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Warum überhaupt ein Corona-Ausstiegs-Konzept?

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Warum überhaupt ein Corona-Ausstiegs-Konzept?
Bild: Stef Manzini
Bild: Stef Manzini

Entgegen der von einem Teil der Wissenschaft, der überwiegenden Mehrheit in den deutschen Parlamenten und dem größten Teil der Bevölkerung- und fast durchgehend von allen "Mainstream-Medien" verbreitet, besteht bei "Corona-Maßnahmen-Kritikern" und "Impfgegnern" ein erheblicher Zweifel an der Wirksamkeit der Maßnahmen, und an der Sinnhaftigkeit der Impfung. Die Meinung von Medizinern und Wissenschaftlern, wie Sucharit Bhakdi und Wolfgang Wodarg werden von dieser Gruppe der Bevölkerung sehr ernstgenommen, aber kommen in der Öffentlichkeit praktisch gar nicht vor.

Die Frage nach dem "Warum" zu Maßnahmen und Impfung beantwortet sich mit Gegenfragen. In diesem Falle hat Wolfgang Wodarg in seinem Buch "Falsche Pandemien", einem Spiegel-Bestseller, "Einfache Fragen zu Viren und Maßnahmen" gestellt. Die Jenigen, die Maßnahmen und Impfungen verteidigen, sind bis heute eindeutige Antworten schuldig geblieben. Zur Erinnerung: Behauptung Nummer Eins: Bei einer Impfquote von über 60 Prozent kämen wir raus aus der sogenannten Pandemie. Falsch! Behauptung Nummer Zwei: Eine Impfung schützt nicht nur den Geimpften sondern auch sein Gegenüber, Stichwort "Soziale Verantwortung". Falsch! Behauptung Nummer Drei: Ein Piks für die Freiheit. Falsch. Behauptung Nummer Vier: Eine zweifache Impfung ist sicher. Falsch! Behauptung Nummer Fünf: Boostern schützt vor Ansteckung. Falsch. Behauptung Nummer Sechs: Die Impfung schützt vor schweren Verläufen. Falsch! Aufgrund dieser Falschmeldungen, sie stehen für viele weitere, ist ein Festhalten an der allgemeinen oder einrichtungsbezogenen Impfpflicht überaus fragwürdig. Nicht nur ein Schmunzeln verbreitet folgender Text auf einem Post im Netz: „Die Querdenker müssen sich jetzt neue Verschwörungs-Theorien ausdenken. Die alten sind allesamt wahrgeworden“.

Einfache Fragen von Wolfgang Wodarg, er ist Mitglied und Mitautor der ’MWGFD-Studie’:

Wolfgang Wodarg (* 2. März 1947 in Itzehoe) ist ein deutscher Internist, Sozial- und Umweltmediziner sowie Politiker (Die Basis, vorher SPD). Wodarg besitzt insgesamt drei Facharztqualifikationen: Facharzt für Innere Krankheiten – Pneumologie, Facharzt für Hygiene – Umweltmedizin und Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen – Sozialmedizin.[1]

Im Jahr 1981 übernahm er die Leitung des Gesundheitsamts der Stadt Flensburg, wo er bis 1994 als Amtsarzt arbeitete. Dort leitete er unter anderem die reisemedizinische Beratungsstelle, die Gelbfieberimpfstelle und die AIDS-Beratung sowie die Abteilung Lungen- und Bronchialheilkunde. Wodarg war von 1994 bis 2009 Abgeordneter der SPD-Fraktion im Bundestag und anschließend Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Als Europapolitiker war er für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit zuständig und initiierte eine Untersuchung des Europarates zur Pandemie H1N1 2009/2010.

Seine Stellungnahmen während der COVID-19-Pandemie in Deutschland stießen bei Wissenschaftlern, Politikern und Medien auf breite Kritik: Wodarg verharmlose Charakter und Wirkungen der Pandemie. Wodarg trat 2021 aus der SPD aus und in die Partei DieBasis ein. Diese wählte ihn in Mecklenburg-Vorpommern zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2021 (Quelle: Wikipedia vom 03.03.2022).

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