Artikel
Elektroauto: Fahrlust oder Fahrfrust?
Debatte um E-Autos im Fokus: EU-Verbot für Verbrenner ab 2035, Reichweitenprobleme, Wertverlust und Gesundheitsrisiken.…
MWGFD-Pressesymposium mit klarer Haltung zur „Masernschutzimpfung“.
Blindes Vertrauen statt klarer Fakten ist heutzutage bei einer Impfung angesagt.
Eine Studie „Geimpft – Ungeimpft“ wird offiziell mit fadenscheinigem Grund abgelehnt.
Eine Impfentscheidung muss auf den Säulen Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit ruhen.
Bislang gibt es keine verbindlichen Mindestanforderungen an Zulassungsstudien.
Über 100 neue modRNA warten auf eine Zulassung zwecks Einsatzes am Menschen.
Beim Presse-Symposium „Masern-Schutzgesetz auf dem Prüfstand“ des MWGFD (Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“) im November 2025 in Passau begann der Medizin-Journalist und Buchautor Hans U. P. Tolzin seinen Vortrag recht unorthodox mit einem selbst getexteten Lied namens „Die Mutter“. Die musikalische Präambel passte bestens zu seinem Vortragsthema: „Impfentscheidung aus Sicht eines medizinischen Laien und Vaters!“
Tolzin führte aus, dass die Frage in dem eingespielten Lied, wo steht schwarz auf weiß, dass Geimpfte gesünder sind als Ungeimpfte, darauf hinweist, dass es dazu keine Studien gibt. Der zu Impfende kann sich nicht auf klare und nachvollziehbare Fakten verlassen, sondern ist auf blindes Vertrauen angewiesen. Der Medizin-Journalist fügte an, es gäbe zur Impfung nur eine Theorie, nie aber einen Beweis für deren Notwendigkeit, und führte fort, die Beweislast sollte bei denen liegen, welche die Impfstoffe herstellen.
Nach Darlegung des Autors bedürfte es des Vergleichs „Geimpft – Ungeimpft“, jedoch gibt es diese Gegenüberstellung nicht, weil eine Placebo-Studie bei einer Impfung angeblich unethisch wäre. Somit bliebe eine Impfung unklar und intransparent, formulierte Tolzin. Für den transparenten Einsatz von Impfungen bedarf es evidenzbasierter Kriterien. Wie diese aussehen könnten beziehungsweise sollten, kann auf der Webseite www.dagia.org nachgeschaut werden, erläuterte Tolzin. Der Pressesprecher der „dagia-Organisation“ ist Andreas Diemer, der in der Referentenrunde des MWGFD-Symposium den Vortrag „Masern: Erfahrungen eines Hausarztes“ hielt.
Hans U.P. Tolzin, er ist der Gründer der „Impfkritischen Stammtische“, legte großen Wert auf die Feststellung, dass Eltern die Kompetenz hätten, sich für oder gegen eine Impfung zu entscheiden, denn der Bürger sei mündig. So wie er sich entscheidet, eine Familie zu gründen, ein Haus zu bauen oder ein Auto zu kaufen, kann er sich auch gegen eine Impfung aussprechen. Um sich zu informieren, verwies der Journalist auf die Webseite www.impfkritik.de oder die Zeitschrift www.impf-report.de. Auch der impfkritische Elternstammtisch www.impfkritik.de/stammtische kann wertvolle Informationen liefern, hob Tolzin hervor.
Im Anschluss wies der Journalist auf die drei Säulen für eine Impfentscheidung hin: Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit. In diesem Zusammenhang führte er aus, dass es bislang keine verbindlichen Mindestanforderungen an Zulassungsstudien gibt. Als Kritiker gab er zu bedenken, dass dieser Zustand mittels einer Komplizenschaft zwischen Zulassungsbehörden und Herstellern voll ausgenutzt werden kann. Um qualitativ hochwertige Impfstoffe zu erhalten, bedürfe es der Umsetzung der Forderung, dass die Hersteller gezwungen werden, die volle Haftung für ihre Produkte zu übernehmen.
Tolzin zufolge existiert in Deutschland so gut wie keine Rechtssicherheit bei sogenannten Impfpflichten. Die Folge ist, so betont der Medizin-Journalist, dass alle Funktionäre im System, von der Kindergarten- und Schulleitung über das Gesundheitsamt bis zu den Gerichten, den sozialen Druck, unter dem sie selbst stehen, an die Eltern weitergeben. Es gilt, so Tolzin vor den Autoritäten selbstbewusst, ruhig und gleichzeitig bestimmt als Eltern die gesundheitliche Entscheidung zu einer nicht vollzogenen Impfung darzulegen.
Mit großer Sorge blickte der profunde Publizist in die Zukunft. Er befürchtet, dass ein „Impf-Tsunami“ über die Bevölkerung hereinbricht, denn mehr als 100 Gen-Impstoffe vom Kaliber modRNA sind in Vorbereitung. Um es in Tolzins Worten auszudrücken: „Die Pharma-Mafia geht aufs Ganze.“ Damit dieses Vorhaben unterbunden werden kann, muss die Haftungsfrage in den zentralen Mittelpunkt gestellt werden, denn es kann nach Tolzins Worten nicht sein, dass eine Impfung den Hersteller von der Haftung ausgeklammert – nur mit der Herstellerhaftung sei eine gute Impfstoffqualität erreichbar. Diese Forderung muss in der Öffentlichkeit verbreitet werden, um entsprechenden Druck aufzubauen. Die Folge wäre eine hervorragende Impfstoffqualität oder die Rücknahme der Impfstoffe mit schlechter Qualität, resümierte der vielfache Buchautor.
Tolzins Ausführungen haben bei der Zuhörerschaft einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, wie der Applaus offenbarte. Aufmerksamkeit erzeugen ist die härteste Währung der Welt. Deshalb kann man nicht nur, sondern muss man Tolzin zustimmen, wenn er fordert, die Haftungsfrage in den Mittelpunkt der Impf-Szene zu stellen. Denn nur wenn die Menschen merken, die Hersteller übernehmen bislang keine Haftung, wird ihnen klar, dass bei einer Impfung die Parameter Sicherheit und Wirksamkeit fragwürdig sind, wodurch sich die Notwendigkeit einer Impfung erst gar nicht stellt.
stattZEITUNG.net ist leserfinanziert. Ohne Ihre Unterstützung gibt es diese Arbeit nicht.
Jetzt unterstützen
Artikel
Debatte um E-Autos im Fokus: EU-Verbot für Verbrenner ab 2035, Reichweitenprobleme, Wertverlust und Gesundheitsrisiken.…
Artikel
Regen löst giftige PFAS aus Windradflügeln – Ewigkeitschemikalien gefährden Umwelt und Gesundheit. Experte warnt vor…
Kommentar
Die AfD unterstützt die erste Petition gegen das umstrittene Masernschutzgesetz. Mit Dr. Ronald Weikl und Beate Bahner…
Artikel
Erste Petition gegen das Masernschutzgesetz ist online! MWGFD e.V. und AfD fordern Aufhebung der Impfpflicht. Viele…
Kommentare
Möchtest du mitdiskutieren? Erstelle ein kostenloses Konto oder melde dich an.