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Der billige Zaubertrick mit dem Bettenabbau und den angeblichen Covidtoten
- Drei Mitarbeiter aus Krankenhaus, Altenheim und Altenpflege berichten.
- Nur 200 Menschen zeigten Solidarität mit der Pflege.
- Eindringliche Warnungen von denen, die es wissen müssen.
Enttäuschend mag die geringe Zahl der Demonstranten am vergangenen Samstag, dem 7. Mai 2022, auf dem Überlinger Landungsplatz gewesen sein. Ging es doch um ein Thema, das jeden betreffen kann. Die Pflege. Genauer gesagt, um die nicht gegen das Corona-Virus mit dem mRNA-Impfstoff immunisierten Pflegekräfte und die daraus entstehenden Folgen in allen Care-Bereichen unserer Gesellschaft. Leicht mag es dem ein oder anderen fallen zu denken, sollen die sich doch einfach alle impfen lassen. Warum sie diese Entscheidung nicht getroffen haben und auch nicht treffen wollen, erklärten Manuela Graf-Sunday und Felix Zimmer sie arbeiten in Überlingen, und Olaf Graf-Stanulla aus Stockach. „Vor zwei Jahren waren wir die Helden, jetzt sehen wir die Folgen des heimlichen Bettenabbaus und des billigen Zaubertricks mit den angeblichen Covidtoten“, sagte der Krankenpfleger aus Stockach. Alle drei Mitarbeiter der „Pflege“ warben mit ihren herzzerreißenden, aber fundierten und tief berührenden, jedoch teils dramatischen Schilderungen aus ihrem Berufsalltag um Verständnis.
Kein Verständnis hatten die rund 200 Zuhörer für die Behandlung seitens des Gesundheitsamtes und der Arbeitgeber, die engagierten und hochqualifizierten Altenpflegerinnen wie Manuela Graf-Sunday ihren Arbeitsalltag vermiesten - und sie von ihren wichtigen Aufgaben freistellen. So erklärte es die Frau, die seit Jahrzehnten in der Pflege bedürftiger Menschen tätig ist. Was habe sie denn verbrochen, frage sie sich, sie fühle sich teilweise wie eine Kriminelle behandelt, bei Bußgeldandrohungen und erzwungenen Dienstgesprächen, bei denen sie sich rechtfertigen müsse, warum sie einen medizinischen Eingriff verweigere, den sie aus tiefster Seele ablehne, erklärte die Altenpflegerin aus Owingen. Vehement trat Graf-Sunday für eine Humanisierung in der Pflege ein, bei der der Patient für sie im Mittelpunkt stehe und eine liebevolle und zugewandte Behandlung erfahren sollte. Zum Schutz ihrer Patienten bringe sie es nicht über das Herz, Menschen eine „Impfung“ zu verabreichen, deren gesundheitliche Folgen sie nicht absehen könne, da keinerlei Hinweise auf Inhaltsstoffe auf den Impfdosen vorhanden seien. „Was ist mit allergischen Reaktionen, was mit Wechselwirkungen in Bezug auf die Einnahme anderer Medikamente? Ich habe mehr Menschen an den Folgen dieser sogenannten „Impfung“ leiden und sogar sterben sehen, als an der Viruserkrankung“, erklärte die erfahrene Pflegemitarbeiterin. Manuela Graf-Sunday musste ihre außerordentlich emotionale und von tiefen Fachkenntnissen geprägte Rede immer wieder aufgrund des lauten Applauses unterbrechen.
Bei gutem Wetter und dementsprechend gut besetzten Lokalen hörten viele Menschen auf der Überlinger Seepromenade, was die „Pflege“ auf dem Herzen hat. Für Ruth Meishammer und Christoph Betz, die Veranstalter der vorerst letzten Demo „Wir sind die rote Linie“ stand die „Einrichtungsbezogene Impfpflicht in der Pflege“ im Mittelpunkt dieser Demonstration. Die Organisatoren der bisherigen Demos gönnen sich eine Verschnaufpause, um dann zu entscheiden, wie es weitergeht. Der „Montagsspaziergang“ um 18 Uhr auf der Überlinger Hofstatt findet jedoch nach wie vor wöchentlich statt.
