikeproteins“ (Stachelproteins) im Körper zu schweren Schäden wie beispielsweise Durchblutungsstörungen, Herzerkrankungen, entzündlichen Prozessen, Thrombosen und vielem mehr kommen kann, die schlimmste Folge ist dann der Tod.
stattzeitung.org übermittelte das Angebot zum Wissensaustausch des Pathologen an das Landratsamt Friedrichshafen, mit der Möglichkeit, einen entsprechenden Kontakt für einen Termin herzustellen. Landrat Wölfle ließ der stattzeitung.org über seinen Pressesprecher Robert Schwarz mitteilen, dass er kein Interesse an einem Treffen mit Professor Burkhardt habe.
In seiner Antwort teilte das Landratsamt mit: „Das Landratsamt ist gar nicht der richtige Adressat für derartige medizinisch-wissenschaftliche Fragestellungen. Dafür gibt es in Deutschland Forschungsinstitutionen und spezialisierte Behörden auf Bundes- und Landesebene. Der Landrat hat in seiner Antwort darauf hingewiesen, dass die Fragestellung pauschal und unwissenschaftlich, damit letztlich suggestiv formuliert ist. Inhaltlich ist die Antwort ein Verweis auf die ganz überwiegend anerkannte fachliche Sichtweise. Denn der Landrat ist bekanntlich kein Mediziner oder Forscher.“
Genau dieser Umstand, der Landrat ist weder Mediziner noch Forscher, sollte dann aber doch die Argumentation, Impfschäden bis hin zur Todesfolge aufgrund der „Corona-Impfung“ seien unwissenschaftliche und pauschale Aussagen, eigentlich ausschließen. Entweder man kann etwas beurteilen oder eben nicht. Professor Burkhardt hatte in diesem Zusammenhang angeboten, Landrat Wölfle können einen Pathologen seines Vertrauens ins Labor nach Reutlingen mitbringen. Es drängt sich die Frage auf, ob es seitens der durchführenden Behörden überhaupt ein Interesse gibt, gegenteilige Experten-Meinungen als die des RKI und PEI (Robert-Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut) anzuhören oder sogar gelten zu lassen.
Der Pressesprecher des Landratsamts führt dazu weiter aus:
„Selbst wenn Dr. Burkhardt den Nachweis führt, dass es Todesfälle im Zusammenhang mit der Corona-Schutzimpfung gegeben hat, sind damit weder weitere individuelle Faktoren wie Vorerkrankungen berücksichtigt noch eine Einordnung in den statistischen Gesamtzusammenhang möglich. Diese möglichen Befunde lassen also keine seriöse Bewertung oder gar Risiko-Nutzen-Analyse zu. Offenkundig werden Dr. Burkhardts Vorgehensweisen und Schlussfolgerungen in der Fachwelt bereits sehr kritisch diskutiert.
Folglich hat es keinen Sinn, dass Landrat Wölfle mit einem einzelnen Mediziner wissenschaftliche Grundsatzdiskussionen führt.“
In einer Zeit der „Corona-Maßnahmen“, in der die hiesigen Behörden Anordnungen, Geldbußen und Betretungsverbote aussprechen, wie beispielsweise das Friedrichshafener Gesundheitsamt die Nachverfolgung „ungeimpfter“ Pflegekräfte betreibt, - und in der die Bevölkerung seitens der Kommunen und Landkreise massiv zur „Impfung“ aufgefordert wird, erschließt sich eine solche Haltung Lothar Wölfles eigentlich nicht. Was gäbe es bei einem Besuch bei Professor Burkhardt für Wölfle zu verlieren? Es geht um einen Erkenntnisgewinn und dann bei begründeten Zweifeln an der Wirksamkeit und Unschädlichkeit des Impfstoffes um ein sofortiges verantwortliches Handeln seitens des CDU-Landrats Wölfle zum Wohle der Bevölkerung in seinem Landkreis - oder um eine Bestätigung seiner Meinung, dann könnte er beruhigt schlafen.
Lesen Sie hierzu gerne auch den Bericht von stattzeitung über den Vortrag von Prof. Dr. Arne Burkhardt am 15. Juni 2022 bei der „Basis“ in Balingen (Impfen ist gefährlich und endet manchmal tödlich!), den Kommentar von Stef Manzini (Die neuen „Schwurbler“ sind die, die jetzt noch an die Impfung glauben) und sehen Sie sich das Interview als Video ("Die meisten finden nicht den Weg zurück", Exklusiv-Interview mit Professor Arne Burkhardt) an.
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