Der Überlinger Altenpfleger Felix Zimmer (Bündnis „Kein Zwang“ braucht Mitstreiter aus der Pflege) schilderte bekannt drastisch sein Schicksal, die bestens ausgebildete Medizinische Fachkraft ist im Überlinger Altenheim St. Ulrich tätig. Zimmer ist dabei ein Bündnis zu bilden, das bei einer Beteiligung von 2.000 Kollegen aus allen betroffenen Bereichen sich für Kollegen einsetzen soll, die durch Bußgeld und Betretungsverbot ihrer Arbeitsstätten in ihren Existenzen bedroht sind. Gäbe es ein bundesweites Bündnis der Solidarität in der Pflege mit Arbeitsniederlegungen, wäre der Spuk der „Impfpflicht“ schon morgen beendet, so der Altenpfleger. Wie absurd die von der Politik beschlossenen Maßnahmen gegenüber den eben noch „Beklatschten“ angesichts des Pflegenotstands doch seien, fragte Zimmer die versammelte Menge. Er erntete dafür viel Beifall.
Olaf Graf-Stanulla aus Stockach grüßte die Überlinger Kollegen und sprach gefühlvoll und sehr eindringlich über die Situation im Stockacher Krankenhaus, in dem er seit 30 Jahren arbeitet und dem Betriebsrat angehört. „Unsere Situation darf nicht im Kriegsgetöse untergehen“, so der engagierte Krankenpfleger, der erklärte, dass in Stockach 25 Mitarbeiter „nicht gentherapiert“ seien. Er sei glücklich über die Einstellung der Geschäftsführung, die sage, man könne auf keinen Mitarbeiter verzichten. Graf-Stanulla rief eindringlich dazu auf, gemeinsam aktiv zu werden, denn er habe eine derartige Ausgrenzung noch nie erlebt und auch nicht für möglich gehalten. Genau diese Ausgrenzung sei für ihn das eigentliche Verbrechen in der „Pandemie“, und er hoffe, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen würden, wenn die wahren Zahlen über Impfnebenwirkungen und tödliche Folgen der „Corona-Impfung“ ans Tageslicht kämen. „Teile und herrsche“ funktioniere nicht mehr, betonte der Krankenpfleger, und sagte „Wir wachsen als Gesellschaft erst dann wieder zusammen, wenn der Wind sich dreht“.
Ein bestechendes Argument der Pflegekräfte ist, dass sie ihr Lebenswerk den kranken, alten oder schwachen Menschen widmen - und dabei wie alle anderen Menschen in Deutschland das Recht auf Selbstbestimmung über ihren Körper haben wollen. Eine zweite stichhaltige Betrachtung ist die, dass ein medizinisch geschulter Mensch besser als „Otto-Normalo“ Nutzen und Risiken einer gentechnischen Behandlung zum Schutze vor einer Viruserkrankung einschätzen können sollte. Das lässt aufhorchen und sollte die Massen genau zuhorchen lassen, wenn Menschen, die uns allen in Notlagen helfen, einen Eingriff verweigern - und über ihre eigene Notlage durch den Zwang sprechen. Im Bodenseekreis sind es laut Landratsamt über 1.000 Mitarbeiter in allen medizinischen Bereichen, die eine „Impfung“ gegen das Corona-Virus bisher verweigert haben. Die könnten demnächst fehlen, wenn ihnen weiterhin so wenig Menschen ihr Gehör und ihre Solidarität schenken und die politisch Verantwortlichen die „Einrichtungsbezogene Impfpflicht“ nicht stoppen.
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